Asphalt Injection im Test
Über den Asphalt bis der Auspuff knallt
Mit Nitro-Boost über die Straßen brettern und durch die Kurven driften -- braucht die Vita noch ein Rennspiel? Erfahrt es in unserem Test von Asphalt Injection.
Von
Jörg Moldenhauer
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Datum:
23.02.2012
Auf dem Handy erfreut sich die Asphalt-Reihe seit Jahren großer Beliebtheit und auch für Handhelds sowie neuere Smartphones sind bereits ein paar Titel erschienen. Die Qualität der arcadigen Hochgeschwindigkeitsraserei war dabei aber stets eher durchschnittlich. Ist das bei
Asphalt Injection
auf der Vita anders?
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TestCheck im Video
Serientypisch klemmt ihr euch hinters Steuer eines von ungefähr 50 lizensierten Autos. In der Garage stehen Karren namhafter Hersteller wie Ford, Mercedes-Benz, BMW und Ferrari. Auf der Strecke sammelt ihr Extras ein, um die Adrenalin-Anzeige in die Höhe zu treiben. Ist sie voll, aktiviert ihr den Nitro-Boost und zieht mit Karacho an den Konkurrenten vorbei oder rammt sie kurzerhand. Aggressives Fahrverhalten wird nämlich mit barer Münze belohnt.
Auch für gewonnene Rennen hagelt es kräftig Kohle, womit sich neue Fahrzeuge erwerben lassen. Neben dem üblichen Kampf um die beste Platzierung gibt es noch andere Spielmodi, in denen ihr beispielsweise vor der Polizei flüchtet oder alle Konkurrenten von der Strecke fegt.
Hin und wieder gibt es Wettereffekte wie Regen und Schnee.
Die Kurse führen durch berühmte Metropolen wie New York, Los Angeles, Moskau und Tokio. Beeindruckende Kulissen solltet ihr allerdings nicht erwarten, den der Titel liegt optisch eher auf Smartphone-Niveau. Diese Wurzeln machen sich auch bei der Steuerung bemerkbar. Gerade das Driften ist völlig überzogen.
Ihr berührt nur einmal kurz die Bremse und schlickert dann einen gefühlten halben Kilometer über die Rennstrecke. Wer nicht gern allein rast, darf on- und offline gegen bis zu sieben menschliche Geschwindigkeitsfanatiker antreten.