Special: Hitman History | Seite 5
Die Geschichte eines Killers
Hitman: Blood Money
Nachdem Agent 47 in Contracts nur knapp dem Tode entronnen ist, erwartet ihn in Hitman: Blood Money eine noch viel größere Bedrohung. Eine feindliche Agentur will die ICA - den Arbeitgeber von 47 und derzeitigen Marktführer - von ihrer Spitzenposition verdrängen und setzt daher konsequent eigene Topagenten auf Hitmans Kollegen an – einer nach dem anderen wird ermordet. Schließlich gerät auch der Glatzkopf ins Visier der feindlichen Auftragskiller. Er wird vom Jäger zum Gejagten und weiß nicht, wem er noch trauen kann.
Wie aus den Vorgängern gewohnt, beginnt jede Mission mit einem ausführlichen Briefing, in dem ihr alle Infos zur Zielperson erhaltet. Anschließend könnt ihr euren Auftrag planen. Dazu wurde das aus Hitman: Codename 47 bekannte Waffenkaufsystem wieder eingeführt. In Hitman: Blood Money könnt ihr euch daher nicht nur aus einem Fundus aus über 30 Mordwerkzeugen bedienen, sondern eure Waffen auch aufrüsten. In punkto Bewegungsfreiheit hat sich Agent 47 ebenfalls verbessert. So kann er Wachen im Nahkampf überwältigen, durch Fenster steigen, Zivilisten als menschlichen Schutzschild benutzen und Regenrinnen empor klettern. Zwar könnt ihr die Missionen auch wieder mit etwas Geschick in Rambo-Manier erledigen, allerdings schmälert dies euer Honorar. Findige Spielernaturen können sogar gänzlich auf Waffengewalt verzichten und tarnen ihre Morde als Unfälle. Die vielen Neuerungen, gepaart mit einer spannenden Story und abwechslungsreichen Missionen machen Hitman: Blood Money zum besten Teil der Reihe.