Metro: Last Light - PlayStation 3
Ego-Shooter  |  Release: 17. Mai 2013  |  Publisher: Deep Silver  |  auch für: PlayStation 4 Xbox 360 PC

Metro: Last Light (PS3)
Ingame-Trailer »Salvation«

Länge: 2:16 | 20.03.2013 | Zuschauer: 11.368 | Quelle | Kanäle: Trailer, PlayStation 3, Xbox 360


Der Trailer zum Ego-Shooter Metro: Last Light zeigt eindrücklich, wie die im postnuklearen Untergrund festsitzende Menschheit ihren Weg zur Erlösung aus den Augen zu verlieren droht.

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Domceck
#1 | 20. Mär 2013, 00:00
Solange der "Alien"-Anteil nicht unterschlagen wird und das Spiel nicht zum Nazi+Zombie+Shooter verkommt, freue ich mich immer noch. Teil 1 fand ich ausgesprochen gut.
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Petesteak
#2 | 20. Mär 2013, 00:00
Zitat von Domceck:
Solange der "Alien"-Anteil nicht unterschlagen wird und das Spiel nicht zum Nazi+Zombie+Shooter verkommt, freue ich mich immer noch. Teil 1 fand ich ausgesprochen gut.


Alien? Zombie? Ich weiß, du hast Anführungszeichen benutzt bei Alien, aber naja. Ich finde diesen Bestandteil (von Monstern) eigentlich gar nicht so essentiell, besonders wenn man bedenkt, wie der erste Teil ausgegangen ist und die Geschichte nun weitergehen muss. Es würde durchaus Sinn machen bei Metro Last Light den Fokus etwas mehr auf soziale Abgründe und Dramatik zu setzen und wie sich die Menschen dort entwickeln. Natürlich darf der Grusel nicht vollständig fehlen. Obwohl mich solche diktatorischen, nationalistischen Strukturen wesentlich mehr gruseln...wenn auch auf andere Weise.

Ich bin zuverlässig, dass das neue Metro einen den hohen Standard halten kann, auch wenn die passionierten Monster-Schnetzler nicht mehr so ganz auf ihre Kosten kommen. ;)
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Njcid
#3 | 20. Mär 2013, 00:00
Ein Lebenszeichen von "Last Light". Auf der Website wird man immer noch von THQ begrüßt.

Düsterer Trailer mit drastischen Szenen. Das Spiel wird sicherlich nicht jedermanns Sache.
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ColdfearGold
#4 | 20. Mär 2013, 00:00
Wir müssen es vor der Politik geheimhalten :)
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Mantelhuhn
#5 | 20. Mär 2013, 00:00
Zitat von Petesteak:
Alien? Zombie? Ich weiß, du hast Anführungszeichen benutzt bei Alien, aber naja. Ich finde diesen Bestandteil (von Monstern) eigentlich gar nicht so essentiell, besonders wenn man bedenkt, wie der erste Teil ausgegangen ist und die Geschichte nun weitergehen muss. Es würde durchaus Sinn machen bei Metro Last Light den Fokus etwas mehr auf soziale Abgründe und Dramatik zu setzen und wie sich die Menschen dort entwickeln. Natürlich darf der Grusel nicht vollständig fehlen. Obwohl mich solche diktatorischen, nationalistischen Strukturen wesentlich mehr gruseln...wenn auch auf andere Weise.

Ich bin zuverlässig, dass das neue Metro einen den hohen Standard halten kann, auch wenn die passionierten Monster-Schnetzler nicht mehr so ganz auf ihre Kosten kommen. ;)


Besonders da im Buch eben jener Anteil von Monstern auch nicht so hoch ist, sondern Artjom fast nur in der Metro umherwandert.

Ich hoffe jedoch nicht, dass die Faschisten eine allzu große Rolle übernehmen, da diese zwar im Buch vorkommen, jedoch nicht einen Anteil ausmachen, um den Großteil eines Spiels damit zu füllen.
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Salvador
#6 | 20. Mär 2013, 00:00
Yuhu, endlich wieder ein Spiel mit schwierigkeitsgrad, der auch wirklich vorhanden ist.
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Petesteak
#7 | 20. Mär 2013, 00:00
Zitat von Mantelhuhn:
Besonders da im Buch eben jener Anteil von Monstern auch nicht so hoch ist, sondern Artjom fast nur in der Metro umherwandert.

Ich hoffe jedoch nicht, dass die Faschisten eine allzu große Rolle übernehmen, da diese zwar im Buch vorkommen, jedoch nicht einen Anteil ausmachen, um den Großteil eines Spiels damit zu füllen.


Ich gebe zu, das Buch noch nie gelesen zu haben, aber das ist einfach kein Thema welches mich in Buchform reizt. Als Spiel finde ich es jedoch genial.

Ich hatte schon die Vermutung, dass die Buchvorlage mit deutlich weniger Geschnetzel auskommt, dass die Fortsetzung jetzt meine Vermutung bestätigt finde ich auch gut und sinnvoll. Vielleicht riskiere ich ja doch mal nen Blick ins Buch. Schaden kann's ja nicht. ;)
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Kaiza
#8 | 20. Mär 2013, 00:00
Zitat von Mantelhuhn:
Besonders da im Buch eben jener Anteil von Monstern auch nicht so hoch ist, sondern Artjom fast nur in der Metro umherwandert.
Die Geschichten um die unerklärlichen Phänomene in der Metro nehmen sehr wohl einen erheblichen Teil der Geschichte ein und machen auch einen Großteil der Atmosphäre aus.
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regular g
#9 | 20. Mär 2013, 00:00
Ich finde die Entscheidung den Krieg in der Metro zu bearbeiten gut. Trozdem muss die Story gut sein. So wie im Büchern und Teil 1, das man nicht an der Front kampft sondern dahinter.

Ps, die Bahnen im Trailer sind doch exact die Modele die im ersten Teil in der Metro 2 zur Racketenbasis fuhren.
Die Metro 2 muss also in Last light vorkommen. Spannend spannend.
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Slayer802
#10 | 20. Mär 2013, 00:00
naja, man könnte es ja auch langsam mal wieder gut sein lassen mit den nazikeule. allein die fahnen, die uniformen, die hinrichtungen und das verbrennen im ofen sind schon dinge, die einen in allererster linie an das nazi-regime denken lassen. und irgendwann ist wirklich mal gut damit, dazu gibt zig weitere shooter. deutschland hatte mehr vorzubringen als die nazis, soviele dazu.
ansonsten tolle optik, bis auf die animationen, die etwas hölzern wirken. die atmo wird jedenfalls wieder vollkommen ok, auch dank der lichteffekte :). aber dass sie immer noch die gleichen waffensounds wie in teil 1 nutzen, find ich schade. die waren mir dann doch oft einfach zu dünn, vor allem das mg.
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Details zu Metro: Last Light - PlayStation 3

Cover zu Metro: Last Light - PlayStation 3
Plattformen: PS3 PlayStation 4 Xbox 360 PC
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 17. Mai 2013
Publisher: Deep Silver
Entwickler: 4A Games
Webseite: http://www.metro.thq.com/
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
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