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  1. #22361
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    Das Ende war gut. DLCs interessieren mich nicht. Mit 36 Stunden Spielzeit fand ich das Spiel lang genug. Reicht erstmal mit FE.

  2. #22362

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    habe gerade Dark Rose Valkyrie (45 Stunden) beendet (PS4)
    spassiges Game
    die Grafik liegt irgendwo zwischen PS2 und PS3, läuft aber ruckelfrei
    die japanische Synchro ist top, der Soundtrack passt
    Steuerung ist gut
    die Story ist spannend aber das Pacing ist nicht wirklich gut
    die Dungeons sind Abwechslungsreich und eine kleine Oberwelt gibts auch aber die wird fast nur für Sidequests genutzt
    das Kampfsystem ist rundenbasiert und orientiert sich an Omega Quintett, ist aber deutlich komplexer und das liegt an mehreren Punkten
    da wäre mal das Skillsystem, neue Skills schaltet man hier frei in dem Statuswerte der Charaktere (Stamina, Melee...) erhöht und je nach dem Stat in dem man Punkte investiert schaltet man andere Skils frei aber alle Charaktere bekommen die gleichen Skills, können viele aber garnicht nutzen weil sie nicht die passende Waffe dafür haben, dazu kommt das man teilweise herumprobieren muss um herauszufinden welche Skills mit welchen Stats skalieren
    aber wenn man sich mit dem System beschäftigt kann man sich (in Kombination mit den passiven Skillls) richtig mächtige Charaktere zusammenbasteln
    der nächste Punkt ist das Craftingsystem, jeder Charakter hat eine Waffe die man nicht ändern kann aber man kann die upgraden und mit Extras (die man alle craften muss) aufrüsten, dazu kommt das jede Waffe eine eigene Damagekategorie hat und das teilweise noch mit Elementen (Eis, Dunkelheit...) kombiniert wird
    neben Specialattacken kann man sich auch noch eigene Angriffscombos zusammenstellen und auch hier muss man aufpassen welche Skills man aneinanderreiht
    dazu kommen noch jede Menge andere Sachen
    viele Craftingmaterialen bekommt man nur wenn man Monster einen Overbreak verpasst (dazu muss man neben den HP auch die Guardleiste auf null bringen) und bei Bossen kann man auch noch einzelne Teile zerstören
    richtig gut fand ich ein Spielelement das sich an Danganronpa orientiert, man muss Dialoge mit Charakteren führen und herausfinden wer nicht die Wahrheit sagt (und die Themen um die es da geht sind wechseln nach einem Reload) und man erfährt erst Stunden später ob die Antwort richtig war oder nicht
    Nebenmissionen gibts auch jede Menge und auch für die Story muss man oft Missionen erledigen für die man immer in die gleichen Dungeons muss
    der Schwierigkeitsgrad ist relativ hoch aber wenn man sich mit dem Skill und Craftingsystem befasst kann man sich das Game relativ einfach machen (den Endboss habe ich im Prinzip mit 2 Attacken erledigt)
    der Umfang passt
    Kritikpunkte gibts nicht

    Geändert von -----Predator---- (17.06.2017 um 13:19 Uhr)

  3. #22363
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    Shantae Half-Genie Hero (Switch) mit ca. 10 Stunden beendet.

    Sehr schönes Spiel, und für mich der bisher beste Teil der Serie. Die neue Optik sieht klasse aus! Spielerisch sehr gute Metroidvania-Qualität. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad leicht, aber trotzdem spaßig. Die Verstecke der Items sind sehr fair. Man muss zwar sehr oft die Level erneut besuchen, aber dank der neuen Fähigkeiten macht es viel Spaß. Zudem lassen sich Abschnitte auch überspringen.

  4. #22364
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    Prey

    Langweiliges Game.
    Miese Story, bzw. total oberflächlich, lückenhaft und schlecht erzählt.
    Miese Shooter Mechaniken.
    Bugs.
    Sound/Sprachausgabe unterirdisch.
    Fühlt sich nicht durchgespielt an, da es u.a. nicht mal eine Trophy fürs Durchspielen gab.

    5 von 10 sterile Räume...
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  5. #22365

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    dann hattest du eine verbuggte Trophy, habe nach der Postcreditsszene (welche die ganze Story mal deutlich aufwertet) auf jedenfall eine bekommen


  6. #22366
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    Standard Hitman GO: Definitive Edition Und Lara Croft GO

    Hitman GO: Definitive Edition Und Lara Croft GO auf der PlayStation 4 beendet.
    Klasse Rätselspiele ohne viel Schnickschnack. Eine Story oder Geschichte gibt's bei beiden nicht.
    Bei manchen Levels muss man schon ziemlich seine gehirnmuskeln spielen lassen um alles zu finden und den perfekten run zu machen.
    Hab für beide Spiele etwa 8-9 Stunden gebraucht .

  7. #22367
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    Rise of the Tomb Raider PS4

    Alles irgendwie ganz nett, aber der Vorgänger gefiel mir viel besser und der Nachfolger hat nix was es Voran bringt.
    Vor allem das lahme Setting hat mich gestört. Viel zu wenig Abwechslung, viel zu oft grau braune Umgebungen. Das war gerade im Reboot toll gelöst mit vielen Settings von Horror bis Urlaub.
    Der Sammelkram war im Vorgänger imo perfekt ausbalanciert - hier war es viel zu viel.

    Ich hatte viel mehr erwartet nach den ganzen Vorschußlorbeeren. Imo ein Spiel das es in meinem PS4 Lebenslauf nicht gebraucht hätte.

    6/10



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  8. #22368

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    habe gerade Drive Girls (9,5 Stunden) beendet (PS Vita)
    etwas eintöniges aber sehr spassiges Game
    die Grafik ist Mittelmaß, Ruckler gibts nicht
    der Soundtrack ist gut, die japanische Sprachausgabe ist top
    Steuerung passt
    die Story ist unterhaltsam und es ist überraschend wie wenig Fanservice es gibt (was keinesfalls negativ ist)
    die Level spielen sich alle ähnlich und sind sich auch sonst sehr ähnlich, ausserdem spielt man die meisten Level mehrmals
    das Kampfsystem ist Hack´n Slay typisch simpel, es macht aber Spass sich durch die Gegner zu kämpfen und jeder der 5 Charaktere spielt sich etwas anders, dafür gibts nicht viel Combos (im Prinzip spielen sich die Kämpfe wie bei den Senran Kagura Games, nur mit deutlich weniger Möglichkeiten)
    überraschend für ein Hack´n Slay ist das es kein Levelsystem gibt und auch in Sachen Ausrüstung hat man fast keine Individualisierungsmöglichkeiten (man kann Charaktere mit Stickern ausrüsten die Statuswerte erhöhen und eine Fernkampfwaffe ausrüsten die man aber nicht immer einsetzen kan)
    manchmal gibts auch Rennen zu fahren weil sich die Hauptcharaktere sich in Autos verwandeln können und das geht im Kampf jederzeit, dann greift man die Gegner mit Turbo (je schneller man ist um so mehr Damage macht man beim Gegner), Drifts und einer Drehattacke an
    der Schwierigkeitsrad ist fair
    der Umfang passt
    Kritikpunkte gibts nicht


  9. #22369
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    Ich habe gerade Last of Us + Left Behind beendet. Das ist so einer der Titel, die ich immer mal spielen wollte, aber der immer und immer wieder wegen irgendwas anderem verschoben wurde - es war einfach nie der richtige Zeitpunkt für Last of Us. Nun, letztes Jahr war die Remastered irgendwann mal im US Store für nen 5er oder so im Angebot, da habe ich natürlich zugeschlagen. Und es jetzt endlich mal gespielt.

    Und ... nun ja, das Spiel des Jahrhunderts oder das Überspiel, zu dem es hier oft deklariert wird, war es für mich nicht. Das fängt mit der Story an, von der ich jetzt irgendwie doch mehr erwartet hatte als ne Story, die sich an so ziemlich alle "Gesetze" der Zombie-Spiele hält. War auch ein merkwürdiger Spannungsbogen, ich fand, da war ziemlich viel Leerlauf im letzten Spieldrittel drin.

    Aber - die Charaktere und insbesondere die Interaktion zwischen Joey und Ellie macht das wieder mehr als wett. Es macht viel Spaß, den beiden zuzuhören, die Figuren sind lebendig und besonders Ellie schließt man ins Herz.

    Leider erwischte mich das Gameplay auf dem falschen Fuß. Ich schleiche durchaus mal gerne in Spielen, aber hier hat es mir irgendwie nicht so richtig gepasst. Die Schleicherei fand ich teilweise recht nervig und die Gegnerwellen waren teilweise was zu zahlreich. Da ich aber (auf Normal) recht sparsam gespielt habe, bin ich hauptsächlich draufgegangen, weil ich geizig mit den Items umgegangen bin. Hatte am Ende entsprechend fast alles voll im Inventar

    Optisch ist das Spiel auch nach den paar Jahren, die es alt ist, noch recht gut. Left Behind ist IMHO optisch was schwächer, hier merkt man, dass da nicht so viel Sorgfalt und Polierung wie im Hauptspiel steckt, was aber nicht schlimm ist, denn der Fokus von Left Behind liegt nicht auf dem Gameplay, sondern auf der Interaktion.

    Insgesamt waren es sehr unterhaltsame 18 Stunden, sollte man als Playstation Besitzer durchaus gespielt haben.

  10. #22370

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    @Lathander
    auf normal muss man nicht viel schleichen, solange man nicht durchs Game rusht findet man genug Zeug um sich (bis auf ein paar Abschnitte) durchzuballern


  11. #22371

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    Ich hatte jetzt eine Woche Urlaub und habe mich in ausgiebigen, aber entspannten Sitzungen den DLCs von Witcher 3 und der Platinierung von Criminal Girls 2 gewidmet.

    Hearts of Stone
    Nach langer Abstinenz von Geralts Welt habe ich mich mit diesem DLC wieder in die Steuerung reingearbeitet. Die Story und die Nebenquests haben ein gutes Niveau, haben mich aber auch nicht zu uneingeschränkten Begeisterungsstürmen hingerissen, denn dafür waren mir die Auftraggeber zu unsymphatisch und die Gespräche auf Dauer zu zynisch. Mein persönliches Highlight war aber die Hochzeitsfeier, auf der man Geralt mal in ungewohnte Situationen gesteckt hat, die sehr amüsant waren.

    Bewertung (Story): 8/10

    Blood and Wine
    Nahtlos bin ich dann zum zweiten DLC übergeglitten, der mich dann tatsächlich begeistert hat. Neues Areal, viele neue Charaktere, tolle Geschichte, viel nebenher und nochmal umfangreicher als Hearts of Stone. Besonderen Spaß hatte ich an der Illusion der Märchenwelt, den vielen kleinen Anspielungen im Hintergrund und dem total verkaterten bösen Wolf mit ausgeprägtesten französischen Akzent Auch die Sidequest um den liebeskranken Guillaume, die bei anderen Spielen wahrscheinlich schon ein eigener DLC gewesen wäre, hat mir viel Spaß gemacht. Insgesamt eine runde neue Geschichte für den Witcher, der so nebenbei ein eigenes Weingut bekommt

    Bewertung (Story): 10/10

    Criminal Girls 2
    Nach unzähligen Wiederholungen der Bosskämpfe habe ich nun endlich auch das Hidden End und damit die Platintrophäe erreicht. CG2 ist wie der Vorgänger ein solider Dungeon Crawler mit einer interessanten Geschichte mit viel Konflikt innerhalb der Party. Die viel geäußerte Kritik an den "Motivationsspielen" teile ich nicht. Zum einen sind sie harmloser als beim Vorgänger, zum anderen bietet es auch spielerisch eine Motivation zum Grinden, da man nur auf diese Art mächtige Angriffe freischaltet und ich persönlich finde diese Spielchen fröhlich locker lustig
    Der Schwierigkeitsgrad ist zwar hoch, aber meistens auch fair. Man ist aber gezwungen auf jeder Ebene kräftig zu grinden und für jedes Mädel die Motivation der entsprechenden Ebene zu maxen, da die Levelbosse sonst übermächtig sind. Unfair ist imho nur der finale Boss, da man diesen nur packt, wenn man anfangs das nötige Glück der Angriffsreihenfolge hat.
    Die Story lässt nach, je mehr sich die Truppe anfreundet und das Finale bietet wenig Überraschung, aber trotzdem bleibt es gut genug, um es zumidest mit einem Ende durchzuspielen. Um aber alles zu sehen, muss man den Boss 8x besiegen, bevor sich die letzte Ebene öffent, auf der dann der eigentliche Finalboss wartet. Dort muss man erst wieder kräftig aufleveln und dann den eigentlichen Boss weitere 8x mal besiegen, wenn man alle Enden sehen will - und das grenzt durchaus passend an Masochismus
    Wie gesagt hatte ich Spaß mit dem Game, aber am Ende auch eine Hassliebe entwickelt. Ich hatte schon zigmal abgebrochen, es dann aber doch wieder angepackt, weil ich einfach den Ehrgeiz hatte dieses letzte Ende zu sehen.

    Bewertung (gesamt): 7/10
    "Diskutiere nie mit Idioten! Erst ziehen sie Dich auf ihr Niveau runter, dann schlagen sie Dich dort mit Erfahrung."



    Take 42 - aktuelle Folge "James Horner" bis 04.10. als Podcast/auf Youtube/Youtube Channel/

  12. #22372
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    Zitat Zitat von Lathander Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade Last of Us + Left Behind beendet. Das ist so einer der Titel, die ich immer mal spielen wollte, aber der immer und immer wieder wegen irgendwas anderem verschoben wurde - es war einfach nie der richtige Zeitpunkt für Last of Us. Nun, letztes Jahr war die Remastered irgendwann mal im US Store für nen 5er oder so im Angebot, da habe ich natürlich zugeschlagen. Und es jetzt endlich mal gespielt.

    Und ... nun ja, das Spiel des Jahrhunderts oder das Überspiel, zu dem es hier oft deklariert wird, war es für mich nicht. Das fängt mit der Story an, von der ich jetzt irgendwie doch mehr erwartet hatte als ne Story, die sich an so ziemlich alle "Gesetze" der Zombie-Spiele hält. War auch ein merkwürdiger Spannungsbogen, ich fand, da war ziemlich viel Leerlauf im letzten Spieldrittel drin.
    Eigentlich ein sehr schönes Beispiel, dass es sehr wohl Sinn macht neue Games recht zeitnah zum Release zu zocken. Tut man das erst sehr viel später ist man, ob man will oder nicht, schon extrem stark beeinflusst. War es ein grandioses Spiel, erwartet man nun aufgrund der Erzählungen sonstwas, das ein Spiel dann natürlich nicht leisten kann. unterdurchschnittliche Spiele werden noch schlechter gemacht als sie sind und man geht dementsprechend negativ ran.
    Geändert von The Joker (19.06.2017 um 11:29 Uhr)
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  13. #22373

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    Zitat Zitat von The Joker Beitrag anzeigen
    Eigentlich ein sehr schönes Beispiel, dass es sehr wohl Sinn macht neue Games recht Zeitnah zum Release zu zocken. Tut man da serst sehr viel später ist man, ob man will oder nicht, schon extrem stark beeinflusst. War es ein grandioses Spiel, erwartet man nun aufgrund der Erzählungen sonstwas, die ein Spiel dann natürlich nicht leisten kann. unterdurchschnittliche Spiele werden noch schlechter gemacht als sie sind und man geht dementsprechend negativ ran.
    Ich empfinde das eigentlich nicht so, aber das hängt wohl auch vom individuellen Medienkonsum ab. Ich persönlich lese nicht viel über Spiele, die mich aktuell nicht sonderlich interessieren und auch wenn, dann lese ich 1-2 Reviews quer, ignoriere weitestgehend die Hypetrain-Presse und meide auch überaktive Threads zu den Spielen - zumindest bis ich dann selber spiele So kann man auch nach 2 oder mehr Jahren Spiele für sich entdecken, ohne überzogene oder untergrabene Erwartungen zu haben.

    Ich persönlich kann mittlerweile auch ganz gut einschätzen, wo sich mein Geschmack mit dem Allgemeingeschmack deckt, und wo er sich ganz klar von der breiten Meinung unterscheidet, was die Entschärfung der Erwartungshaltung durchaus unterstützt, egal was und wieviel vorher an Meinungen im Umlauf sind
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  14. Standard

    @Lathander - Ich selbst hab auch immer widersprochen, wenn es um die Qualität der Story von The Last of Us ging. Es war immer die Interaktion zwischen den beiden Hauptcharakteren die so beeindruckt hat, viele Leute können das in ihrer Euphorie und Bewertung dann nicht wirklich differenzieren.
    Im Endeffekt ist es für mich aber egal gewesen, da die Interaktion mich total gefesselt und durchs Spiel gezogen hat, da kann die Story dann ruhig durchschnittlich sein. Blöd nur, wenn man durch all die "Die Story ist der Wahnsinn" Lorbeeren von was falschem ausgeht, das zieht das Spiel dann echt ein wenig runter


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  15. #22375

    Standard

    Zitat Zitat von The Joker Beitrag anzeigen
    Eigentlich ein sehr schönes Beispiel, dass es sehr wohl Sinn macht neue Games recht Zeitnah zum Release zu zocken. Tut man da serst sehr viel später ist man, ob man will oder nicht, schon extrem stark beeinflusst. War es ein grandioses Spiel, erwartet man nun aufgrund der Erzählungen sonstwas, die ein Spiel dann natürlich nicht leisten kann. unterdurchschnittliche Spiele werden noch schlechter gemacht als sie sind und man geht dementsprechend negativ ran.
    Da ist auf alle Fälle was dran.

    Ging mir letztens mit LiS auch so. Den Loorbeeren wurde es für mich daher nicht mehr gerecht. Hätte ich nichts über das Spiel gewusst, hät ich es bestimmt anders wahrgenommen.
    Soul of the mind, key to life's ether.
    Soul of the lost, withdrawn from its vessel.
    Let strength be granted, so the world might be mended.
    So the world might be mended.


  16. #22376
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    Zitat Zitat von The Joker Beitrag anzeigen
    Eigentlich ein sehr schönes Beispiel, dass es sehr wohl Sinn macht neue Games recht zeitnah zum Release zu zocken. Tut man das erst sehr viel später ist man, ob man will oder nicht, schon extrem stark beeinflusst. War es ein grandioses Spiel, erwartet man nun aufgrund der Erzählungen sonstwas, das ein Spiel dann natürlich nicht leisten kann. unterdurchschnittliche Spiele werden noch schlechter gemacht als sie sind und man geht dementsprechend negativ ran.
    Last of Us wurde schon vor Release in den Himmel gelobt und es gab vorab eine Lawine an top Wertungen. Ich hatte das Spiel vorbestellt und hatte mir trotzdem mehr erwartet bei den ganzen Hype (Spiel war trotzdem super)
    Sonst stimme ich Kabukichan zu dass es auch auf den eigenen Medienkonsum ankommt. Ich mag es grundsätzlich nicht über etwas zu lesen was ich interessant finde da ich eh vor habe es früher oder später zu kaufen.
    Geändert von megakay (19.06.2017 um 14:54 Uhr)

  17. #22377
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    Ich hab LoU vor ca 1,5 Jahren gezockt, als schon längere Zeit die Version für Ps4 draußen war. Mich hat das Gameplay nicht so dermaßen angesprochen, aber von der Erzählweise bzw. von der Bindung zwischen den beiden Hauptcharakteren war ich völlig hin und weg. Ich hätte das jetzt zur "Geschichte" gezählt. Ich weiss ja nicht, warum man sonst Story (pilzinfivierte Wesen zerstören alles) und Charaktere nochmals unterscheiden sollte.

  18. #22378
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    Zitat Zitat von megakay Beitrag anzeigen
    Last of Us wurde schon vor Release in den Himmel gelobt und es gab vorab eine Lawine an top Wertungen. Ich hatte das Spiel vorbestellt und hatte mir trotzdem mehr erwartet bei den ganzen Hype (Spiel war trotzdem super)
    Sonst stimme ich Kabukichan zu dass es auch auf den eigenen Medienkonsum ankommt. Ich mag es grundsätzlich nicht über etwas zu lesen was ich interessant finde da ich eh vor habe es früher oder später zu kaufen.
    Natürlich ist der Medienkonsum ein entscheidender Faktor, wer unter einem Stein lebt, wird natürlich nicht beeinflusst... Aber um diese Extreme gehts auch gar nicht.
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  19. #22379
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    Zitat Zitat von The Joker Beitrag anzeigen
    Natürlich ist der Medienkonsum ein entscheidender Faktor, wer unter einem Stein lebt, wird natürlich nicht beeinflusst... Aber um diese Extreme gehts auch gar nicht.
    Und auf diese Extreme habe ich mich auch nicht bezogen. Man kann gut informiert sein ohne alles über jedes Spiel zu lesen, vor allem was Meinungen usw angeht. Wenn mich ein Spiel vorab interessiert meide ich es mich weiter darüber zu informieren, jetzt abgesehen von den Features. Gilt auch für Filme. So geht man Spoiler und falschen Erwartungen aus dem Weg.
    Geändert von megakay (19.06.2017 um 16:35 Uhr)

  20. #22380

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    Bei The Last of Us hätte man den Hype aber auch nur dann nicht mitgekriegt wenn man für ein halbes Jahr ohne Internet gelebt hätte. Spezifische Reviews dazu muss man ja nicht zwangsläufig lesen, aber das ganze Drumherum und am Ende des Jahres die GOTY-Awards nimmt man trotzdem immer über diverse Umwege wahr.

    Ab und an gibt's halt solche Spiele. Ich habe mich bspw. auch nie bewusst über Minecraft, Hearthstone oder Rocket League informiert, aber es ist/war schlicht unmöglich, diesen Spielen und dem generellen Feedback zu entkommen.

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