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Star Wars - Regisseur J.J. Abrams: Bald auch homosexuelle Charaktere dabei

Wenn es nach Regisseur J.J. Abrams geht, könnte es schon bald auch homosexuelle Charaktere im Star-Wars-Universum geben.

Von Vera Tidona |

Datum: 29.02.2016; 15:35 Uhr


Star Wars : Regisseur J.J. Abrams bei den Dreharbeiten zu Star Wars: Das Erwachen der Macht. Regisseur J.J. Abrams bei den Dreharbeiten zu Star Wars: Das Erwachen der Macht.

Regisseur J.J. Abrams hat mit »Star Wars: Das Erwachen der Macht« den erfolgreichsten Film des Jahres hingelegt. Mit Daisy Ridley als weiblicher Jedi und John Boyega als schwarzer Hauptdarsteller ist es für den Filmemacher der logische Schritt, in Zukunft auch homosexuelle Charaktere einzubinden.

Mehr dazu: Battlefront: Rogue One - Gerücht um neue Star-Wars-Spiele

»Wenn ich über Inklusion spreche, schließe ich Homosexualität dabei nicht aus«, äußerte sich Abrams nun gegenüber dem Magazin The Daily Beast. »Ich würde das lieben, denn für mich macht gerade diese bunte Mischung den Spaß in Star Wars aus.«

Abrams wird zwar die nächsten Filme der Trilogie »Episode 8« und »Episode 9« nicht selbst drehen, dafür übernimmt er aber die Produktion der beiden nachfolgenden Star-Wars-Filme. Der sich bereits im Dreh befindliche Film »Star Wars: Episode 8« wird von Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson in Szene gesetzt, der auch das Buch zu »Episode 9« schreiben wird, während die Regie Colin Trevorrow übernimmt.

Zunächst kommt der Ableger »Star Wars: Rogue One« aus dem Star-Wars-Universum am 15. Dezember 2016 in die deutschen Kinos, gefolgt von »Star Wars: Episode 8« im Dezember 2017, der Han-Solo-Film in 2018 und »Star Wars: Episode 9« im Jahr 2019.

Star Wars: The Empire Strikes Back (1982)
Da mag die Jugend von heute noch so sehr mit den Augen rollen, 1982 kann das allererste Star-Wars-Spiel beeindrucken. Bedrohlich stapft die Walker-Karawane über den Bildschirm, tapfer decken wir die Kolosse mit Dauerfeuer ein. Je nach Schadenszustand verfärbten sich die Gegner – nichts geht über einen lila AT-AT.
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AIXtreme2K
#1 | 29. Feb 2016, 16:06
Dieses hyperliquide Thema nervt so derartig.
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Nohohon
#2 | 29. Feb 2016, 16:14
Das ist mit mit ein größtes Problem am neuen Star Wars. Ich habe nichts gegen schwarze Hauptdarsteller, oder weibliche, oder, oder, oder... Aber irgendwie wirkt es auf mich so als wolle man es "so korrekt wie möglich machen", damit es keinerlei Kackeorkan einer Fraktion gibt. DAS HIER bestätigt etwas mein Gefühl, vielleicht auch deshalb, weil es wieder so unnormal behandelt wird, sondern wie eine Sensation gefeiert wird.
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Katzmeister
#3 | 29. Feb 2016, 16:25
MIAUHUHUHUHU, wenn der logische Ablauf also Frau,schwarz und dann homo ist -was kommt dann als nächste "logischer" Schritt? Miau
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Zotti
#4 | 29. Feb 2016, 16:25
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megakay
#5 | 29. Feb 2016, 16:37
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kroenen05
#6 | 29. Feb 2016, 16:58
Mit Darth Vader unnötig eingefügten Worten:

"e;Neeeeeiiiiiinnnn!!!!"e;

Wenn sich homosexuelle Jedis anfangen abzuschlecken und in rosa Roben Plüschbälle zum schweben bringen bin ich raus.;-)

Ich habe absolut nichts gegen Schwule und Lesben..aber in SW haben die nun wirklich nichts verloren.Ich fand auch die oberschnulzige Lovestory in den Prequels absolut unnötig und übertrieben.So wie in den alten Teilen zwischen Han und Leia war es noch ok.
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Nohohon
#7 | 29. Feb 2016, 17:31
Zitat von kroenen05:
Wenn sich homosexuelle Jedis anfangen abzuschlecken und in rosa Roben Plüschbälle zum schweben bringen bin ich raus.;-)


Weil die das ja machen... ich liebes das Klischee der dauergeilen Homosexuellen, gerade garniert mit "wenn sie das nicht vor mir machen"; . ;)

Zitat von kroenen05:

Ich habe absolut nichts gegen Schwule und Lesben..aber in SW haben die nun wirklich nichts verloren.


Argument?
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Der Freibeuter
#8 | 29. Feb 2016, 17:37
Meine Güte, müssen sie immer alles politisch korrekt machen. Das ist das schöne an science fiction und fantasy, man kann auf diesen ganzen quatsch verzichten, frauenquote, sexuelle neigungen, hautfarbe alles scheiss egal. Aber neiinnnnnnnn, es muss alles korrekt sein....es kotzt nur noch an.
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Pyri
#9 | 29. Feb 2016, 18:26
Genau das ist das Problem von Repräsentation. Und macht sie zur Illusion.
Zu PR-Zwecken einfach eine Integration behaupten, deren Fehlen als "Mangel" oder Benachteiligung, wenn schon nicht gleich Opfer-Hypothese, nicht einmal ersichtlich ist: letztlich bemüht und wiederholt die Behauptung nichts anders als dieselbe heteronormative Idee, welche sie vorgibt "bekämpfen" zu wollen - oder woher soll ich wissen wer in "Star Wars" nicht homosexuell ist. Das einzige Hetero-Paar das mir aus "Star Wars" spontan einfällt sind neben den Skywalker-Eltern, der Tante und dem Onkel, Leia sowie Han Solo.
Wieso wird deren Fehlen überhaupt als Verlust begriffen, oder mit Hemmungen zusammen gebracht - genauso gut kann jene Heterosexualität welche es in "Star Wars" sichtbar gibt als biologische Bürde begriffen werden: Nachkommenschaft zu erzeugen, Verantwortung für Kinder zu übernehmen usw. Also etwa alles dem ich persönlich in meinem Leben schon etwa nicht nachkommen möchte: warum also dieses Normdenken, dass "alle" so leben wollten?

Nur weil ich die Bücher von Zahn gelesen habe, weiß ich dass Luke darin Mara Jade "hatte". Auch da ging es um Nachkommen. Wer was mit wem sonst wo noch veranstaltet hat, blieb dafür der Fantasie überlassen.
Und wie soll Sexualität so überhaupt bestimmt werden? Wird sie plakativ inszeniert, gilt sie ohnehin wieder als "stereotyp" und wird ebenso abgelehnt, oder gleich wieder als Konsens und "Besitz" in Frage gestellt. Da das erweiterte Universum für die Filme aber doch nicht zählt, kann Luke Skywalker immer noch stramm schwul sein - Leia küsste er schließlich auch nur "brüderlich".
Und sexuelle Handlungen sind aufgrund der Freigabepolitik, der (relativen) Kinder- und (großen) Familienfreundlichkeit ohnehin nicht vorgesehen. Letztlich wird deshalb auch Homosexualität nur auf die Emotion der Liebe reduziert werden, welche damit bürgerlich-ideologisch verbunden wird, also triebbefreit - was auch immer dann von jeglicher Sexualität eigentlich noch übrig bleibt...
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ps4xonewii
#10 | 29. Feb 2016, 18:51
Das hat mit Jar Jar Binks schon nicht funktioniert...

Das erklaert zumindest das zerruettete Verhältnis von Kylo Ren zu seinen Eltern...

Ansonsten ist das Thema egal und nicht der Rede wert. Es wird ja auch nicht erwaehnt, wenn in einem Kinofilm ein schwarzer Schauspieler mitspielt... Obwohl bei der Oscarverleihung war die Hautfarbe doch wieder ein Thema.

Herzlich willkommen im 21. Jahrhundert wo alle Menschen mitterweile gleich sind...
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