One Piece Grand Adventure im Test
Von
Bernd Fischer
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Datum:
04.04.2007
Ihr wollt Kapitän eines Piratenschiffes werden, habt aber keine Crew zur Hand? Wir verraten euch, was zu tun ist: Ihr reist von Ort zu Ort und prügelt so lange auf potenzielle Anwärter ein, bis sie mit euch über die Meere segeln. Zumindest läuft es so, wenn man One Piece Grand Adventure Glauben schenken darf. Wie bei Power Stone finden die Kämpfe in Comic-Arenen statt, der Zeichenstil hält sich an die Anime-Vorlage. Nach Beginn eines Levels (24 Areale gibt es) kloppt ihr euch durch Angriffswellen »unbedeutender« Gegner, bis am Schluss ein Hauptcharakter auf den Plan tritt. Das Kampfsystem lässt sich leicht erlernen, die Moves gehen locker von der Hand. Allerdings wird es gerade bei mehreren Gegnern gleichzeitig hektisch und unkoordiniert. Hier verkommt One Piece Grand Adventure dann zum schnöden Tastenhämmern.