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Die Artikelübersicht mit Aktuellem und Hintergründen zu Konsolenspielen: GamePro.de testet in Previews vorab zukünftige Spiele, schaut in History-Artikeln zurück und wagt in Interviews oder Specials einen Blick hinter die Kulissen der Spielewelt.
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Special: 20.000 Pixel unter dem Meer | Seite 4

Die Untiefen der Unterwasser-Spiele

James Pond

20.000 Pixel unter dem Meer : Das Jump'n'Run James Pond wurde 1990 von Millennium Interactive entwickelt und schließlich von Electronic Arts vertrieben. Wie es der Name schon erahnen lässt, handelt es sich um eine Agentenpersiflage von Ian Flemings James Bond. Hauptfigur ist James Pond, ein genetisch veränderter Super-Goldfisch, der vom britischen Secret Service engagiert wurde, um den fiesen Superschurken Doctor Maybe - nicht etwa Doctor No - aufzuhalten. Der Spielverlauf orientierte sich an den zu der Zeit üblichen Genre-Standards. James konnte springen, sogar schießen. Und er musste immer wieder kleine Aufgaben und Rätsel lösen. Mit Schlüsseln befreite er etwa einen Hummer aus seinem Käfig. Mit einem Schwamm stopfte er das Loch in einem Leck geschlagenen Öltanker. Neben dem ersten Teil, der auch unter dem Namen Underwater Agent veröffentlicht wurde, erschienen weitere Ableger wie James Pond 2: Codename Robocod und James Pond 3: Operation Starfish. Zudem brachte man ebenfalls eine Sportspiel-Variante mit dem Titel Aquatic Games auf den Markt.

Ecco the Dolphin

20.000 Pixel unter dem Meer : Das Action-Adventure Ecco the Dolphin erschien 1992 für den Sega Mega Drive und wurde von Novotrade International entwickelt. Es handelte sich um klassischen Sidescroller und es gehörte aufgrund seines ungewöhnlichen Szenarios zu den erfolgreichsten Spielen seiner Generation. Hauptfigur ist der namensgebende Delfin Ecco. Er ist zunächst auf der Suche nach seiner Familie, muss aber im Verlauf die Welt retten. Gegner wie etwa Haie oder Quallen kann er Hilfe seiner Schnauze rammen und so unschädlich machen. Wichtig: Ecco benötigt Sauerstoff, um zu überleben. Diesen bekommt ihr entweder durch hohe Sprünge aus dem Wasser oder indem ihr Luftblasen aufsammelt.

In den folgenden Jahren erschienen die Nachfolger Ecco: The Tides of Time (1995) und Ecco Jr. (1995). Mit der Sega Dreamcast eroberte das Action-Adventure Ecco the Dolphin: Defender of the Future 2000 sogar die dritte Dimension. Die Entwicklung eines geplanten zweiten Dreamcast-Eccos wurde leider abgebrochen. Ecco the Dolphin ist inzwischen übrigens für 400 MS Punkte über Xbox Live und für 800 Wii Punkte in der Virtual Console von Nintendo erhältlich.

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xionlloyd
#1 | 05. Jan 2010, 21:11
Ich hasse es immer, wenn ich in Spielen in's Wasser muss . . . :uff:
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Takeshi
#2 | 05. Jan 2010, 21:28
Oha, ja, ich auch :D
Aber da mich das Spiel zum Glück eh nicht interessiert... wayne.
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Average Joe
#3 | 05. Jan 2010, 21:47
Meist sehe ich Wasser auch als "störendes Element". In Tomb Raider z.B. hat mich das immer extrem genervt. Aber auch bei FPS nervts mich eigentlich, Bioshock ist natürlich die königliche Ausnahme. Zumal man sich in Teil 1 eh kaum "im" Wasser aufhält.
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ExarKun
#4 | 05. Jan 2010, 22:45
Tomb Raider ist das Paradebeispiel für meinen Wasserhass in Games... Kann einfach nicht damit umgehen.
Bei AC2 hat mich das wasser auch gestört, ich bin da immer nur ausversehen reingefallen und es geht immer so arsch langsam vorran.
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Volcano
#5 | 06. Jan 2010, 10:50
Oh ja, Tomb Raider Underworld hat mich das Wasser wirklich hassen lassen. :ugly:
Aber auch schon bei Super Mario 64 gab's da so Level ...

Den Artikel habe ich mir jetzt gar nicht angeschaut. :aua:
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ExarKun
#6 | 06. Jan 2010, 14:39
Zitat von Volcano:

Aber auch schon bei Super Mario 64 gab's da so Level ...



Wo du es schon ansprichst, nei SuperMario 64 am Anfang ich glaube die Waserwelt wo man 4 Sterne Braucht um rein zu kommen, war das schlimmste in SM64.
Aber auch das Level wenn du in die nächste Etage kommst vor der unendlich Treppe. da gabs auch ein Wasser lvl das richtig suckt!
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