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»Killerspiele« - Verbot - Schweiz prüft Verbot von Gewaltspielen

Unsere Nachbarn in der Schweiz haben zwei Gesetzesvorschläge zum Verkaufsverbot von so genannten »Killerspielen« durchgewunken.

Von Christian Schneider |

Datum: 17.02.2010; 18:00 Uhr


»Killerspiele« - Verbot : Der Jugendschutz rund um das Thema Gewalt in Computerspielen ist in der Schweiz bislang noch nicht sehr umfassend geregelt. Dies soll sich nun ändern, denn die Rechtskommission des schweizerischen Ständerats hat zwei Vorschläge zur Verschärfung des Jugendschutzgesetzes abgesegnet. Wie die Nachrichtenseite Golem.de berichtet, soll demnach der Verkauf von so genannten »Killerspielen« an Minderjährige verboten werden, außerdem wird ein absolutes Verkaufsverbot empfohlen. Der erste Vorschlag wurde einstimmig angenommen, der zweite mit neun zu drei Stimmen.

Damit ist das Verkaufsverbot aber noch nicht Gesetz. Der schweizerische Ständerat empfiehlt lediglich die Neuregelung, die gesetzgebenden Organe können nun reagieren. Eine genaue Bestimmung zum umstrittenen Begriff »Killerspiele« steht dabei noch aus.

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MidKnight_666
#1 | 17. Feb 2010, 22:15
Jetzt spinnen die Schweizer auch schon rum.
Das die 18er-Spiele nicht in die Hände von Jugendlichen gehören ist ja klar und geht so in Ordnung.
Aber dieses komplette Vertreibungsverbot wäre eine miese Steilvorlage für unsere deutschen Politiker, ich hoffe das setzt sich nicht durch. Nicht nur im Sinne der Schweizer!!

Wobei ich toll finde das es ein Verkaufsverbot für Killerspiele geben soll, der Begriff aber nie irgendwo geklärt wurde, sehr schwammig das Ganze.
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Takeshi
#2 | 18. Feb 2010, 00:54
Zitat von :
soll demnach der Verkauf von so genannten »Killerspielen« an Minderjährige verboten werden

Ist das da etwa erlaubt? Also hier ist es nichte rlaubt 18er Spiele an Minderjährige zu verkaufen.

Bevor die sich mit sowas befassen, sollte aber dennoch erstmal der Begriff "Killerspiele" gesetzlich definiert werden, sonst ist ein Verbot dieser ja ein Witz. Was es nicht gibt, können die ja gern verbieten.
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#3 | 18. Feb 2010, 10:43
Wenn ich mich nicht irre, ist es in der Schweiz so wie bei uns in Österreich...
Hier entscheidet GRUNDSÄTZLICH der Verkäufer, wem er welches Game verkauft und wem nicht (ausgenommen einige Bundesländer, wo PEGI inzwischen verpflichtend zu Rate gezogen werden muss, zb: Wien,...) allerdings ist es -wenigstens bei uns in Tirol- so, dass sich alle größeren Händler 100% an PEGI halten (sei es nun aufgrund der Vorlagen des Mutterkonzerns-->Gamestop, oder einfach aus eigenem Interesse)
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