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Auf geht's

Ys: The Ark of Napishtim im Test

Die japanische Action-Adventure-Reihe geht in die sechste Runde. Und endlich kommen auch wir Europäer in den Genuss traditioneller Hack’n’Slay-Kämpfe und zuckersüßer Grafik. Auf geht’s!

von Gamepro Redaktion,
11.08.2006 15:57 Uhr

Fast zehn Jahre liegt die Veröffentlichung des letzten Ys-Spiels außerhalb Japans bereits zurück. Jetzt feiert Protagonist Adol auf der PlayStation 2 hierzulande sein Comeback – und muss gleich eine große Mission absolvieren. Nachdem er vor dem Militär fliehen und auf dem Seeweg flüchten musste, verschlägt es ihn auf eine abgelegene Insel. Diese wird von einem Tier-ähnlichen Volk, den Rehdanern, beherrscht. Menschen, im Spiel Eresianer genannt, haben hier alles andere als einen guten Ruf, weshalb sich Adol erst einmal das Vertrauen der Insel-Oberhäupter verdienen muss. Zudem setzt er alles daran, einen Weg zu finden, dem Robinson-Crusoe-Dasein zu entkommen. Dazu will aber erst einmal die malerische Insel durchforstet werden. Ihr übernehmt die Kontrolle des Rotschopfs und bahnt euch einen Weg durch Monster-verseuchte Wälder, Wüsten, Städte und sagenumwobene Ruinen.

Action-Adventure alter Schule

Von Beginn an merkt man Ys: The Ark of Napishtim seine Old-School-Wurzeln an. Ihr erforscht die in einer isometrischen 3D-Ansicht dargestellte Insel und säubert Bildschirm um Bildschirm von Gegnern. Dazwischen löst ihr simple Schalterrätsel, unterhaltet euch in Städten mit Computer-Charakteren oder kauft neue Rüstungen und nützliche Gegenstände für Adol ein. Wer Alundra für die PlayStation 1 gespielt hat, fühlt sich schnell heimisch. Sämtliche Dialoge laufen in Standbildern ab, wobei die englische Sprachausgabe ebenso wie die deutschen Untertitel voll in Ordnung sind. Die nette Story ist ein wichtiger Bestandteil des Spielablaufs; die Computer-Charaktere schicken euch kreuz und quer über die Insel, damit ihr Aufgaben für sie erledigt. Mal sollt ihr einen gefährlichen Gegner ausschalten, dann wieder eine verschollene Person auffinden. Neben kleineren Hüpf-Passagen, die aufgrund der teils ungünstigen Kamera-Perspektiven häufig zum Glücksspiel ausarten, seid ihr die meiste Zeit über mit Kämpfen sowie Sammeln von Erfahrungspunkten und Geld beschäftigt. Seid ihr als Adol anfangs nur mit einem verrosteten Billig-Schwert ausgestattet, erhaltet ihr nach und nach insgesamt drei magische Elementar-Schwerter, die jeweils eigene Vorzüge bieten. Während ihr mit dem Windschwert fiese Wirbelattacken inszeniert, verschießt die Feuerklinge lodernde Flammen. Der Blitzklinge entlockt ihr auf Knopfdruck – wer hätte das gedacht – schmerzhafte Blitze. Aber auch normale Angriffe und Kombos sind mit recht einfachen Tasten-Kombinationen möglich.

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