Fazit: Magicka 2 im Test - Bezaubernd blöde

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Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls: Juhu! Totales Koop-Gewusel auf der Konsole! Ohne das Ruckeln und die Bugs der PC-Fassung! Ich fühle mich bei Magicka 2 immer, als hätte jemand bei Diablo 3 das Licht angemacht und mir einen Zauberer an die Hand gegeben. Auch wenn die Steuerung teilweise fingerverrenkend ist und ich danke des Friendly Fire sowohl Freunde wie auch unschuldige Dorfbewohner nacheinander mit dem Todesstrahl niedermähe: Der völlig chaotische, aber unglaublich lustige Koop ist meiner Meinung nach für gemeinsame Abende auf der Couch wie geschaffen.
Die Zauberkombinationen geben da sozusagen noch den letzten Schliff: Wie episch ist es bitte, wenn mein Blitz sich mit dem Todesstrahl eines Freundes kreuzt und der Blitz des Todes (so haben wir ihn aus Dramagründen genannt) den Chef der Goblins in seine Einzelteile zerplatzen lässt?
Gut, die Witze sind teilweise wirklich ausgelutscht (»All eure Feiern sind gehören zu uns.« Echt jetzt?). Aber im Großen und Ganzen gefällt mir der Humor des Spiels wirklich, die Charaktere sind drollig und es gibt genug unterschiedliche Areale, damit mir die extrem lineare Spielführung nicht auf die Nerven geht. Meiner Meinung nach ist die Konsolen-Adaption nicht nur gelungen, sie ist auch noch besser als die PC-Version. Nimm das, Master Race!

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