Olympische Spiele: London 2012 im Test
Schweiß und Spiele
Fazit der Redaktion
Thomas Wittulski: Dabei sein ist alles? Pah! Ich will gewinnen! Wenn der Computer mich aber immer wieder gewinnen lässt oder sich die Mitspieler doof anstellen, ist das öde. Die Herausforderung im Singleplayer-Modus von London 2012 ist demnach nicht sonderlich groß. Ich sehe den Titel eher als Partyspiel, denn zusammen mit Freunden auf der Couch machen die zugänglichen Disziplinen gleich viel mehr Laune. Wenn dann alle Teilnehmer vor dem Fernseher hocken und auf ihr Pad hämmern (oder vor Kinect oder PlayStation Move herumturnen) und versuchen, sich gegenseitig aus dem Konzept zu bringen, dann kommt richtig Stimmung auf. Die gibt’s beim Online-Modus zwar nicht, dann haben wir es aber immerhin mit richtigen Gegnern zu tun, die uns mehr abverlangen, als der Computer.