Black im Test
Wie hoch ist der »Bumms-«Faktor des Titels auf der PS2?
Von
Florian Brich
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Datum:
30.03.2006
Zu den freudigen Momenten im Redaktionsalltag zählt nicht nur, einen frisch gebrühten Kaffee in der Küche vorzufinden. Auch der PS2-Nachtest des Ego-Shooters Black sorgte für stundenlanges Vergnügen und sogar für das Verschieben von anderer Arbeit – ein klares Zeichen für die Qualität dieser Ausnahmeproduktion. Denn die Programmierer haben die PlayStation 2 sichtbar im Griff. Nach längerem Suchen konnte an ganz seltenen Stellen - wie dem Gehöft hinter dem Grenzbereich - ein leicht verzögerter Grafikaufbau in der Bildtiefe festgestellt werden. Aber ob wir diesen ungünstigen Kamerawinkel noch einmal finden würden? Und die Texturen mögen einen Tick fader sein – was bei Szenarien wie Stahlgießereien, Innenstädten oder auf Friedhöfen nicht wirklich ins Gewicht fällt. Zudem verleiht die etwas stärkere Grobkörnigkeit einiger Effekte Black auf der PS2 sogar eine noch dreckigere Atmosphäre. Kurz: Das Spielerlebnis ist genauso wuchtig wie auf der Xbox – und die gesamte Begeisterung des dazu verfassten Berichts gilt uneingeschränkt für den PS2-Actionritt. Gebt der »Siebten Welle« in Osteuropa die Kelle und werdet selig. Ein Action-Muss!