Virtua Tennis 4 - World Tour Edition im Test
Rückhandheld
Spiel, Satz und Sieg: Schlägt sich Virtua Tennis 4 - World Tour Edition auf der Vita genauso gut wie auf den großen Konsolen? Erfahrt es in unserem Test.
Von
Antonia Seitz
|
Datum:
17.02.2012
Zum Thema
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Spielszenen von der Vita
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Sega macht es sich offenbar zur Aufgabe, zu jedem Sony-Konsolenstart auch ein Virtua Tennis zu liefern, denn
Virtua Tennis 4 - World Tour Edition
für die Vita ist schon der dritte Launch-Titel der Serie. Groß umgewöhnen müssen wir uns aber nicht, denn die klassische Pad-Steuerung wurde auch auf der Vita beibehalten.
Wer aus dem gewohnten Spielalltag ausbrechen möchte, kann wahlweise mit den beiden Touchpads steuern. Dann läuft unser Spieler zum Beispiel zu dem Punkt, den wir auf dem Feld berühren. Das ist ungewohnt und mit kleinen Händen auch ein wenig umständlich.
Punkt für mich!
Die unterschiedlichen Modi stellen uns vor jeweils andere Herausforderungen. Im Übungsmodus können wir erst mal trainieren, um dann online gegen Freunde oder im Showmatch, World Tour- oder Arcade-Modus gegen KI-Gegner anzutreten.
Dank der Vita Kamera erstellen wir unseren eigenen, verblüffend realistisch aussehenden Tennisspieler
Dabei sind die Anforderungen immer wieder anders: Wenn wir zum Beispiel auf World Tour gehen, erwartet uns ein bunter Mix aus Minispielen und Turnieren, in denen wir Sterne sammeln, um uns in der Weltrangliste nach oben zu kämpfen.
Im Arcade-Modus hingegen müssen wir nur eine Reihe von Matches gegen unterschiedliche Gegner gewinnen. Das typisch arcadige Spielgefühl erleben wir wie gewohnt mit bekannten Tennisstars, oder wir erstellen uns mit der Kamera einen verblüffend echt aussehenden Tennisspieler-Klon. Dank der gestochen scharfen Grafik identifizieren wir nicht nur die bekannten Spieler, sondern auch unser Ebenbild mit Leichtigkeit.