Children of Mana im Test
Von
Sebastian Weidenbeck
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Datum:
04.04.2007
Secret of Mana-Fans können demnächst im Mana-Reich wieder mit Pogopuschel und Bogenratten aufräumen. Dazu startet ihr mit einem von vier Recken Richtung Mana-Turm, beweist euch in Schneepalästen und kämpft euch durch verträumte Wälder. Zur Wahl stehen ein Kämpfer, eine Bogenschützin, ein Magier und ein Kampf-Karnickel. Ihr holt euch im Mana-Dorf bei der Rattengilde Aufträge ab und reist in eines der fünf Dungeons, um Gegenstände zu erbeuten oder -Gegner im Akkord zu vertrimmen. Das Ganze ist allerdings nicht der heiß ersehnte Secret of Mana-Nachfolger, sondern ein Dungeon-Crawler. Mana-Fans kommen trotzdem nicht zu kurz. Zwar gibt es nur eine fade Story, dafür ist das feine Echtzeit-Kampfsystem des Originals erhalten geblieben, und die malerische 2D-Grafik versprüht trotz moderner Optik jede Menge Retro-Charme. Die Steuerung ist simpel. So startet ihr mit einer Aktionstaste Waffenagriffe, mit einer anderen beschwört ihr Magie. Gelaufen wird mit dem Steuerkreuz. Wenn ihr genug Angsthetzer und Bogenratten vertrimmt habt, steigt euer Charakter im Level. Nebenbei hortet oder verkauft ihr Gegenstände, die ihr erbeutet, oder rüstet damit euren Helden aus. Der Clou: Die Aufträge gehen euch nie aus! So habt ihr immer wieder einen Grund, euch in die Verliese zu stürzen. Besonders viel Laune macht das, wenn sich drei Kumpels per WLAN mit auf Abenteuertour machen. Allerdings fehlt ein Online-Modus, der sich hier aufgedrängt hätte.