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Aktuelle Nachrichten aus der Spielebranche, Releaseverschiebungen und heiße Gerüchte der Konsolenwelt im Überblick.
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blither
#26 | 01. Feb 2013, 13:41
Accountbindung ist ein erheblicher Einschnitt in die elementaren Bürgerrechte. Sollte sich das durchsetzen, werden auch zukünftig physische Waren an Accounts gebunden (alles was einen Chip hat, und was keinen hat, bekommt einen kostenlos spendiert).

Warum sollte Steam seinen Dienst in Deutschland einstellen? Hier gibt es einen der größten Märkte für PC-Spiele.
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blair69
#25 | 01. Feb 2013, 09:59
Zitat von G.Tester:


Welche Nachteile hast du durch mehr Rechte komische Frage von dir...



Vielleicht sagt dir das Wort Überregulierung was. Ich glaube ganz einfach, dass dieses Verfahren sich zum Nachteil für die Gamer auswirken wird.

Ich fände es schade, wenn Steam seinen Dienst in Deutschland einstellt, nur weil es ein paar Leute gibt, die, wahrscheinlich aufgrund von falschem Rechtsverständnis, glauben, in ihren Rechten beschnitten worden zu sein.
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G.Tester
#24 | 01. Feb 2013, 01:51
Zitat von blair69:


Ich möchte nur noch mal ganz kurz festhalten, dass jeder Nutzer von Steam die AGB anerkennt. Niemand wird zu etwas gezwungen, noch hat Steam eine Monopolstellung, da die meisten Artikel auch woanders erhältlich sind. Die die es nicht sind, sind halt exklusiv, aber es wird sich ja auch niemand beschweren, wenn er mit seiner Xbox keine PS3-Spiele spielen kann.

Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit Steam. Alles klappte immer reibungslos, der Support war super und über die günstigen, zum Teil schon fast zu billigen, Preise möchte ich gar nicht erst sprechen.

Ich bin immer dafür, die Rechte der Nutzer zu stärken, hier sehe ich aber absolut kein Handlungsbedarf.

Welche Vorteile soll es bringen, das man gebrauchte Account gebundene Spiele verkaufen darf?
Das man dann 2,50€ mehr in der Tasche hat? Dann sollte man sich vielleicht im Vorfeld genau überlegen, welches Spiel man sich kauft.


@ rabfield : Im übrigen, dein Eigemtum ist es im Falle einer Retailversion auch nicht. Du kaufst die Lizenz, aber kannst damit auch nicht machen was du willst.


Welche Nachteile hast du durch mehr Rechte komische Frage von dir...
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G.Tester
#23 | 01. Feb 2013, 01:25
Zitat von GeQo:

Finde ich nun keineswegs verwerflich...


Ja du nicht andere schon...

Man kann nicht "ein bisschen" dafür sein (Unterstützung von Steam DURCH DICH durch kauf IHRER SOFTWARE ob indie oder vollpreistitel macht kein Unterschied... die machen Geld...! und fühlen sich in Ihrer Kundenunfreundlicher DRM Politik auch noch bestätigt...)
Die nach Eu Recht verboten ist eigentlich... obs dir gefällt oder nicht.

Noch mal für dich

»Nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes hat der Europäische Gerichtshof mit seinem Urteil vom 03.07.2012 auch eine Grundlage zur Stärkung der Rechte der Verbraucher im Online-Spielebereich geschaffen, in dem er den Weiterverkauf gebrauchter Software klar bejaht hat. Die Überlegungen des EuGH lassen sich aber nach Ansicht des vzbv auch auf den Weiterverkauf von Spieleraccounts übertragen, so dass der vzbv Klage gegen Valve vor dem Landgericht Berlin erhoben hat.«, so der vzbv auf seiner offiziellen Webpräsenz .

Zitat von GeQo:

Generell ist es schon gut die Rechte der Nutzer etwas zu stärken. Keine Frage.
Was für ein Doppelmoral

Die Rechte sind dir egal du bist ja schon immer mit den AGBs von Steam einverstanden gewesen...wenn du Sie überhaubt gelesen hast...

weil einer dem Rechte wichtig sind würde sich nicht bei einem anmelden der die Rechte bricht wie ORigiN Facebook Steam usw...
weil dadurch unterstütz du IHR Unrecht...

@PAULDS
Diablo 3 hab ich boykottiert (wegen Internetbindung) hat mich aber auch so nicht soderlich interessiert da find ich ja sogar die baldurs gate reihe besser...
Warum es andere nicht tun weiß ich nicht wie so JUNKIES.. manche Leute.
Es gibst bessere alternativen...
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Tonkra
#22 | 01. Feb 2013, 00:23
Zitat von rabfield:
Ich hoffe inständigst, dass hier Zeichen gesetzt werden und dem Käufer die volle Freiheit über sein eigentum zugesichert wird. Ich weiß, man hat ja eigentlich nur ein "Nutzungsrecht", allerdings ist das ja schon lachhaft. Man sollte über sein Eigentum selbst in vollem Umfang vefügen können.
Und das es Steam/Valve trifft ist auch nur gut. erstens können die es sich leisten und zweitens ist die signalwirkung bei einem solchen Unternehmen natürlich sehr groß (denke an Sony/MS mit ihren "Gebrauchtspielsperren" die sie ja angeblich in ihre Next-Gen einbauen wollen. Sollte es soweit kommen, sind diese Konsolen für mich gestorben.


ich verstehe auch überhaupt nicht wie spieler, die sonst ach so für freiheit und uneingeschränktheit sind..

so etwas beschränktes, und kontrollzwanghaftes wie steam unterstützen.. den vorreiter für die pest wie Origin und co.

dass es auch downloadseiten gibt ohne kontrollzwang, sieht man..
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paulDS
#21 | 31. Jan 2013, 19:30
Zitat von G.Tester:


Aber was willst du oder ich oder sonstwer machen wenn die Leute so dumm sind und alle einschränkungen in kauf nehmen nur um zu spielen.

Das sieht man doch am großen Erfolg von Diablo 3. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen warum Spieler für so eine Verarsche noch bezahlen.
Wir brauchen uns über die negative Entwicklung auf dem Spielemarkt nicht beschweren , wenn wir sowieso alles kaufen.
Spieler haben es noch nicht verstanden dass man sich als Kunde nicht alles gefallen lassen muss.
Wenn dir jemand ein Auto ohne Lenkrad verkaufen will, kaufst du es? Spieler tun dies jeden Tag.
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derubor_indaril
#20 | 31. Jan 2013, 16:25
Zitat von G.Tester:


Du hast es immer noch nicht verstanden schön für dich das du nur billige spiele bei Steam kauftst und dir die AGBs auch sonst zusagen.

Es gibt aber leute die ihre spiele VERKAUFEN und VERLEIHEN wollen
auch ihre PC spiele egal ob für viel oder wenig Geld!

Außerdem sagt die VERBRAUCHERZENTRALE selbst das Valve nicht legal handelt auch wenns dir und Valve gefällt sind manche agbs nichtig wenn Sie nicht Gesetzeskonform sind!

Alles klar oder hast du wieder eine andere Meinung? obwohl es nicht aber auch gar nicht mit deiner Meinung zu tun hat.


Das ändert aber absolut nichts daran, dass man für Software nur eine Lizenz erwirbt, nicht die Software selber. Und da ist es egal, ob ich in den Laden geh und mir eine Disc mit der Software kaufe, was mich dann wiederum dazu berechtigt selbige Disc weiter zu verkaufen oder zu verleihen, oder ob ich mir die Software aus dem Netz zieh, wo ich eben nur die Lizenz erwerbe und die wird auf meinen Namen registriert.
Die Software ist das geistige Eigentum der Entwickler und die dürfen bestimmen, was damit geschieht. Nur, wenn ich einen optischen Datenträger an einen Account binde, dann ist das problematisch und das hat das EuGH angekreidet, nicht die Accountbindung digitaler Software. Sicher, es wäre schön, wenn ich meine digitalen Kopien von Spielen weiterverkaufen kann, nur was hätten dann Plattformen wie Steam davon? Valve hat Steam nicht aus Nächstenliebe ins Leben gerufen, sondern um daran zu verdienen. An jedem gebrauchten Spiel, das verkauft wird, verdient weder der Entwickler, noch der Publisher oder der Anbieter eines Online-Dienstes was. Wozu sollte man sowas also bei einer Plattform einbauen, die kostenlos verfügbar ist? Weder der Download noch die Nutzung von Steam kosten etwas. Valve verdient mit Steam, indem sie Lizenzgebühren auf jeden Download erheben, bei einem Gebrauchtverkauf funktioniert das nicht und wenn, dann müsste der Publisher eines Spiels für ein verkauftes Exemplar wenn es weiter verkauft wird immer wieder zahlen, wodurch auch irgendwann einem Publisher die Mittel ausgehen.
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blair69
#19 | 31. Jan 2013, 11:10
Zitat von Shad:


Was ist denn das für ne Aussage: Niemand wird dafür gezwungen? Natürlich wird niemand gezwungen, Du wirst auch nicht gezwungen Bahn, Bus oder Auto zu fahren, Brot zu Essen den überteuerten Strom zu benutzen, Arbeiten zu gehen, in ner Bar 8 Euro für ein Bier zu bezahlen usw. usw. usw. und trotzdem "mußt" Du es machen bzw. machst Du es!
Du hast aber IMMER das Recht DEIN käuflich erworbenes Produkt jemand anderen zu geben, also zu verkaufen. Nur eben die Spielebranche ist der Meinung das sie etwas besseres sind wie die Musik oder Filmindustrie. Da kaufst Du auch nicht das Recht an dem Lied/Film und es gehört Dir sondern Du kaufst die "Nutzungsmöglichkeit" des Lied/Films und diese kannst Du weiterverkaufen. Nur ein Spiel ist was anderes?
Hinzu kommt das man mitlerweile sehr viele Spiele die man im Laden als DVD-Version kauft mit einem Steam/UBI/EA-Account aktivieren und BINDEN muß und einem somit das Recht eines Verkaufs genommen wird.
Also manchmal muß ich mich wirklich wundern welche Farben die Brillen einiger User hier haben.


Ist das nicht der oft bemühte Vergleich von Äpfeln und Birnen?

Du kannst wohl den Kauf von Grundlebensmitteln oder Dingen die man zur Lebenserhaltung benötigt, wohl kaum mit dem Kauf von Videospielen vergleichen. Nur soviel dazu:

Bahn- und Busfahrkarten, außer es ist anders ausgeschrieben, sind nicht übertragbar, wieder verkäuflich schon gar nicht.

Ich bezweifle, dass du jemanden finden wirst, der dein „gebrauchtes“ Brot kauft.

Aber das nur nebenbei.

Hast du dir schon mal überlegt, woher die Accountbindung kommt?

Zum einen wohl aufgrund der Raubkopierer und zum anderen wohl daher, dass die Entwickler sicherstellen wollen, dass genug Geld in ihre Kassen für ihr Produkt fließt. Der zweite Punkt macht vor allem dann Sinn, wenn alle immer nach Blockbustertiteln und Innovationen schreien, aber nicht bereit sind einen Hersteller finanziell zu unterstützen um das jeweilige vorhaben zu finanzieren.
Weil alles was zählt ist immer der Preis. Immer muss es noch günstiger sein und am besten sogar umsonst. Diese „Geiz ist geil“- Mentalität geht mir echt auf den Zeiger! Ich fände es schön, wenn Spiele wieder an Wertigkeit gewinnen würden, und nicht das es nur darum geht, für wie viel ich es wieder verkaufen kann.

Und hier gerne noch mal nur für dich:

Es zwingt dich trotzdem niemand, Steam zu benutzen oder Spiele mit Accountbindung zu kaufen.
Wenn du mit damit nicht einverstanden bist, dann benutzt du Steam halt bzw. kaufst die Account gebundenen Spiele nicht. Dann wirst du zwar auf einige Spiele verzichten müssen, aber ist das nicht immer so im Leben? Man kann halt nicht alles haben!


@ Bastian:

Es geht hier nicht schlichtweg um die aus den USA übernommene Nutzungsrechte. Auch das BGB sieht eine eindeutige Trennung von Eigentum und Besitz vor. Beides sind vollkommen unterschiedliche Dinge.

Wenn etwas nicht rechtens ist, bin ich auch dafür das Rechtsklarheit geschaffen wird. Mir ging es eigentlich nur darum, das jeder die größte Internetlüge (Ich habe die AGB gelesen und akzeptiere diese) bemüht und sich hinter her dann aufregt.
Es geht doch letztendlich nur um Geldschneiderei. Ich habe in meinem Leben noch nie ein Spiel wieder verkauft. Warum auch? Ich habe mich eingehend mit den von mir gekauften Spielen befasst, Vor- und Nachteile abgewogen und dann für den Kauf entschieden. Es liegt aber auch wahrscheinlich daran, dass ich durchaus warten kann, bis die Spiele günstiger sind. Und ich nur etwa 50% meiner Spiele direkt zum Release gekauft habe.

„Wieder mit den Preisen runtergehen“?: Aber das wird doch vielen wieder nicht genug sein. Der Preis entscheidet scheinbar über die Qualität des Spiels.......


Noch mal so nebenbei: Ganz uneigennützig ist die Prüfung bzw. ein entsprechender Gesetzesentwurf nicht:
Schließlich kann man dann noch einmal die Mehrwertsteuer verlangen, wenn es ein entsprechendes Gesetz gibt.
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Talvoniel
#18 | 31. Jan 2013, 10:56
Kommt eh nicht durch. Gab doch vor nem Halben Jahr schonmal so eine Klage.

Aber ich hoffe trotzdem das Valve endlich sowas einbaut. Durch Steam wurde dadurch ein Zeichen gesetzt und jeder macht es nun nach. Seitdem kauf ich natürlich auch viel weniger Spiele und greife viel öfter zu reinen Keystores für 20€ pro Vollpreisspiel (wenn ich überhaubt das Spiel noch auf dem PC kaufe)

Auf der PS3 kauf ich ein Game. Zock das durch und verkauf es weiter. Kostenpunkt 10-15€ pro Game und so kann ich jedes Spiel ohne weiteres durchzoggn.
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WNxKraid
#17 | 31. Jan 2013, 10:15
Frag mich nur wie die das Umsetzen wollen, wenn man sie dazu zwingt.
Wenn die clever sind lassen die den Weiterverkauf auch über Steam abwickeln und verdiehnen daran auch nochmal etwas Geld.

Gibt ja schon die Möglichkeit diverse ingame items und Rabattkarten zu verkaufen.
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GeQo
#16 | 31. Jan 2013, 09:36
Zitat von G.Tester:


Du hast es immer noch nicht verstanden schön für dich das du nur billige spiele bei Steam kauftst und dir die AGBs auch sonst zusagen.

Es gibt aber leute die ihre spiele VERKAUFEN und VERLEIHEN wollen
auch ihre PC spiele egal ob für viel oder wenig Geld!

Außerdem sagt die VERBRAUCHERZENTRALE selbst das Valve nicht legal handelt auch wenns dir und Valve gefällt sind manche agbs nichtig wenn Sie nicht Gesetzeskonform sind!

Alles klar oder hast du wieder eine andere Meinung? obwohl es nicht aber auch gar nicht mit deiner Meinung zu tun hat.


Ich hab es sehr wohl verstanden, deshalb kaufe ich mir größere Games nicht bei Steam^^ auch wenn die Vorstellung so manchen dicken Titel für 20€ zu bekommen toll ist, kommt mir sowas als "festes" Konsolengame ins Haus. Und die Indiegames für 4€ könnte ich ohnehin nicht verkaufen, also störe ich mich nicht an Steam, weil ich Steam so für mich nutze, dass dieses Unangenehme System mir nichts kann - ganz einfach. Ich denke also eher, du hast es nicht ganz verstanden^^

Zum anderen war schon mein erster Satz, dass ich es toll finde die Rechte der Nutzer zu stärken^^ aber hauptsache du pöbelst mich erstmal wieder an?^^ Junge, calm down, lies richtig und alles ist gut^^ Entspann dich (:

Ich bin genausowenig Freund dieses Systems wie jeder andere auch und der Tag, an dem jeder Hersteller Steam-like handelt ist der Tag, an dem ich das Gamen aufgebe. Aber ich mache das beste aus der Situation: kleine, günstige Indiegames landen bei Steam in der Biblio, alles andere wird so geholt um es wirklich zu besitzen^^

Finde ich nun keineswegs verwerflich, es sei denn man liest nicht richtig und versteht mal wieder was man will, wie so manche Leute das gerne tun...*hüstel*
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Shad
#15 | 31. Jan 2013, 07:36
Zitat von blair69:


Ich möchte nur noch mal ganz kurz festhalten, dass jeder Nutzer von Steam die AGB anerkennt. Niemand wird zu etwas gezwungen, noch hat Steam eine Monopolstellung, da die meisten Artikel auch woanders erhältlich sind. Die die es nicht sind, sind halt exklusiv, aber es wird sich ja auch niemand beschweren, wenn er mit seiner Xbox keine PS3-Spiele spielen kann.

Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit Steam. Alles klappte immer reibungslos, der Support war super und über die günstigen, zum Teil schon fast zu billigen, Preise möchte ich gar nicht erst sprechen.

Ich bin immer dafür, die Rechte der Nutzer zu stärken, hier sehe ich aber absolut kein Handlungsbedarf.

Welche Vorteile soll es bringen, das man gebrauchte Account gebundene Spiele verkaufen darf?
Das man dann 2,50€ mehr in der Tasche hat? Dann sollte man sich vielleicht im Vorfeld genau überlegen, welches Spiel man sich kauft.


@ rabfield : Im übrigen, dein Eigemtum ist es im Falle einer Retailversion auch nicht. Du kaufst die Lizenz, aber kannst damit auch nicht machen was du willst.


Was ist denn das für ne Aussage: Niemand wird dafür gezwungen? Natürlich wird niemand gezwungen, Du wirst auch nicht gezwungen Bahn, Bus oder Auto zu fahren, Brot zu Essen den überteuerten Strom zu benutzen, Arbeiten zu gehen, in ner Bar 8 Euro für ein Bier zu bezahlen usw. usw. usw. und trotzdem "mußt" Du es machen bzw. machst Du es!
Du hast aber IMMER das Recht DEIN käuflich erworbenes Produkt jemand anderen zu geben, also zu verkaufen. Nur eben die Spielebranche ist der Meinung das sie etwas besseres sind wie die Musik oder Filmindustrie. Da kaufst Du auch nicht das Recht an dem Lied/Film und es gehört Dir sondern Du kaufst die "Nutzungsmöglichkeit" des Lied/Films und diese kannst Du weiterverkaufen. Nur ein Spiel ist was anderes?
Hinzu kommt das man mitlerweile sehr viele Spiele die man im Laden als DVD-Version kauft mit einem Steam/UBI/EA-Account aktivieren und BINDEN muß und einem somit das Recht eines Verkaufs genommen wird.
Also manchmal muß ich mich wirklich wundern welche Farben die Brillen einiger User hier haben.
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G.Tester
#14 | 31. Jan 2013, 07:25
Zitat von GeQo:
Generell ist es schon gut die Rechte der Nutzer etwas zu stärken. Keine Frage.

Aber ich persönlich verstehe das Steam-Gehate zB nicht. Ich denke 99% der Games die ich da hab haben so um die 4-7 € gekostet. Ich käme im Leben nicht darauf diese Games verkaufen zu wollen...alles andere, wo ich diesen Gedanken habe aber auch teurere Games sind bisweilen auf der Konsole gelandet. Eng würde es nur, wenn MS und Sony da mitziehen würden...ansonsten kann ich gut damit leben.


Du hast es immer noch nicht verstanden schön für dich das du nur billige spiele bei Steam kauftst und dir die AGBs auch sonst zusagen.

Es gibt aber leute die ihre spiele VERKAUFEN und VERLEIHEN wollen
auch ihre PC spiele egal ob für viel oder wenig Geld!

Außerdem sagt die VERBRAUCHERZENTRALE selbst das Valve nicht legal handelt auch wenns dir und Valve gefällt sind manche agbs nichtig wenn Sie nicht Gesetzeskonform sind!

Alles klar oder hast du wieder eine andere Meinung? obwohl es nicht aber auch gar nicht mit deiner Meinung zu tun hat.
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Bastian 1984
#13 | 31. Jan 2013, 05:30
Zitat von GeQo:
Generell ist es schon gut die Rechte der Nutzer etwas zu stärken. Keine Frage.

Aber ich persönlich verstehe das Steam-Gehate zB nicht. Ich denke 99% der Games die ich da hab haben so um die 4-7 € gekostet. Ich käme im Leben nicht darauf diese Games verkaufen zu wollen...alles andere, wo ich diesen Gedanken habe aber auch teurere Games sind bisweilen auf der Konsole gelandet. Eng würde es nur, wenn MS und Sony da mitziehen würden...ansonsten kann ich gut damit leben.


Und ich kaufe sehr viele Konsolenspiele zu ähnlichen Preisen, selten für mehr als 20€. Und da muss ich nicht befürchten, das da irgendein Service eingestellt wird, und ich ein bezahltes Spiel nicht neu laden kann. Die stehen bei mir im Regal und nicht bei Steam auf dem Server.
Ich kann die Spieler auch jederzeit verleihen, genauso wie ich mir welchen leihen kann.
Wenn ich sie wo mithinnehmen will um Multiplayer zu spieleb müssen sie da auch nicht neu geladen und installiert werden.
Verkaufen könnte ich sie auch, ob es sich wirklich lohnen würde ist aber ne andere Frage, zumal ich die mehr oder weniger sammle. Aber mir bleibt diese Entscheidung überlassen.
Außerdem find ich Downloads einfach so "unpersönlich". Ich hab gern was in der Hand. Zumal manche Herrsteller, wie z.B. Nintendo tatsächlich auch noch Heftchen beilegen. Mit Artworks!

Und im Artikel geht es nicht um Steamgehate. Die Verbaucherzentrale besteht bestimmt nicht aus Fanboys anderer Firmen ;-)
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GeQo
#12 | 30. Jan 2013, 23:16
Generell ist es schon gut die Rechte der Nutzer etwas zu stärken. Keine Frage.

Aber ich persönlich verstehe das Steam-Gehate zB nicht. Ich denke 99% der Games die ich da hab haben so um die 4-7 € gekostet. Ich käme im Leben nicht darauf diese Games verkaufen zu wollen...alles andere, wo ich diesen Gedanken habe aber auch teurere Games sind bisweilen auf der Konsole gelandet. Eng würde es nur, wenn MS und Sony da mitziehen würden...ansonsten kann ich gut damit leben.
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Bastian 1984
#11 | 30. Jan 2013, 22:53
@Cpt.Sparky
"Also auch ich sehe bei Steam nicht die Notwendigkeit, meine Spiele weiter verkaufen zu müssen.
Da gibt's echt so viele Sales, dass man mehr Spiele hat als Platz auf der Platte ist. Im Normalfall zahle ich bei Steam nicht mehr als maximal 10 Euro für ein relativ neues Spiel, meistens aber viel weniger."

Ist die Frage ob Steam die Sales unter den Vorraussetzungen nicht einstellt. Denn sonst könnten sich die Leute beim Sale die Spiele zu Spottpreisen holen und danach für einen Preis fast beim Normalpreis weiterverkaufen.
Erwiesermaßen sind die Verkaufzahlen eines Spiels auch in einige Zeit nach einem Sale höher als davor. Der Sale bringt das Spiel ins Gespräch. Aber was hätte Valve/Steam davon, wenn andere den "Nach-Sale-Reibach" machen?
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Bastian 1984
#10 | 30. Jan 2013, 22:52
@blair69
Die Vertragsfeiheit bewegt sich immer in dem Rahmen, die das geltende Recht vorschreibt. Nicht jeder Vertrag ist rechtsgültig, nur weile beide Parteien ihn anerkannt haben.
Aus dem Bereich des Miet- oder des Arbeitsrecht ist das doch allgemein bekannt. Warum sollte das hier anders sein? Man schließt mit Steam/Valve einen Kaufvertrag ab, die AGBs sind ein Bestandteil des Vertrags. Ob sie rechtswirksame Bestandteile des Vertrags sind, ist dann nochmal eine andere Frage, und da liegt hier der Hund begraben.

Eben das mit dem Eigentum scheint der EuGH anders zu sehen. Die aus dem US-Recht übernommenen Formeln von "Nutzungsrechten" sieht der EuGH als nicht rechtens an.

In dem Fall sind laut EuGH, wenn ich das bis jetzt richtig verstanden habe, all die Getätigten Kaufverträge zu gewissen Teilen ungültig. Für Software, anscheinend unabhängig ob Retail oder Download, gilt jetzt ein Ähnliches Recht wie für Bücher, Brettspiele und Co.: Sie ist dein Eigentum. Du hast zwar kein Recht zur Vervielfältigung (oder den Kopierschutz auch nur zu Entfernen), darfst aber sonst damit (weitestgehend) machen was du willst. (Probleme könnte es auch geben, wenn du das Werk erst veränderst und dann weiterverkaufst)

Und jetzt kommt es ja noch dicker: An anderen Stellen hab ich schon gelesen, dass das ganze auch für Smartphone Apps gilt. Die sind ja nichts anderes als Software.

Und wo der Vorteil liegt? In Zeiten nach denen man ein Spiel meist nach sehr kurzer Zeit durch hat? Das ist kein Vorteil von 2,50€...
Wenn ich ein Spiel bei Release für 50€ kaufe und es nur mal eben in drei Tagen durchspielen will, dann werde ich es sicherlich danach für fast den Kaufpreis wieder verkaufen können. Bei Downloads gibt es ja keien Verschleiß, keinen "Untouched"Neuwert oder sowas. Um es so zu sagen: Dann hab ich nicht 2,50€ bei nem Preis von 50 € gespart, sondern 2,50 € bei nem Preis von 50€ beszahlt und mal schlappe 47,50€ gespart.

Die Hersteller werden also nur noch so viele Exemplare verkaufen können, wie das Spiel Leute gerade spielen wollen. D.h. sie müssen endlich mal wieder das Spielerlebnis verlängern oder (wieder) mit den Preisen runter gehen.

Oder Steam muss mit den Preisen sehr schnell runter gehen. Dann können sie am ersten Tag noch die vollen 50€ verlangen, aber da haben die ersten Käufer vielleicht schon gemerkt dass es nichts für sie ist und bieten es ein bisschen weniger als 50€ an.

Eine andere Frage ist, ob Valve, Apple, Sony, MS, Nintendo und co., solche Angebote unter den Bedingungen nicht in Europa einstellen werden.
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Kurare79
#9 | 30. Jan 2013, 22:25
Ich halte es für eine richtige Entscheidung dagegen vorzugehen. Es werden immer mehr Medien digitalisiert und ich hatte bei den physischen Datenträgern immer die Möglichkeit diese jemandem zu leihen oder einem Familienmitglied zugänglich zu machen. Sei es eine Videokassette, ein Buch oder eine CD - und das ist auch mein Recht. Nur jetzt, wo alles zunehmend Accountgebunden wird, wird mir dieses Recht verwehrt und genau an diesem Punkt setzt die Verbraucherzentrale an.
Es gibt Gesetze und an diese haben sich auch große Unternehmen zu halten und dabei ist völlig egal, was diese in ihre selbstzusammengeschusterten Eulas und Nutzungsverträge kritzeln, denn sie müssen am Ende immer gesetzeskonform sein, sonst sind diese Klauseln schlichtweg nichtig! Und den Publshern, die mit ihren Spielen mehr Kohle einnehmen wie Hollywood mit so manchem Blockbuster, tut dieser Schuss vor den Bug ganz gut.
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CptSparky
#8 | 30. Jan 2013, 21:30
Also auch ich sehe bei Steam nicht die Notwendigkeit, meine Spiele weiter verkaufen zu müssen.
Da gibt's echt so viele Sales, dass man mehr Spiele hat als Platz auf der Platte ist. Im Normalfall zahle ich bei Steam nicht mehr als maximal 10 Euro für ein relativ neues Spiel, meistens aber viel weniger.

Wer Preise bis zu 70 Euro für Downloadspiele (PS3, XBox) zahlt, ist meines Erachtens selbst Schuld bzw. der hat auch die Kohle dazu.
Das dürften die gleichen sein, die 15 Euro für ein 3 - Karten Mappack zahlen können und mit dem fetten SUV mit 200 und 30 l Verbrauch über die Autobahn brettern ;)
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Mentor
#7 | 30. Jan 2013, 21:26
Sehr gut.
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madjonfan
#6 | 30. Jan 2013, 20:15
Also bei Steam finde ich das Urteil fast schon zu krass... Ich meine, die verticken die Spiele wirklich zu günstigsten Preisen, da bin ich als PS3- User schon sehr neidisch. Wenn ich da heute noch beinahe Vollpreis für einen Downloadtitel bezahle der seit über einem Jahr auf dem Markt ist, da fühl ich mich verarscht (und lasse es bleiben).

Ich kann mir vorstellen, dass das Urteil eher die Preise von Steam in die Höhe treibt.

Was ich sagen will - ich würde mir auf Konsolen die Downloadpreise von Steam wünschen. Oder, alternativ, die Möglichkeit meine PSN-Titel weiter zu verkaufen, wenn sie schon so teuer sind.

Ich hoffe, dieses Urteil wird nun nicht den Nutzern zum Verhängnis.
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blair69
#5 | 30. Jan 2013, 19:23
Zitat von G.Tester:


Stimme dir voll und ganz zu.

Aber was willst du oder ich oder sonstwer machen wenn die Leute so dumm sind und alle einschränkungen in kauf nehmen nur um zu spielen.
Jetzt ist es sogar offiziell nicht legal was valve und andere schwarze schafe unter den Publishern tun !!

Leute kapiert doch endlich das ihr verarsch worden seit.
Also von mir kriegt Valve kein Geld höchstens ein kostenloser Wa... download Ihrer Software haben sie sich noch verdient.


Ich möchte nur noch mal ganz kurz festhalten, dass jeder Nutzer von Steam die AGB anerkennt. Niemand wird zu etwas gezwungen, noch hat Steam eine Monopolstellung, da die meisten Artikel auch woanders erhältlich sind. Die die es nicht sind, sind halt exklusiv, aber es wird sich ja auch niemand beschweren, wenn er mit seiner Xbox keine PS3-Spiele spielen kann.

Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit Steam. Alles klappte immer reibungslos, der Support war super und über die günstigen, zum Teil schon fast zu billigen, Preise möchte ich gar nicht erst sprechen.

Ich bin immer dafür, die Rechte der Nutzer zu stärken, hier sehe ich aber absolut kein Handlungsbedarf.

Welche Vorteile soll es bringen, das man gebrauchte Account gebundene Spiele verkaufen darf?
Das man dann 2,50€ mehr in der Tasche hat? Dann sollte man sich vielleicht im Vorfeld genau überlegen, welches Spiel man sich kauft.


@ rabfield : Im übrigen, dein Eigemtum ist es im Falle einer Retailversion auch nicht. Du kaufst die Lizenz, aber kannst damit auch nicht machen was du willst.
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G.Tester
#4 | 30. Jan 2013, 18:12
Zitat von rabfield:
Ich hoffe inständigst, dass hier Zeichen gesetzt werden und dem Käufer die volle Freiheit über sein eigentum zugesichert wird. Ich weiß, man hat ja eigentlich nur ein "Nutzungsrecht", allerdings ist das ja schon lachhaft. Man sollte über sein Eigentum selbst in vollem Umfang vefügen können.
Und das es Steam/Valve trifft ist auch nur gut. erstens können die es sich leisten und zweitens ist die signalwirkung bei einem solchen Unternehmen natürlich sehr groß (denke an Sony/MS mit ihren "Gebrauchtspielsperren" die sie ja angeblich in ihre Next-Gen einbauen wollen. Sollte es soweit kommen, sind diese Konsolen für mich gestorben.


Stimme dir voll und ganz zu.

Aber was willst du oder ich oder sonstwer machen wenn die Leute so dumm sind und alle einschränkungen in kauf nehmen nur um zu spielen.
Jetzt ist es sogar offiziell nicht legal was valve und andere schwarze schafe unter den Publishern tun !!

Leute kapiert doch endlich das ihr verarsch worden seit.
Also von mir kriegt Valve kein Geld höchstens ein kostenloser Wa... download Ihrer Software haben sie sich noch verdient.
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PhoenixShinobiX
#3 | 30. Jan 2013, 18:06
Auf der Xbox und PS3 kann man seine Download-Spiele ja auch nicht Weiterverkaufen!
Also werden die jetzt auch Verklagt oder wie?
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derubor_indaril
#2 | 30. Jan 2013, 18:01
Wenn ich mich richtig entsinne, bezieht sich das Urteil des EuGH auf Software, welche auf optischen Datenträgern vertrieben wird, und nicht auf den digitalen Vertrieb, oder hab ich das falsch verstanden?
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rabfield
#1 | 30. Jan 2013, 17:51
Ich hoffe inständigst, dass hier Zeichen gesetzt werden und dem Käufer die volle Freiheit über sein eigentum zugesichert wird. Ich weiß, man hat ja eigentlich nur ein "Nutzungsrecht", allerdings ist das ja schon lachhaft. Man sollte über sein Eigentum selbst in vollem Umfang vefügen können.
Und das es Steam/Valve trifft ist auch nur gut. erstens können die es sich leisten und zweitens ist die signalwirkung bei einem solchen Unternehmen natürlich sehr groß (denke an Sony/MS mit ihren "Gebrauchtspielsperren" die sie ja angeblich in ihre Next-Gen einbauen wollen. Sollte es soweit kommen, sind diese Konsolen für mich gestorben.
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