Die Sims 2: Haustiere im Test
Die Sims sind auf den Hund gekommen!
Von
Jens Quentin
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Datum:
11.10.2006
Als wäre das Leben der Sims nicht schon komplex genug, haben die Entwickler einfach noch ein weiteres Spielelement hinzugefügt. In Die Sims 2: Haustiere dürft ihr euch nicht nur um euer Leben, eure Beziehung und den Freundeskreis kümmern, sondern auch um Haustiere. Zur Auswahl stehen 22 Hunderassen vom Retriever bis hin zum Mops. Dazu gesellen sich 15 Katzenarten und Meerschweinchen. Wem das nicht reicht, der schustert sich mit einem Tiereditor seine eigene Straßenmischung zusammen. Wie die Sims selbst, so haben auch die Tierchen ihren eigenen Charakter und Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. Es müssen also Halsbänder gekauft, Näpfe gefüllt und Spaziergänge in den Stadtpark unternommen werden. Wenn ihr dort versucht, mit dem üblichen Sims-Gebrabbel eurem Hund »Männchen« beizubringen, hat das schon Nintendogs-Züge. Alles in allem eine willkommene Bereicherung zum Universum der Sims, auch wenn es langsam aber sicher etwas komplex wird. Vor allem, weil ihr euch auch weiter um die menschlichen Sims kümmern müsst. Denn die brauchen genau so viel Aufmerksamkeit wie die virtuellen Haustiere.