GODUS - Android

Strategie  |  Release: 2013  |  Publisher: -  |  auch für: Apple iOS PC

GODUS - Kickstarter-Aktion beendet; Ziel erreicht (Update)

Zwei Tage vor dem Ende der Kickstarter-Kampagne konnte das Team von 22 Cans das Finanzierungsziel für die Göttersimulation GODUS bereits erreichen. Mittlerweile ist die Aktion erfolgreich beendet.

Von Andre Linken |

Datum: 21.12.2012; 14:06 Uhr


Update 22. Dezember: Die Kickstarter-Kampagne von Peter Molyneux und seinem Team 22 Cans für die Göttersimulation GODUS ist gestern Abend erfolgreich zu Ende gegangen. 17.184 Unterstützer spendeten zusammen 526.563 Britische Pfund (umgerechnet etwa 646.000 Euro). Damit wurden noch »gerade so« alle aufgestellten Stretch-Goals erreicht, unter anderem die Portierung für Linux und Ouya bei 525.000.

Obendrein erhält GODUS einen kooperativen Mehrspielermodus, den sogenannten »Posssesions Mode« und eine Story aus der Feder von Autor James Leach.

GODUS : Das Kickstarter-Ziel für GODUS ist erreicht. Das Kickstarter-Ziel für GODUS ist erreicht. Update: 22 Cans hat die beiden letzten »Stretch Goals« mittlerweile etwas korrigiert. Demnach wird eine Linux-Version bereits beim Erreichen der 525.000-Pfund-Marke entwickelt. Die Ouya-Version gibt es nach wie vor erst ab 550.000 Pfund. Derzeit steht die Kickstarter-Aktion bei 510.000 britischen Pfund und läuft noch fünf Stunden.

Originalmeldung: Das Team von 22 Cans hat das Kickstarter-Ziel für die Finanzierung der Göttersimulation GODUS erreicht. Sah es Mitte dieses Monats noch nicht so aus, als würde die Crowdfunding-Aktion von Erfolg gekrönt sein, kamen zwei Tage vor dem Ende der Kampagne die geforderten 450.000 britische Pfund zusammen. Somit ist die Entwicklung von GODUS gesichert.

Außerdem haben die Entwickler von 22 Cans einige der sogenannten »Stretch Goals« bekanntgegeben. Das sind weitere Meilensteine bei der Kickstarter-Finanzierung. Zwei davon haben die Backer (Unterstützer) bereits erreich, so dass es sowohl zusätzliche Single- und Multiplayer-Modes sowie die Möglichkeit zur Gründung einer eigenen Ingame-Sekte geben.

Sollte die Kickstarter-Kampagne die Marke von 485.000 britische Pfund erreichen, wird der Autor James Leach die Story von GODUS schreiben. Bei 500.000 Pfund wird 22 Cans einen kooperativen Multiplayer-Modus und einen sogenannten »Posssesions Mode« einbauen. Bei 550.000 Pfund soll das Spiel auch für Linux und Ouya erscheinen.

Die Kickstarter-Kampagne für GODUS läuft noch bis zum 21. Dezember 2012. Bisher sind fast 476.000 Pfund zusammengekommen.

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Memmnarch
#1 | 22. Dez 2012, 15:36
irgendwie assig das jetzt schon die ganz großen der Branche um Geld betteln, anstelle einer Suche nach einem Publisher.
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PaDDoXian
#2 | 22. Dez 2012, 19:01
Zitat von Memmnarch:
irgendwie assig das jetzt schon die ganz großen der Brache um Geld betteln, anstelle einer Suche nach einem Publisher.


Geht man davon aus, dass du das Wort "assig" von "asozial" ableitest (wobei die Abkürzung des Wortes mit nur einem "s" mehr Sinn ergibt), ist deine Aussage nicht nachvollziehbar. Eher noch ist dieser Weg der sozialere, da dieses Projekt durch eine gemeinschaftliche Hilfe (der lateinische Ursprung "socius" bedeutet etwa "gemeinschaftlich") bewerkstelligt wird.
Die kreative Arbeit eines solchen Projektes wird durch Publisher oft stark erschwert, da strenge Grenzen gesetzt werden, um die Wirtschaftlichkeit des Endproduktes zu sichern. Das Resultat ist die Einschränkung des Entwicklergeistes, eine Beschneidung künstlerischer Aspekte bereits im Keime. Dadurch, dass sich gerade die Großen der Branche (wie bspw. Tim Schafer) davon befreien möchten, erlangen neue Finanzierungsmöglichkeiten wie das Crowdfunding mehr Aufmerksamkeit. Multiplikatoreffekte für kleinere unabhängige Entwickler sind kausalerweise denkbar. Folglich kommen viele Projekte zu stande, die sonst niemals hätten das Licht der Welt erblicken können - und dies dank der Zusammenarbeit der Gemeinschaft. Meine Meinung: Es sollten daher gerade mehr "ganz große der Branche um Geld betteln", anstatt sich von den Publishern in Käfige stecken zu lassen. Ich bin mir sicher, in den Entwicklergeistern großer Spieleschmieden steckt wesentlich mehr, als das, was das verzerrte Bildnis der Spielernachfrage hergibt, welches Top-Publisher mit dem Analysemeißel in Granit geschlagen haben.
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Memmnarch
#3 | 22. Dez 2012, 19:55
Es geht mir nicht um Crowdfunding selbst, ich habe selbst schon bei zwei Projekten Geld gegeben. Aber wenn jetzt jeder diesen Weg geht, können wir auch gleich TV Serien und Hollywood Filme selbst zahlen.
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SirSheldon
#4 | 22. Dez 2012, 21:14
Zitat von Memmnarch:
irgendwie assig das jetzt schon die ganz großen der Branche um Geld betteln, anstelle einer Suche nach einem Publisher.


Ich glaub Leute wie Molyneux die von Firmen wie Microsoft schon unterdrückt wurden wollen erstmal lieber das machen worauf sie Lust haben.
Glaub kaum das Kinect Fable sein Traumprojekt war das er unbedingt immer geplant hatte,aber der Name verkauft sich nunmal und darum wird er ausgeschlachtet.

Selbst Leute wie Cliffy B.(Gears of War) sagen selbst das sie nicht für Copy+paste in Erinnerung bleiben wollen sondern auch für andere Projekte die ansich nicht zu ihrem bisherigen Verlauf passen.
Sie wollen sich eben beweisen oder einfach nur Abwechslung die ihnen nicht immer gestattet wird.

Vor ein paar Tagen gabs doch eh nen Bericht von glaub Timesplitters oder so das ja abgelehnt wurde weil die Marketing futzis des Publishers gesagt haben sie wissen nicht wie sie sowas dem Kunden schmackhaft machen sollen.
Früher zu PS2 Zeiten ging es komischerweise ohne Probleme.
Ist es nicht CoD oder eine andere schon SEHR große Marke hat man keine Chance mehr das Projekt finanziert zu bekommen schon gar nicht so "seltsame" Sachen wie GODUS u. co(außer man hat das Glück Sony im Rücken zu haben die Sachen wie Journey,Heavy Rain u. co zulassen)
Wie viele der heutigen Gamer werden Sachen wie Populous noch kennen?Besonders die "Gamer"(lol) die erst mit dieser Gen angefangen haben?Die werden sich wohl kaum für sowas wie GODUS interessieren.
Daher is Crowdfunding ganz gut - Man sieht direkt wie viel Interesse besteht und plant den Content und die Features+Platformen drum herum.Natürlich ziehen große Namen leichter das Geld an Land,aber auch andere großartig aussehende Projekte wurden schon finanziert.

TV Sendungen u. Kinofilme haben das nich so nötig.
Die werden dank den Schauspielern schon ausreichend gepusht.
Ein DiCaprio,Johnny Depp etc kann das größte Rotzdrehbuch interessant gestalten.
Momentan kommen halt nich so viele große interessante Schauspieler nach.Die Gaylords+Deadface aus Twilight kann man da nich wirklich ernst nehmen.Ma schaun wie das in Zukunft dann so ist.
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CptSparky
#5 | 24. Dez 2012, 22:44
Nicht ganz richtig mit dem Fernsehen. Auch hier muss um Geld gebettelt werden obwohl es um ein riesen Franchise mit großen Schauspielern geht.
Ich sag nur Star Trek.
Während J.J.Abrahams nichts weiter im Sinn hat als Star Trek endgültig zu töten, versuchen via Kickstarter ein paar der "richtigen" Schauspieler nen Pilotfilm für eine neue Serie zu machen.
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Details zu GODUS - Android

Plattformen: Android Apple iOS PC
Genre Strategie
Untergenre: -
Release D: 2013
Publisher: -
Entwickler: 22 Cans
Webseite: http://www.kickstarter.com/pro...
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
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