Naughty Bear - PlayStation 3

Action  |  Release: 25. Juni 2010  |  Publisher: NBG Multimedia  |  auch für: Xbox 360
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Naughty Bear -Test im Test

Test für PlayStation 3 und Xbox 360

Auf dem Friedhof der Kuscheltiere ist bald kein Platz mehr, denn Naughty Bear ist auf Rache aus! Wir haben das Action-Spiel getestet und verraten euch, ob es als lustige Glücksbärchi-Parodie durchgeht oder als geschmacklose Stofftiermetzelei.

Von Jenny Roßberg |

Datum: 02.07.2010


Naughty Bear -Test : Naughty Bear ist sauer und sinnt auf Rache. [360] Naughty Bear ist sauer und sinnt auf Rache. [360] Auf der Insel der Vollkommenheit ist längst nicht alles so perfekt, wie es den Anschein hat: Während alle Teddybären hier ein glücklichen Leben führen, wird Naughty Bear ausgegrenzt. Der etwas ramponierte und meist schlecht gelaunte Bär wird von den anderen permanent gemobbt, für sie ist er nur ein Schandfleck auf ihrer ach so wunderbaren Insel. Als eines Tages eins der Plüschtiere eine große Geburtstagsparty schmeißt und Naughty als Einziger nicht eingeladen wird, platzt ihm endgültig der pelzige Kragen. Die anderen sollen büßen und aus Angst vor ihm erzittern! Aus dem abgehalfterten Teddy wird eine Killermaschine, die seine einstigen Peiniger auf unterschiedlichste Weisen auf den Friedhof der Kuscheltiere schickt.

Naughty Bear: Spielprinzip

Naughty Bear -Test : In Naughty Bear prügelt ihr den anderen Bären die Watte aus dem Leib. [360] In Naughty Bear prügelt ihr den anderen Bären die Watte aus dem Leib. [360] In erster Linie geht es in Naughty Bear darum, möglichst viele Punkte zu erreichen. Das schafft ihr, indem ihr den anderen Bären das Leben zur Hölle macht, bevor ihr sie letztlich dorthin schickt. Je mehr Angst die plüschigen Gesellen haben, umso höher klettert eure Punktzahl. Um sie zum Schlottern zu bringen, habt ihr mehrere Möglichkeiten. Die einfachste davon ist ein lautes »Buh«, dass ihr den Bären entgegenbrüllt. Oder ihr schleicht euch von hinten heran und erschreckt sie dann aus dem Hinterhalt. Klingt niedlich und harmlos, ist es aber nicht. Denn die Bären erschrecken sich auch, wenn ihr einen von ihnen stark verletzt oder sogar getötet habt und die anderen dann das Opfer entdecken. Ihr könnt ihnen sogar so starke Angst einjagen, dass sie letztlich Selbstmord begehen. Das Kuscheltier-Töten ist ein sehr wichtiger Aspekt in Naughty Bear. Entweder erledigt ihr die Peiniger auf konventionelle Weise mit einer Schlag- oder Schusswaffe, oder ihr stellt ihnen eine Falle. So manipuliert ihr etwa einen Grill und wartet, bis einer der Bären den Defekt bemerkt. Eilt er dann herbei und repariert ihn, schleicht ihr euch von hinten an und drückt den Kopf des Opfers auf den glühenden Rost. Die Finishing-Moves sind äußerst brutal in Szene gesetzt. Zwar spritzt hier kein Blut (aus den Köpfen und Bäuchen der Bären quillt lediglich Watte), dennoch sind die Attacken stark am Rande des guten Geschmacks.

Naughty Bear: Polizei

Naughty Bear -Test : Während Naughty Bear den Grill manipuliert, schleicht sich von hinten ein Polizei-Bär heran. [360] Während Naughty Bear den Grill manipuliert, schleicht sich von hinten ein Polizei-Bär heran. [360] Ist die Bärengemeinde erst einmal alarmiert, solltet ihr euch vorsehen. Einige werden versuchen mit dem Auto zu türmen oder die Insel mit dem Boot zu verlassen. Um das zu verhindern, solltet ihr die Transportmittel von vornherein kaputt machen. Zwar können die Bären sie reparieren, sie brauchen jedoch eine gewisse Zeit dafür, in der ihr den Fluchtversuch vereiteln könnt. Zudem werden die Teddys versuchen, telefonisch die Polizei zu rufen. Falls jemand zum Hörer greift, wird euch in der oberen rechten Bildschirmecke ein Fenster angezeigt, in dem ihr den Anrufer seht. Zusätzlich zeigt euch ein roter Pfeil am Boden die Richtung an, in der sich der Denunziant befindet. Schaltet ihr ihn nicht rechtzeitig aus, rückt die Polizei an. Polizei-Bären sind härtere Nüsse als die gewöhnlichen Teddys, da sie zum einen mehr Treffer einstecken können, zum anderen mit Pistolen auf euch schießen. Wie gut, dass ihr zwischen Pflanzen für alle anderen Bären unsichtbar seid und ihr euch für Verschnaufpausen jederzeit dort verstecken könnt. Etwas merkwürdig ist dieser Tarneffekt allerdings schon. Denn obwohl Naughty nur geschätzte zehn Zentimeter vor einem anderen Bären steht, sieht der ihn einfach nicht. Nicht einmal dann, wenn ihr aus dem Dickicht heraus auf die Stofftiere schießt.

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MidKnight_666
#1 | 02. Jul 2010, 11:32
Der Test läßt dann doch das Eine oder Andere offen.

Ihr schreibt nur das der Multiplayer-Teil nicht innovativ ist (trifft auf die meisten Multiplayer-Teile zu und ist meist kein Negativpunkt) und keinen Spaß macht ... warum macht er denn keinen Spaß, was sind die Mängel am MP-Modus??

Assassin´s Creed 1 hatte ein ähnliches Problem mit den sich immer wieder wiederholenden Missionen und das man immer das Gleiche macht, die Wertung war aber ungleich höher ... was genau macht den Naughty Bear noch schlechter beim sich wiederholenden Missionsdesign als AC1??

Vlt solltet ihr Happy Tree Friends Fans solche Tests machen lassen, zu brutal gibts da nicht ;)

Ihr solltet hier und da ein wenig mehr ins Detail gehen, aus meiner Sicht sind zu viele Fragen offen geblieben ... oder es liegt an mir, kann natürlich auch sein ^^
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wasa-bi
#2 | 02. Jul 2010, 11:52
Tja, liebe(s) Frau/Fräulein Roßberg, da wundert es mich schon wie man hier von "zu brutal" reden kann und dann im eigenen Profil dieses Bild hat:

[IMG]http://www.gamepro.de/forum/custompro filepics/profilepic41820_2.gif[/IMG]

Nehme ich natürlich zurück, wenn dass da eine andere Frau Roßberg ist.
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.*)_mfx_(*.
#3 | 02. Jul 2010, 11:59
ich fand die 2-3 videos die ich von naughty bear gesehen hatte schon recht lahm - ich denke mal diese wertung ist durchaus angemessen ;)

das natürlich einige freaks,mit genau solch einem spiel,trotzdem viel spass haben können,das will ich gerne glauben,denn "onechanbara" ist ja auch so ein sonderfall :D
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anotheractionhero
#4 | 02. Jul 2010, 13:08
Zitat von Masterblade:
Also da haben wir wohl ein andres Spiel gespielt lol. Brutal????? Es gibt nicht einmal Blut im spiel. Die Inszenierung ist herrlich übertrieben und erinnert an spiele wie overloard.
Dieses Gemotzte wegen der Grafik geht mir auch schon länger auf den Zeiger. Spielt doch nur noch Crysis, wenn ihr Grafik wollt Lol.

Das Spiel macht Laune ,ich kann’s nur empfehlen. Is nichts was man Stunden lang spielen kann, sondern eher so ein arcade Automat spiel. Also mit highscore und allem drum und dran.


toll geben wir jedem spiel doch gleich 100% man kanns nicht stunden lag spielen weil die aufgaben sich wiederholen? kein problem, denn es ist eben was für zwischen durch. (ok, manche spiele sind schon auf sowas angelegt) die grafik ist schlecht? es kann doch nicht alles aussehen wie crysis.....man echt manchmal muss man sich wundern....
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wasa-bi
#5 | 02. Jul 2010, 13:12
Zitat von anotheractionhero:
toll geben wir jedem spiel doch gleich 100% man kanns nicht stunden lag spielen weil die aufgaben sich wiederholen? kein problem, denn es ist eben was für zwischen durch. (ok, manche spiele sind schon auf sowas angelegt) die grafik ist schlecht? es kann doch nicht alles aussehen wie crysis.....man echt manchmal muss man sich wundern....


Jaaaa? Artikulation, aynone?

Ach ja und die Grafik ist immer so ein Thema bei Reviews. Dazu muss man nicht mehr sagen. Ich würde mich allerdings eher über den flapsigen Kritikpunkt des "Es macht keinen Spaß" beim Multiplayer verlustieren. Das ist nicht sehr aussagekräftig ist es? "Unpassende, niedliche Musik" ist auch nicht ganz nachvollziehbar, aber so ein Thema gab es auch schon bei Bayonetta.
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A-unlimited
#6 | 02. Jul 2010, 14:34
Mit dem Review bin ich auch nicht ganz einverstanden, wobei die Kritikpunkte allesamt zustimmen. Nur im Schlusswort ist das "zu brutal" völlig fehl am Platz, denn genau die Fußstapfen der "Happy Tree Friends" sollte dieses Spiel hineintreten. Da ist die vorhandene Brutalität nicht als negativ zu werten.

Verglichen mit anderen Reviews kommt Naughty Bear bei der Gamepro noch sehr gut weg. Einen positiven Review habe ich bislang noch nicht gesehen. Die Grafik in diesem Spiel muss auch angeprangert werden und kann nicht mit "kann nicht alles Crysis sein" abgetan werden. Frau Roßberg trifft mit Ihrer Kritik im Gesamten schon den Nagel auf dem Kopf, hier wäre aber der Mut zu einer noch geringeren Punktezahl angebracht gewesen.
Wenn ich noch die Sätze um "zu brutal" und "Glücksbärchis" heraus nehme ist der Review durchaus in Ordnung.
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Jenny Rossberg
#7 | 02. Jul 2010, 14:45
Was die Grafik betrifft muss ein Spiel zwar nicht zwangsläufig eine 9 oder 10 erreichen um Spaß machen, allerdings hemmt das starke Geruckel doch sehr stark den Spielfluß. Sorry, da kann man dann echt kein Auge mehr zudrücken...

Und natürlich wiederholt sich das Spiel. Im Gegensatz zu anderen Spielen allerdings nicht erst nach einigen Stunden, sondern direkt von Anfang an.

@Masterblade:

Zitat von Masterblade:
Brutal????? Es gibt nicht einmal Blut im spiel.


Aha, bei dir hängt Brutalität also unweigerlich mit Blut zusammen? Das heisst also, wenn man jemand erwürgt ist das nicht brutal, weil er ja nicht blutet? :D
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wasa-bi
#8 | 02. Jul 2010, 15:33
Zitat von Jenny Roßberg:
Was die Grafik betrifft muss ein Spiel zwar nicht zwangsläufig eine 9 oder 10 erreichen um Spaß machen, allerdings hemmt das starke Geruckel doch sehr stark den Spielfluß. Sorry, da kann man dann echt kein Auge mehr zudrücken...

Und natürlich wiederholt sich das Spiel. Im Gegensatz zu anderen Spielen allerdings nicht erst nach einigen Stunden, sondern direkt von Anfang an.

@Masterblade:



Aha, bei dir hängt Brutalität also unweigerlich mit Blut zusammen? Das heisst also, wenn man jemand erwürgt ist das nicht brutal, weil er ja nicht blutet? :D


In einem Final Fantasy würde sowas aber nicht wirklich Punktabzug geben, weil das Spiel trotz solcher Mängel stimmungsvoll ist, oder? ;)

Okay, Spaß beiseite. Das Argument der Brutalität ist ja durchaus legitim, aber wieso denn dann SO ein Profilbild? Wenn ich mich recht entsinnen kann spielst du doch auch gerne Resident Evil/Silent Hill, oder? Irgendwie passt das halt nicht&

Der Punkt "es macht keinen Spaß" beim Multiplayer ist jedoch völlig albern. Wenn es dir keinen Spaß macht ist das okay, aber aber ich finde es unnutz dass dann in die Wertung laufen zu lassen.
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TAFKAj.6oo
#9 | 02. Jul 2010, 18:12
Ab wieviel Jahren ist Naughty Bear denn freigegeben?
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Project-2501
#10 | 02. Jul 2010, 18:38
Zitat von TAFKAj.6oo:
Ab wieviel Jahren ist Naughty Bear denn freigegeben?


Ab 16.

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Der Kritikpunkt von wegen "zu brutal" ist mir dann doch etwas ZU subjektiv. Immerhin schlachtet man hier Teddybären ab und keine Zivilisten in einem Flughafenterminal. Sicher mag die Gewaltdarstellung an sich in dem Spiel schon sehr extrem sein. Aber es sind immernoch Teddybaeren. Wenn man´s mit denen nicht machen kann, womit sonst? :D

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Zum Spiel selbst kann ich nur sagen, dass es wirklich nur das nötigste bietet und man es auch nicht länger als max. 1 Std. am Tag spielen kann, weil´s doch sehr schnell anödet. Dafür isses aber für zwischendurch immerwieder mal lustig.

Weiterempfehlen würd´ ich´s aber nicht! :D
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Details zu Naughty Bear - PlayStation 3

Plattformen: PS3 Xbox 360
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 25. Juni 2010
Publisher: NBG Multimedia
Entwickler: Artificial Mind & Movement
Webseite: http://www.naughtybearthegame....
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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