The King of Fighters: Neowave im Test
Hoch die Fäuste: Die Suche nach dem Super-Fighter geht weiter.
Von
Kai Schmidt
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Datum:
13.10.2006
Bei King of Fighters: Neowave handelt es sich im Prinzip um eine aufgebohrte Version von King of Fighters 2002. Serientypisch stellt ihr euch vor Beginn der großen Keilerei ein Dreier-Team zusammen, das aus einer Auswahl eurer Lieblingskämpfer vieler SNK-Reihen wie Fatal Fury, Art of Fighting oder Ikari Warriors besteht, und mit dem ihr gegen weitere Teams antretet. Wer lieber solo antritt, kann das im entsprechenden Spiel-Modus aber auch tun. King of Fighters: Neowave ist ein Vertreter der klassischen Bitmap-Prügler–Figuren und Hintergründe sind also zweidimensional. Die Schauplätze sind zum Großteil sehr detailreich geworden und durchlaufen während der Kämpfe sogar einen Tag- und Nachtwechsel. Die Steuerung der Kämpfer ist auf gewohnt hohem Niveau: Sämtliche Spezial-Attacken gehen locker von der Hand, wenn man einmal herausgefunden hat, welche Steuerkreuz-Tasten-Kombinationen man für Feuerbälle oder Super-Kombos benötigt. Allerdings sind uns die Animationen der Kampfkünstler negativ aufgefallen: Die Bewegungsphasen wirken etwas holprig und abgehackt.