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Guardians Of The Galaxy 2 - Marvel-Sequel ist der erste Film, der mit 8K Kameras gedreht wird

Marvels neuer Superheldenfilm Guardians of the Galaxy 2 wird in 3D noch schärfer und brillianter als sein Vorgänger. Dafür sorgen die neuen 8K Digital-Kameras mit noch hochauflösender Bildqualität.

Von Vera Tidona |

Datum: 07.01.2016; 14:55 Uhr


Guardians Of The Galaxy 2 : Für Marvels Guardians of the Galaxy 2 sorgen neue 8K-Kameras für ein brilliantes Kinovergnügen. Für Marvels Guardians of the Galaxy 2 sorgen neue 8K-Kameras für ein brilliantes Kinovergnügen.

Marvels »Guardians of the Galaxy 2« wird noch schärfer als alle bisherigen Kinofilme. Grund ist eine neue hochauflösende Digitale Kamera, die nun bei den Dreharbeiten erstmals zum Einsatz kommt: Die 8K WEAPON Vista Vision des US-Herstellers Red Digital Cinema.

Mehr dazu: Guardians Of The Galaxy 2 - Kurt Russell bestätigt Gespräche mit Marvel

Noch gibt es kaum hochauflösende 4K-Fernseher zu kaufen, auch 4K Blu-rays gehören noch nicht zum Standard. Bereits Peter Jackson schlug mit seiner »Hobbit«-Trilogie den neuen Weg ein und setzte erstmals 5K Kameras von Red ein. Nun geht der Hersteller einen Schritt weiter und präsentiert die neue 8K WEAPON Vista Vision mit 75 Bildern die Sekunde. Zum Vergleich: Die bisher normale Auflösung beträgt 24 Bilder pro Sekunde, der Hobbit wurde mit 48 Bildern pro Sekunde gedreht.

»Ich kann gar nicht sagen, wie stolz ich darauf bin, dass Marvel und alle, die bei der Produktion involviert sind, sich dazu entschieden haben, die ersten zu sein, die mit unserer WEAPON 8K drehen«, so Jarred Land, Präsident von Red Digital Cinema. »Es ist eine große Bestätigung.«

Produzent Nikolas Korda schätzt vor allen das leichte Gewicht, die kompakten Maße und den großen Sensor der neuen Kamera. Dadurch würden sich völlig neue kreative Möglichkeiten ergeben, bekräftigt er in der offiziellen Pressemitteilung des Herstellers. Auch Regisseur James Gunn zeigt sich begeistert von der neuen Technologie: »Ich freue mich darauf, mit Guardians of the Galaxy Vol. 2 in den wahren Kosmos vorzudringen, da es der erste Film ist, der die RED WEAPON 8K nutzt.«

Damit sind kurz vor Drehstart die technischen Voraussetzungen für einen brilliantes Kinovergnügen gesetzt. Ob der neue Marvel-Film mit den ungewöhnlichen Superhelden auch inhaltlich beim Publikum ankommen wird, zeigt sich wohl erst am 27. April 2017, wenn er in die deutschen Kinos kommt.

Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Chris Pratt als Peter Quill aka Star-Lord, Zoe Saldana als Gamora, Dave Bautista als Drax, Waschbär Rocket (gesprochen von Bradley Cooper) und Groot (gesprochen von Vin Diesel). Neu dabei ist Pom Klementieff (Oldboy) als Superheldin Mantis zur Unterstützung der Guardians of the Galaxy. Zuletzt wollte James Gunn den Hollywoodstar Kurt Russell als Star-Lords Vater verpflichten, bisher liegt aber noch keine offizielle Bestätigung vor.

Guardians of the Galaxy
Gar nicht so flauschig: Sobald Rocket eine Waffe in die Hand bekommt, brennt die Luft.
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Nohohon
#1 | 07. Jan 2016, 16:11
Na dann hat die erste Reihe auch mal ein scharfes Bild - schön. :D
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Falco
#2 | 07. Jan 2016, 18:29
Gibt aber kaum Kinos die 8k abspielen können, in Wien keines, und die meisten haben glaube ich auch noch kein 4k.!?
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Hellboy
#3 | 07. Jan 2016, 19:11
Zitat von Nohohon:
Na dann hat die erste Reihe auch mal ein scharfes Bild - schön. :D

Dann wird auch die eine oder andere Warze des Stars wird sichtbar.
Das dann auch noch in 3D. So viele Details braucht kein Mensch.

Apropos 4K: letztens war ich in Spectre (ihr wisst schon: 007) im Kino.
Presentet in Sony 4K, naja 4K war was anderes. War wahrscheinlich vom HD-Band :-)
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Bredelin
#4 | 08. Jan 2016, 01:00
Da wie schon erwähnt kaum Kinos die Technologie besitzen diese Filme auch in 8k zu zeigen und selbst 4k vor allem für kleinere Kinos noch nicht bezahlbar, aber auch in den größeren noch lange nicht in allen Säälen verfügbar ist erachte ich den zugewinn an Bildqualität für den Endverbraucher als eher gering ein. Für das Heimkino ist selbst 4k erst ab einer gewissen Größe des Fernsehers wirklich ein mehrwert, der Unterschied zu 8k wird in den eigenen vier Wänden vermutlich kaum noch wahrzunehmen sein. Selbst zwischen FullHD und UltraHD kann man bei der bisher am weitesten verbreiteten Größe von 36-42" doch kaum bis gar nicht erkennen. Außer natürlich man sitzt direkt vorm Bildschirm. Wirklich Sinn sehe ich auch hier erst ab mindestens 50"+geringem Abstand zum Gerät und wie gut das gucken dann noch ist darf gerne bezweifelt werden.
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GrafZeppelin
#5 | 08. Jan 2016, 12:16
Bin ich der einzige der diesen Detailwahn nicht versteht? Sobald ich meine Brille absetze, seh ich sowieso nur noch 480x320.
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Nohohon
#6 | 08. Jan 2016, 17:33
Zitat von Hellboy:

Dann wird auch die eine oder andere Warze des Stars wird sichtbar.
Das dann auch noch in 3D. So viele Details braucht kein Mensch.

Apropos 4K: letztens war ich in Spectre (ihr wisst schon: 007) im Kino.
Presentet in Sony 4K, naja 4K war was anderes. War wahrscheinlich vom HD-Band :-)


Das kommt darauf an. Viele Kinos tun so als ob, aber können es nicht abspielen. Das ist mit Dolby Atmos auch so. ich war zweimal in einem Atmos-Film. zweimal habe ich nix davon gehört - nur in der Werbung vorab vor dem Hauptfilm.
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