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High5 gegen Frontal 21 - Fabian Siegismund nimmt ZDF-Magazin auseinander

Sind wir Computerspieler vielleicht doch gar nicht so schlimm, wie uns das Fernsehen immer weis machen möchte? Zu diesem Fazit kommt Fabian Siegismund nach einer Analyse des letzten Frontal 21-Beitrags.

Von Onlinewelten Redaktion |

Datum: 18.12.2012; 14:17 Uhr


High5 gegen Frontal 21 : Fabian geht in "Endlich Montag" vom Youtube-Kanal High5 auf die Frontal 21-Sendung ein. Fabian geht in "Endlich Montag" vom Youtube-Kanal High5 auf die Frontal 21-Sendung ein. Vor kurzem erregte ein Beitrag des ZDF-Magazins Frontal 21 mit dem Titel »Kostenfalle: Kinderspiele im Internet« die Gemüter der Spielebranche. Darin wurde Entwicklern vorgeworfen, Kinder in Free2Play-Spielen zum Geldausgeben zu animieren. Dass Eltern dabei vielleicht auch eine gewisse Verantwortung haben, wurde völlig außen vor gelassen.

Fabian Siegismund vom Youtube-Channel High5 hat sich den Beitrag mal genauer angeschaut und ist zu einem wenig überraschenden Fazit gekommen: Das ist ja völliger Quatsch! Viel spannender ist dabei aber die völlig einseitige Berichterstattung seitens Frontal 21: Als Experten treten ausschließlich Personen vom Kriminologischem Forschungsinstitut Niedersachsen auf – Christian Pfeiffer lässt grüßen. Schaut euch den Beitrag von High5 unbedingt an - es ist schon spannend, mit welchen Tricks im Fernsehen gearbeitet wird.

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El-doctoro1
#1 | 18. Dez 2012, 14:30
Leute ihr blamiert euch echt bis auf die Knochen frontal 21 schert sich doch einen Dreck um das was so ein kleiner Sparten youtubekanal sagt die Säcke haben ein millionenpublikum und auch wenn ihr es nicht glaub die haben noch andere Themen außer spiele also bitte opfert denen nicht noch mehr Arbeitszeit wenn die wollten würden die euch nach allen Regel Kunst auseinandernehmen zur Not oder wie immer mit Lügen
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Herr Ingenieur
#2 | 18. Dez 2012, 14:54
Top!!! Gut gemacht!
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Troubleman
#3 | 18. Dez 2012, 17:04
Ach free2play... Da kann man von mir aus gegen hetzen! Ist sowieso der letzte scheiß!!!
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Companion Cube
#4 | 18. Dez 2012, 20:11
Fabian bringt da aber auch so einiges durcheinander. Wenn Spiele nicht der USK vorgelegt werden, gelten für sie nicht die selben Regeln wie für Spiele, die von der BjPM nach einer Prüfung indiziert wurden.

Und die Bezahlmöglichkeit per Handy halte ich auch für fragwürdig. Es hat schon seinen Grund, warum seriöse Unternehmen wie Microsoft, Sony und Nintendo nicht den Erwerb von Inhalten via Handy-Zahlung ermöglichen.
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grislischulz
#5 | 19. Dez 2012, 01:46
Ich habe mir den Beitrag des ZDF Gerade angeschaut und danach die Folge von Hig5.

Ich frage mich allerdings wie dumm sind die Leute. Sicherlich, Kinder machen Feler, wer nicht ? Aber dann den schwarzen Peter auf die bösen Spielhersteller zu schieben ist ungerechtfertigt. Eltern haben immer eine Verantwortung und sollten ihre Kinder früh aufklären. Im Video ist zu bemerken das die Eltern wussten das ihr Kind das spielt aber sich nicht sonderlich damit beschäftigt haben. Wenn das Kind dort anruft per Handy ist es eindeutig über die Gefahren nicht aufgeklärt worden. Desweiteren habe ich mein Handy per Pin gesperrt, und die hat niemand außer mir. Das heist selbst wenn mein Kind das Handy nimmt bekommt es das nur mit der Pinn auf. Außerdem haben meine Kinder nur PrePaid Handys, das ist Verantwortungsvoll und sie können nicht mehr ausgeben was auf den Karten drauf ist. Wenn meine Kinder etwas haben möchten, und das habe ich ihnen früh beigebracht, sollen sie erst fragen und mir die Sache erklären oder zeigen und dann entscheiden wir gemeinsam.

Eine weiter Aussage ist, das die bösen Unternehmen mit solch diabolischen Methoden Gewinn machen wollen.
JEDES Unternehmen möchte Umsatz und Gewinn machen, umsonst macht man das ja nicht. Und AUCH das ZDF ist ein Unternehmen das Gewinn machen möchte, nur dass das ZDF viel mit unseren GEZ Gebühren verdiehnt und sich nicht wirklich anstrengen muss. Im Einzelhandel gibt es ganze Bereiche die sich mit der Psychologie des Einkaufens beschäftigen, es gibt Firmen die die Laufwege der Kunden ermitteln um Artikel besser platzieren zu können. Das alles nur um Gewinn zu machen, da sind Publisher weisgott nicht die ersten.
Allerdings und da gebe ich ausnamsweise mal dem ZDF recht ist es teilweise zu einfach in FtP Games Geld auszugeben. Aber man muss sie ja nicht spielen und man muss ja auch nichts ausgeben.

Meine Meinung ist wirklich "Die Leute sollten ihr Hirn einschalten bevor sie etwas tun" und nicht immer, wenn etwas passiert die Verantwortung bei jemand anderen suchen.
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SonOfOdin
#6 | 19. Dez 2012, 08:43
Zitat von Companion Cube:
Fabian bringt da aber auch so einiges durcheinander. Wenn Spiele nicht der USK vorgelegt werden, gelten für sie nicht die selben Regeln wie für Spiele, die von der BjPM nach einer Prüfung indiziert wurden.


Im Prinzip hat er aber recht.
Ein Publisher der sein Spiel nicht der USk vorlegt darf es in Deutschland nicht bewerben und nicht verkaufen. Also eig. das selbe wie bei einer Indizierung.

Fabians Artikel fand ich sehr gut.
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Konkret
#7 | 19. Dez 2012, 12:08
Blamieren aufgrund dieser kritischen und im Ganzen völlig angebrachten Gegendarstellung? Das ZDF holt womöglich zum großen Gegenschlag aus? Gehts noch? Schwere Kindheit?
Um es mal sachlich auf den Punkt zu bringen: Herrn Siegismund gebührt aufgrund dieses Videos eindeutig ein großes Lob! Es gehört zur Pflicht der seriösen Berichterstattung, auch in und zu dieser Branche, auf eindeutige Mängel, gerade auch in anderen Medien, hinzuweisen! Da Herr Siegismund dies in größtenteils kompetenter Form getan hat spreche ich hiermit nochmals mein ausdrückliches Lob und meinen Dank für seinen Beitrag aus! Wer das nicht zu schätzen weiß: Bitte, schaut weiter kritiklos Frontal 21, oder spielt "Barbie rettet die Ponyfarm" (natürlich FTP) und bezahlt brav dafür. Ungebildete Menschen lassen sich ja auch leichter regieren. Und wie es mit der Bildungspolitik in diesem Lande aussieht kann jeder halbwegs mündige Bürger überprüfen. Viele von euch haben einen dicken Rechner zu Hause stehen und in Verbindung mit dem Internet eine Informationsquelle wie sie zu meiner Jugendzeit quasi völlig undenkbar war. So mancher hier scheint damit aber wenig anfangen zu können...
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FireCow I
#8 | 19. Dez 2012, 18:10
Ich fand Fabians Beitrag auch erstklassig, wirklich toll, dass er sich so ernsthaft mit diesem Schund auseinandergesetzt hat. Vielen Dank dafür ^^
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megakay
#9 | 20. Dez 2012, 04:08
Zitat von SonOfOdin:


Im Prinzip hat er aber recht.
Ein Publisher der sein Spiel nicht der USk vorlegt darf es in Deutschland nicht bewerben und nicht verkaufen. Also eig. das selbe wie bei einer Indizierung.

Fabians Artikel fand ich sehr gut.

stimmt gar nicht.
Ein ungeprüftes Spiel darf man bewerben solange es nicht indiziert ist.
Verkaufen sowieso, das darf man aber auch mir indizierten Spielen.
Eine Indizierung hat nichts mit einer Beschlagnahmung zu tun.
Das was Fabian sagt ist falsch.
Ein ungeprüftes Spiel gilt nicht als indiziert, sondern ab 18.
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