Professor Layton und die Schatulle der Pandora - Test im Test
Test für Nintendo DS
Auf der Suche nach der Schatulle der Pandora lösen Professor Layton und sein Lehring Luke so manche Kopfnuss. Da helfen wir doch gern.
Von
Markus Schwerdtel
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Datum:
07.10.2009
Rätselklassiker: Wir sollen zwei Züge so umrangieren, dass sie wieder in der richtigen Reihenfolge stehen. [DS]
Ein Schock für Professor Layton: Sein langjähriger Mentor und Freund Dr. Schrader ist unter mysteriösen Umständen umgekommen. Während Layton und sein Gehilfe Luke in Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf einen Mord in Adelskreisen aufklären mussten, ist er in Professor Layton und die Schatulle der Pandora nun sozusagen persönlich betroffen. Am eigentlichen Spielablauf ändert sich allerdings nichts: Wieder versuchen sich Layton und Luke an 150 Rätseln, die man oft bereits aus einschlägigen Rätsel- und Denksportheftchen kennt. Manchmal sind aber auch neue Kopfnüsse dabei.
Die fantastischen Zwischensequenzen sind ellenlang und sehr gut synchronisiert. [DS]
Da müssen Züge rangiert, Schlüssel eingepasst, Würfel gefaltet und Bilder verglichen werden, um dem Geheimnis von Schraders Tod näher zu kommen. Wer bei einer Aufgabe hängt, kauft sich bis zu drei meist sehr hilfreiche Tipps -- diese Möglichkeit macht das Spiel auch für Einsteiger interessant. Im Lauf der Knobel-Odyssee sammelt das Detektiv-Duo nicht nur Hinweise, sondern auch Kamerabauteile, Hamsterspielzeug und Teekräuter. Diese Gegenstände gehören zu den drei Minispielen, die euch -- ähnlich wie der Roboterhund im ersten Layton -- durch das ganze Abenteuer begleiten.
Eine echte Meisterleistung hat Entwickler Level-5 bei der Präsentation hingelegt: Die Zwischensequenzen könnten genauso gut aus einem Studio Ghibli-Kinofilm stammen und sind hervorragend synchronisiert.