Frogger Returns - Test im Test
Test für WiiWare
Die Redewendung »sei doch kein Frosch« ist so veraltet, wie das Spielprinzip von Frogger Returns. Im Test lest ihr, warum Amphibien-Pfadfinder zu einer aussterbenden Zunft gehören.
Von
Jan Walenda
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Datum:
12.02.2010
In Frogger Returns mimt ihr den Amphibien-Pfadfinder und helft Fröschen über dicht befahrene Straßen, gefährliche Gewässer oder geschäftige Güterbahnhöfe. Wie schon im Original aus dem Jahre 1981 scrollt die Kamera dabei vertikal, die Optik wurde für den Aufguss generisch in die dritte Dimension portiert. Mit dabei sind die bei Remakes obligatorischen Pickups, die beispielsweise die Zeit anhalten oder euren Lurch unbesiegbar machen. Unhandlicherweise müsst ihr die Wiimote beim spielen wie eine Fernbedienung halten, den schleimigen Protagonisten steuert ihr mit dem Digikreuz. Die nahe liegende Pad-Haltung der Wiimote wurde von den Entwicklern ignoriert, der Classic-Controller wird ebenso wenig unterstützt. Eines muss man Frogger Returns zu Gute halten: Es sieht immerhin aus wie ein Frosch, der unfreiwillig mit einem Lastwagen in Vollkontakt gekommen ist.
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Frogger Returns
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Preis:
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ca. 5 Euro (500 Punkte)
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Spieler:
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1 bis 4
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HD optimiert:
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nein
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Speicherplatz:
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203 Blöcke
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Entwickler:
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Konami
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Hersteller:
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Nintendo
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USK:
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ohne Altersbeschränkung
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Wertung:
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* *
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