Driift Mania - Test im Test
Review für WiiWare
Braucht man 2009 wirklich noch ein Rennspiel mit Minimalgrafik, Mini-Rundkursen und Mini-Fahrzeugen? Die Antwort lest ihr in unserem Test zu Driift Mania.
Von
Jan Walenda
|
Datum:
24.07.2009
Der Multiplayer-Arcade-Raser Driift Mania spielt sich wie eine Mischung aus Micro Machines, Rock 'n Roll Racing und Verkehrsteppich. Aus der schrägen Draufsicht heizt ihr mit einem von 32 Hosentaschen-Flitzern über zwölf Rundkurse. Bei der Wahl des Vehikels solltet ihr genau darauf achten, auf welchem Untergrund ihr an den Start geht. Von der Stadt über die Wüste bis hin zur Schneelandschaft hat der Racer hier einiges in petto.
Die Steuerung mutet am Anfang noch etwas schwammig an. Schon nach kurzer Eingewöhnung driftet ihr aber, als würde euer Heck in Flammen stehen. Interessante Modi wie »Meteorite«, bei dem während der Rennen Felsbrocken aus dem All auf euch herabfallen, sorgen im Mehrspielermodus für Benzin im Blut.
|
|
Driift Mania
|
|
Preis:
|
ca. 8 Euro (800 Punkte)
|
|
Spieler:
|
1 bis 8
|
|
HD optimiert:
|
nein
|
|
Speicherplatz:
|
231 Blöcke
|
|
Entwickler:
|
Konami
|
|
Hersteller:
|
Nintendo
|
|
USK:
|
ohne Altersbeschränkung
|
|
Wertung:
|
* * * *
|