The Legend of Spyro: A New Beginning im Test
Was kam zuerst? Der Drache oder das Ei?
Von
Benjamin Blum
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Datum:
09.11.2006
Wer schon immer wissen wollte, woher der kleine Feuerspucker Spyro kommt, sollte sich den neuesten Teil A New Beginning mal etwas genauer anschauen. Der kleine Racker wurde nämlich ausgesetzt und von – man höre und staune – Libellen großgezogen, was die Verbindung mit Spyros Kumpel Sparx erklärt. Ihr steuert Spyro durch acht thematisch unterschiedliche Welten (unter anderem Eis- oder Waldwelt), legt euch unterwegs mit den Schergen des Oberbösewichtes Cynder an oder löst kleinere Rätsel. An Angriffen stehen euch vielfältige Kombo-Attacken zur Verfügung, so schlagt ihr Gegner beispielsweise in die Luft, um sie dort weiterzubearbeiten. Mit Spezialangriffen wie Feueratem oder Eishauch räumt ihr die Fieslinge noch effizienter aus dem Weg. Besiegte Gegner lassen rote oder grüne Diamantsplitter zurück, die eure Lebens- bzw. Feuerenergie aufmöbeln. Im neuesten Spyro findet ihr auch lila Splitter, mit denen ihr eure Attacken verbessert. Besiegt ihr den Obermotz am Ende einer Welt, werden weitere Drachen befreit, die euch neue Spezialmanöver beibringen. Optisch ist A New Beginning mit viel Liebe zum Detail entwickelt worden, was man vor allem an der Comicoptik mit ihren großflächigen Texturen sehen kann. Die Welten sehen klasse aus, keine Slowdowns oder Ruckler sind zu sehen. Leider ist das Abenteuer etwas zu kurz.