Im Kontrollbesuch prüfen wir, ob sich Battlefield Play4Free, der Free2Play-Shooter der Easy Studios mittlerweile etablieren konnte oder ob EA seine Fans noch weiter verärgert hat.
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Seit drei Jahren hüpfen wir jetzt schon durch die Schlachten des flummibunten Ausreißers der Battlefield-Reihe. Seitdem hat der Comic-Shooter von Digital Illusions (Dice) ordentlich an Inhalten zugelegt. Nur Masse oder auch Klasse?
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Beim Testen des Multiplayer-Shooters Tribes Ascend haben wir so einige Höhen und Tiefen durchgemacht, mit zunehmender Spielzeit hatten wir allerdings immer mehr Spaß. Warum, erklären wir im Test.
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Star Trek Online ist ein Musterbeispiel für faires Free2Play – aber weiterhin nicht für perfektes Spieldesign. Wir haben Kontrollkurs auf die Gratisgalaxie gesetzt.
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Zur Abwechslung geht es in der Free2Play-Sektion mal ganz friedlich zu: Wir lassen den Schießprügel im Halfter, das Schwert in der Scheide und spielen eine gemütliche Runde Golf.
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Ein einziger Charakter - komplette Vielfalt. Denn mit nur einem Charakterbekommt man Zugang zu allen Klassen und die Gilden bringen Städte mit weltwirtschaftlichem Einfluss.
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Die deutschen Browserspiel-Spezialisten von Travian Games konzentrieren sich bei Remanum ganz auf Handels- und Wirtschafts-Simulation, inklusive MMO-Einschlag. Wir haben die Open Beta gespielt und ziehen ein erstes Fazit.
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Der deutsche Entwickler Acony versucht nach dem eingestellten Parabellum erneut, auf dem Free2play-Markt Fuß zu fassen. Wir haben uns den Multiplayer-Shooter Hedone angeschaut. Unsere Preview fasst das Spiel für Sie zusammen.
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Gratisspiel-Lexikon
Abo, Abo-Gebühr: Viele Gratis-Spiele bieten alternativ ein Abo an (oft auch Premium Account, Gold Account oder ähnlich genannt). Der Unterschied zur Gratis-Version ist sehr, sehr unterschiedlich: In Strategiespielen etwa dürfen Abonnenten mehr Städte errichten oder schneller bauen. Auch die Kosten variieren sehr stark - hier sollten Sie unbedingt genau kalkulieren!
Account: Ihr Zugang zu einem Spiel, besteht fast immer aus einem Namen plus Passwort. Mit einem Account können zum Beispiel mehrere Charaktere verknüpft sein. Das heißt, Sie melden sich per Name und Passwort an und können dann auf Ihre verschiedenen Spielfiguren zugreifen.
Browserspiel: Spiele, die in Ihrem Browser laufen (Internet Explorer, Firefox etc.). Es ist kein Download nötig, das Spiel lädt nur kleine Datenmengen im Spielverlauf nach. Browserspiele basieren fast immer auf längeren Produktionszeiten: Sie geben zum Beispiel den Befehl, eine Kaserne zu bauen, die dann nach mehreren Minuten, Stunden oder Tagen fertig ist. Sie müssen also nicht permanent online sein (obwohl beinharte Fans das wirklich machen...).
Client: Bezeichnet das Programm, das Sie zum Spielen benötigen - vor dem Start ist deshalb ein Download fällig. Der Client wird wie ein normales Spiel installiert, meistens gibt es mit der Zeit weitere Patches.
Flashgame, Flashspiel: Flashgames basieren auf der Programmiersprache Adobe Flash und sind quasi ein Mittelding zwischen Client- und Browserspielen: In der Regel müssen Sie ein Programm herunterladen, das jedoch deutlich kleiner ist als die oft über ein Gigabyte großen Clients. Flashspiele daher weniger aufwendig als die Clients, aber schneller als die Browserspiele, daher finden sich hier sehr viele Action- und Geschicklichkeitsspiele.
Free2play, f2p: Bezeichnet Spiele, die Sie grundsätzlich gratis spielen können, also weder eine Abogebühr noch eine einmalige Zahlung verlangen.
Gift Item: Hat nichts mit Gift zu tun, sondern mit Geschenk: Ein Gift Item können Sie einem Mitspieler schenken. Gibt's meistens in Social Games - Lavalampen für die virtuelle Wohnung Ihres Kumpels und so.
Item-Shop: Hier können Sie sich gegen echtes (!) Geld Gegenstände kaufen: bessere Waffen, Rüstungen, ein Reitpferd. Bezahlt wird meistens per Kreditkarte oder Paypal. In manchen Spielen kommen Sie ohne solche kostenpflichtigen Vorteile nicht weit, in anderen können Sie statt Geld viel Zeit investieren und sich die Gegenstände erarbeiten. Hier gibt es teils große Unterschiede, auf die wir aber hinweisen.
MMO: Kurz für Massively Multiplayer Online: Hier spielen hunderte oder tausende von Spielern gleichzeitig in der gleichen Spielwelt. Sprich: auf dem gleichen Server.
MMORPG: Kurz für Massively Multiplayer Online Roleplaying Game, also ein Rollenspiel-MMO (siehe MMO).
Premium, Premium-Account: Siehe Abo
Server: Hier wird sozusagen die gesamte Spielwelt eines Onlinespiels verwaltet. Wenn Sie mit Freunden spielen wollen, müssen Sie das auf dem gleichen Server tun: Da viele große Spiele mehrere Server bereitstellen, gibt es auch unterschiedliche Spielwelten, jeweils mit eigenen Namen.
Social Game: Spiele, die Sie auf Sozialen Netzwerken wie Facebook oder MySpace spielen können. Dabei messen Sie sich mit anderen Spielern, unterstützen sich gegenseitig oder schenken sich Gegenstände. Bekanntester Vertreter ist FarmVille: Eine Bauernhof"simulation", in der Sie sich gegenseitig bei der Ernte helfen oder Viechzeug schenken können.
Vanity Item: ("Eitelkeits-Gegenstand"): Spielgegenstände, die keinen echten Nutzen bringen, aber gut aussehen und/oder Eindruck schinden. Coole Sonnenbrillen zum Beispiel. Nett, wenn Sie so einen Gegenstand im Spiel finden. Fragwürdig, wenn Sie dafür echtes Geld bezahlen müssen.