Nintendo-Artikel

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Kolumne: Das GamePad der Wii U

»Geht das nicht auch mit einem normalen Controller?«

Die Wii U hat Potenzial. Nintendo wird sich aber schwer tun, den Käufern zu erklären, welches - meint Daniel Feith.

Von Daniel Feith |

Datum: 06.07.2012


Das GamePad der Wii U : Daniel Feith Daniel Feith Irgendwann auf einer Videospielemesse 2006: Eine Messehostess drückt mir eine weiße Fernbedienung in die Hand und haucht »Mach einfach mal!« Ich nicke, schwinge die Fernbedienung wie einen Tennisschläger und ja, das ist etwas Neues. Das funktioniert. Das werden die Leute wollen.

Sechs Jahre später bei einem Nintendo-Event in München: Eine Messehostess drückt mir ein klobiges »GamePad« mit eingebautem Touchscreen in die Hand und erklärt minutenlang, wann ich auf welchen Bildschirm schauen müsse, dass man per Bewegung ziele, aber mit dem Analogstick schieße, nein, mit dem anderen Analogstick, zum Nachladen den Controller nach unten halten, auf dem Touchscreen die Munition auswählen und ja, nach ein paar Mal Spielen gewöhne man sich daran. Ich bin skeptisch: »Ein Touchscreen-Gerät darf spätestens seit dem iPad nicht wie ein Spielzeug aussehen, und neu ist das auch nicht mehr. Wird das funktionieren? Werden das die Leute wollen?«

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Nintendo Wii U

Zum Thema » Wii U: Das Spiele-Lineup Kommende Titel für Wii U » Wii U - Der Controller Ersteindruck des GamePad Mit Versprechen wie »Fit statt Couch Potatoe«, »Zelda mit echtem Bogen- und Schwertkampf« und »Macht auch Oma Spaß« lockte Nintendo die (Nicht-)Spielerscharen zum Wii-Kauf. Zur Wii U fällt dem Hersteller außer dem kryptischen Schlagwort vom »asynchronen« Spielen wenig ein. Gewiss: Die in München gezeigten Nintendo Land -Minispiele wie die netten Pacman-Klone Luigis Ghost Mansion und Animal Crossing Sweet Day sind gerade deswegen spaßig, weil ein Spieler dank GamePad ein anderes Spiel vorgesetzt bekommt als seine Gegner.

Die zu Grunde liegende Mechanik würde aber auch auf zwei bis vier verknüpften Smartphones funktionieren. Die fünf bisher spielbaren Nintendo Land-Titel dienen aber ohnehin nur als Demonstration der GamePad-Möglichkeiten, allerdings ohne den intuitiven Tutorial-Charakter von Wii Play zu erreichen.

Problemkern

Die auf dem Münchner Event gezeigten Core-Titel hinterlassen gemischte Gefühle. Ja, Batman: Arkham City - Armored Edition sieht genauso gut aus, wie die Versionen für PlayStation 3 und Xbox 360. Ja, der Einsatz des GamePad ist originell, besonders beim Hacken von Zugangscodes oder beim Scannen der Umgebung. Aber ich möchte beim Batman-Spielen einfach nicht stehen und ich möchte mich auch nicht im Sitzen zu meinen Couchkissen umdrehen, um diese nach Spuren abzuscannen.

Ähnliches beim Ubisoft-Titel ZombiU : Trotz geduldiger Anleitung durch den freundlichen Event-Mitarbeiter habe ich das ständige Umgreifen von Buttons zum Touchscreen und den Blickwechsel vom Fernseher zum GamePad auch nach zehn Minuten noch nicht verinnerlicht. Die Haptik des Touchscreens erinnert zudem eher an frühe Android-Smartphones. Für jede Wischbewegung brauche ich mehrere Versuche, bis der Screen wie gewünscht reagiert. Am Ende meines Probelaufs muss ich dem Mitarbeiter die Gretchenfrage stellen: »Kann ich ZombiU denn auch mit einem ganz normalen Controller spielen?« Er weiß es nicht.

Das GamePad der Wii U : Minutenlange Einführung in die ZombiU-Steuerung: Intuitiv ist anders Minutenlange Einführung in die ZombiU-Steuerung: Intuitiv ist anders Erst im Multiplayer-Modus zeigt ZombiU, welches Potenzial in der Wii U steckt - wenn sich das Entwicklerstudio über die Möglichkeiten der Touchscreen-Nutzung Gedanken macht. In einem »asynchronen« Tower-Defense-Spiel bekämpft der Spieler mit dem regulären Controller Zombiehorden, die von einem Mitspieler via Stylus auf dem GamePad platziert werden. Dasselbe bei New Super Mario Bros. U : Der Spieler mit dem GamePad baut seinen Mitspielern Brücken – oder reißt diese wieder ein. Freudiges und hämisches Gelächter dringt von der Mario-Station zum Batman-Stand herüber, an dem ich mir gerade verzweifelt das Digitalkreuz zum Auswählen der Gadgets zurückwünsche.

Im Gegensatz zur Wii wird es Nintendo schwer haben, die Wii U den potentiellen Käufern schmackhaft zu machen. Um ein möglichst großes und breites Publikum zu erreichen, setzt der Konzern deshalb auf Roadshows in vielen deutschen Städten und ignoriert Core-Veranstaltungen wie die gamescom. Welche Spiele sollte Nintendo den Core-Fans auch zeigen? Nintendo Land dürfte niemand vom Kauf der Wii U überzeugen, ZombiU steuert sich noch unintuitiv und sieht nicht besser aus als Left 4 Dead, Batman: Arkham City werden die meisten Spieler seit vergangenen Herbst bereits durchgespielt haben.

In der Wii U steckt eine Menge Potenzial, von dem wir zum Launch der Konsole wahrscheinlich nicht viel sehen werden. Bevor die kommende Konsolengeneration verbreitet ist, werden aber noch zahlreiche hochklassige Titel für PlayStation 3, Xbox 360 – und ab Winter eben auch für die Wii U erscheinen. Mit Microsoft SmartGlass und der – bislang ungenutzten – PS Vita bieten sich für alle drei Systeme unzählige Möglichkeiten der Touchscreen-Einbindung.

Entwickler müssen lediglich das Interface für den jeweiligen Screen-Controller leicht anpassen und vor allem Kreativität bei dessen Unterstützung beweisen. Spielerischer Mehrwert ist gefragt, keine Gimmick-Features. Vor allem aber müssen die Entwickler sich auch die Option offen halten, das GamePad zu ignorieren. Frei nach Montesquieu: »Wenn es nicht notwendig ist, den zweiten Screen zu unterstützen, ist es notwendig, ihn nicht zu unterstützen.«

Wii HD als Chance

Ein Kaufargument für die Wii U hat Nintendo noch nicht deutlich genug betont: Die Wii U wird voll abwärtskompatibel zum Wii-Katalog und sämtlicher Wii-Hardware (WiiMote, Nunchuk, Balance Board) sein, vermutlich auch mit Hochskalierung der Grafik auf eine wie auch immer geartete HD-Auflösung. Geniestreiche wie Super Mario Galaxy 1 & 2 oder Zelda: Skyward Sword lassen sich dann auch ohne den 480p-Hemmschuh genießen – zum günstigen Preis.

Bis Nintendo und die Dritthersteller sich auf eine sinnvolle Nutzung des zweiten Screens eingeschossen haben und wirklich überzeugende Titel erscheinen, schwinge ich also eben weiter WiiMote und Nunchuk. Mit der Wii U, respektive der Wii HD dann endlich auch in schön.

Das GamePad der Wii U : So würde Zelda: Skyward Sword in HD aussehen. So würde Zelda: Skyward Sword in HD aussehen.

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TrueCore
#1 | 06. Jul 2012, 11:09
Das trifft den Nagel so ziemlich genau auf den Kopf. Wenn es nicht wirklich einen Mehrwert bietet, macht das wenig Sinn. Irgendwie sitzt das ganze eben auch irgendwie zwischen den Stühlen. Nintendo hat zwar erkannt, dass nur Casual-Kunden eben nicht reichen, will sie aber irgendwie doch bedienen. Potential ist vorhanden, aber ob das ausgeschöpft werden wird und wie lange das dauert, steht in den Sternen. Wenn man bedenkt wie lange Kinect schon erhältlich ist und erst jetzt zeigen sich erste zaghafte Züge einer sinnvollen Einbindung in "Core-Spiele", dann ist zu vermuten, dass das auch bei der WiiU einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bis das wirklich so intuitiv wird, dass man das Gefühl hat: "Ja das ist cool, das macht Spaß!"
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Jawshock
#2 | 06. Jul 2012, 11:24
Was mich bei Nintendo verwundert,ist das hier.

Zitat von Gamefront:
Dean Takahashi: "Wii U hat Leistungsprobleme wegen Einzelprozessor"

29.06.12 - Buchautor und GamesBeat-Redakteur Dean Takahashi ("The Xbox 360 Uncloaked") hatte auf der E3 die Möglichkeit, die Wii U auszuprobieren. In einem Interview äußerte er jetzt Kritik: Die Konsole hätte Leistungsprobleme, weil ein einziger Prozessor mehrere Displays ansteuern müsste.

"Nintendo hat auf der E3 nur Spiele gezeigt, die mit einem GamePad Controller und dem Fernseher laufen. Doch die meisten Spiele will man mit zwei Controllern spielen, wenn man mit Freunden zusammen ist", sagt Takahashi. "Nintendo hat kein einziges Spiel gezeigt, das das kann..."

In einer Frage- und Antwortrunde hatte Nintendo eingestehen müssen, dass die Spiele langsamer laufen, wenn man zwei GamePads benutzt und auf dem Fernseher spielt. "Das macht ihnen richtig große Probleme", meint Takahashi. "Dafür haben sie sich darauf konzentriert, mit einem GamePad Controller und mehreren Wii-Fernbedienungen zu spielen - Nintendo nennt das asymmetrisches Spielen: Ein Spieler schaut auf den kleinen Tablet-Bildschirm und versucht Zombies zu platzieren, während die übrigen Spieler auf dem Fernseher spielen.

Du kannst Dir hier wirklich kreative und völlig andersartige Spiele ausdenken, wo einer gegen vier Spieler antritt oder ein Spieler online ist. Diese große Schwäche der Wii U hat Nintendo versucht in einen Vorteil umzudrehen. Doch ich meine, viele Leute haben darin einen Schwachpunkt gesehen."


Gerade Nintendo steht doch eigentlich für den "Familien-Spass" vorm Fernseher.Da kann es doch wohl nicht sein das nur einer mit dem Wii-U Controller spielen darf,während der Rest mit einem anderen Controller spielen muss,nur weil die Leistung der Konsole nicht reicht.

Da muss doch schon bei der Planung einiges schief gelaufen sein.Bei vielen steht doch heute "Koop" ganz oben auf der Liste.Die Leute wollen dabei aber auch die gleiche Spielerfahrung genießen.Während der Eine Sonderfunktionen auf dem Wii-U Controller genießt,guckt der Andere in die Röhre.

Also müßte N. gerade da nochmal ansetzen,anstatt diesen Mangel durch neue MP-Konzepte (so gut sie auch sein mögen) zu verschleiern.
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gwainbarek
#3 | 06. Jul 2012, 11:33
hmn, wegen genau denselben Bedenken hatte ich mich gefreut das Teil auf der Gamescon auszuprobieren, nach dem ich diesen Artikel gelesen habe befürchte allerdings ich das sich Nintendo genau aus diesen Gründen gar nicht erst auf der Gemscon angemeldet hat
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Nohohon
#4 | 06. Jul 2012, 12:26
So ein bischen liest es sich aber auch wieder nur nach der Frage des Wollens. "Ich will das nicht, da muss ich immer runter auf den Bildschirm schauen und es ist nicht so schön wie ein iWHATEVER, sondern sieht wie ein Spielzeug aus".

Ansonsten guter Artikel. Die Wii U, oder eher das "Controller Tablet" wird mit den Entwicklern stehen oder gar fallen. Super dass Nintendo da keinen Zwang durchzieht und sogar bei eigenen Spielen das Teil nicht als notwendig ansieht (Pikmin z.B. geht auch ohne), nur muss man sich dann fragen was das Teil überhaupt soll. Nette Konzepte sind möglich, aber nur eine Karte einblenden oder zusätzliche Buttons (Batman) können es einfach nicht sein. Zumindest nicht auf Dauer...

Naja und was die ewige Einführung betrifft: Ich Denke Nintendo will es idiotensicher machen. Die Spiele zeigen ja in der Regel immer an was man machen muss und wenn man es so lange noch zusätzlich erklären muss, dann funktioniert es einfach nicht - frei nach dem Motto "Wenn du eine Idee erklären musst, dann ist sie nicht gut". Man sollte die Leute einfach mit Nintendoland zum Beispiel selbst auf Erkundungstour gehen lassen.
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Powermann1973
#5 | 06. Jul 2012, 14:05
Nintendo hätte einfach die WII U mit einem normalen Controller rausbringen sollen (Pro Controller)die WII Remote kann mann ja dann auch noch benutzen,und gute Starttitel wie ein neues Mario World,Mario Kart,Zelda,Wave Race,Smasch Brother Metroid,Starfox und die Konsole würde sich wie geschnitten Brot verkaufen denn das ist doch was die Gamer haben wollen.Der Tabletcontroller ist doch viel zu streßig und kompliziert,dazu kommt noch das man ständig den Blick wechseln muß erst auf den Tabletcontroller dann zum Fernsehen und das ist recht ermüdend auf dauer,
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hohes C
#6 | 06. Jul 2012, 16:10
Zitat von Powermann1973:
Starttitel wie ein neues Mario World,Mario Kart,Zelda,Wave Race,Smasch Brother Metroid,Starfox und die Konsole würde sich wie geschnitten Brot verkaufen denn das ist doch was die Gamer haben wollen


Das würde nicht reichen. Sie haben genau das schon zweimal versucht
und sind leicht auf die Nase gefallen. :D

Jawshock, das ist gar nicht so ungewöhnlich. Es muss halt die Framerate runtergeschraubt werden, bei mehr als 2 Bildschirmen. Unter 30fps werden sie aber nicht gehen.
Sowas wird in den Multiplayermodi vieler aktueller Spiele auch gemacht, egal ob Splitscreen oder online. Weniger Polygone, niedrigere Framerate, einfachere Lichteffekte usw.

Wenn sie da ein paar Abstriche machen kann man auch mehr als einen
WiiU Controller nutzen. Vielleicht ja sogar 3 oder 4, wer weiß.
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blither
#7 | 06. Jul 2012, 16:15
Das wichtigste Argument für mich ist die Abwärtkompabilität und ein mögliches hochskalieren der alten Wii Spiele.

Der Controller ist ein nettes Gadget, und inwiefern dieser tatsächlich sinnvoll genutzt wird, muss sich noch zeigen. Die Spiele sind wichtig, und ich hoffe, dass Nintendo es schafft, die 3rd-Party-Publisher von der Wii U zu überzeugen.
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Ghost
#8 | 06. Jul 2012, 18:11
Zitat von Jawshock:
[...]Gerade Nintendo steht doch eigentlich für den "Familien-Spass" vorm Fernseher.Da kann es doch wohl nicht sein das nur einer mit dem Wii-U Controller spielen darf,während der Rest mit einem anderen Controller spielen muss,nur weil die Leistung der Konsole nicht reicht.[...]

Die Leistung der Konsole reicht auch für zwei Controller aus, die Übersetzung, dass die Spiele langsamer laufen, ist einfach falsch.

Was das Thema angeht, ich kaufe eine Konsole von Nintendo wegen der hauseigenen Spiele, der Controller spielt bei mir keine Zentrale Rolle, wenn es um den Kauf geht.
Ich freue mich natürlich, wenn er gut eingebunden wird und ich ärgere mich, falls das nicht geschieht, aber ein Grund für den Kauf der Konsole ist er nicht.
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Jawshock
#9 | 06. Jul 2012, 19:01
Zitat von Ghost:

Die Leistung der Konsole reicht auch für zwei Controller aus, die Übersetzung, dass die Spiele langsamer laufen, ist einfach falsch.

Hast du auch eine Quelle die deine Aussage bestätigt?Ansonsten steht es Aussage gegen Aussage.

Zitat von :
Was das Thema angeht, ich kaufe eine Konsole von Nintendo wegen der hauseigenen Spiele, der Controller spielt bei mir keine Zentrale Rolle, wenn es um den Kauf geht.
Ich freue mich natürlich, wenn er gut eingebunden wird und ich ärgere mich, falls das nicht geschieht, aber ein Grund für den Kauf der Konsole ist er nicht.


Gut,du kaufst dir eine Nintendo Konsole wegen der IP's,trotzdem rückt Nintendo das Augenmerk bei der Wii U auf den Controller.Der wird als etwas "Besonderes" angepriesen,der einem ein Spielerlebnis ermöglichen soll,wie auf keiner anderen Konsole.Deshalb ist es doch klar das der Controller auch im Mittelpunkt vieler Diskussionen steht.Mit purer Hardware-Stärke scheint N. ja nicht punkten zu können/wollen.Also muss man sich andere Alleinstellungsmekmale suchen.

Da bleiben dann noch die hauseigenen IP's und der Controller.Die Frage ist:Kann man mit den (imho) mittlerweile recht ausgelutschten IP's noch so viele Gamer ködern?Wenn nicht,braucht N. noch andere Verkaufsargumente.Doch was bleibt da noch viel übrig?

So viel Potential bietet der Controller (imho) alleine auch nicht.Und dass das asymmetrische Spielen auf Dauer zieht,kann man durchaus anzweifeln.

Auch wenn sich das jetzt alles recht negativ anhört,bin ich nicht wirklich gegen Nintendo.Ich finde es nur traurig wie Nintendo versucht die Kunden von ihrer neuen Konsole zu überzeugen.
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hohes C
#10 | 06. Jul 2012, 20:12
Das hat Nintendo auf der E3 bestätigt, Jawshock.
Quelle kannst du googlen. ;)
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