GTA: San Andreas im Test | Seite 2
Ein ganzer Staat
Achtet mal auf das Werbeplakat: True Crime Street Cleaners! Solche amüsanten Anspielungen auf die Konkurrenz findet ihr häufig in GTA San Andreas. Screen: PS 2
Nachdem die Jungs von Rockstar North in GTA 3 und Vice City jeweils eine riesige Stadt zur Spielwiese ihrer Protagonisten machten, haben sie sich für den neuesten Teil der Grand Theft Auto-Reihe ehrgeizige Ziele gesetzt: Ein kompletter Kleinstaat soll Schauplatz der Abenteuer von Carl Johnson und seiner Gang sein. Nachdem sich GTA-Spieler bereits an der Ostküste und im Süden ausgetobt haben, ist San Andreas sozusagen die kompakte Version Kaliforniens. Aufgeteilt in vier Gebiete könnt ihr Rockstars Miniversion des Sonnenstaates komplett bereisen: Angefangen mit Los Santos, das deutlich von Los Angeles inspiriert ist, schickt euch der Spielverlauf später in die Bad Lands, eine ländliche Gegend, anschließend nach San Fierro, dem digitalen Abbild San Franciscos, und anschließend ins Spielerparadies Las Venturas, dem virtuellen Las Vegas. Jede einzelne der Städte ist für sich genommen etwa so groß wie Vice City, dazu kommen noch die ländliche Gegend und ein Stück Wüste. San Fierro und Las Venturas dürft ihr erst erkunden, wenn ihr bestimmte Punkte der Story erreicht habt - ansonsten erwarten euch vier Sterne und die Gesetzeshüter sitzen euch im Nacken. Trotz der immensen Größe von San Andreas gibt es bei euren Fahrten über Land keinerlei Ladepausen.