Need for Speed: Pro Street in der Vorschau | Seite 2
Die freie Spielwelt der Vorgänger gibt es übrigens nicht mehr. Sie rasen jetzt wieder wie zu den Serien-Urzeiten auf einzelnen Kursen. Die liegen über die Welt verstreut in Amerika, Europa und Asien.
Bei Kollisionen mit Gegnern, Straßenrandobjekten oder der Landschaft berechnet Pro Street als erstes Spiel der Need for Speed-Geschichte realistischen Schaden am Auto. Lack zerkratzt, Karosserieteile zerknautschen und fallen ab, Fensterglas splittert. Wer seinen Wagen aufs Dach dreht oder komplett zerdeppert, ist aus dem Rennen raus. Sofort neu antreten dürfen Sie nur, wenn Sie noch weitere Wagen besitzen; ansonsten heißt es warten, bis die demolierte Karre repariert ist.
Trotz der Materialschlacht startet Pro Street ausschließlich mit lizenzierten Automarken. Ein Kabinettstückchen von Electronic Arts, denn bislang war es gängige Politik von Fahrzeugherstellern, ihre Edelflitzer nur dann für Spiele freizugeben, wenn sie darin keine Kratzer abbekommen. Für manche Marken gilt das immer noch; die sind in Pro Street nicht dabei. Die anderen musste EA ausgiebig beackern: „Das hat viel, viel Überredungsarbeit gekostet“, seufzt Darin Perfonic.