Aliens vs. Predator - Vorschau
Multiplayer-Modus angespielt
Seit kurzem ist die PC-Demo zu Aliens vs. Predator verfügbar. Wir haben uns für euch ins Getümmel gestürzt und schildern unsere ersten Eindrücke.

Der Marine
Mit dem Marine spielt sich Aliens vs. Predator wie ein gewöhnlicher Ego-Shooter. Ihr verfügt mit Sturm-, Schrot- und Scharfschützengewehr sowie Flammenwerfer über ein beachtliches Arsenal an Waffen, seid Alien und Predator dafür aber im Nahkampf hoffnungslos unterlegen. Auch in puncto Wahrnehmung könnt ihr nicht mit den beiden außerirdischen Gegnern mithalten. Um Licht in den dunklen Level zu bringen, könnt ihr nur herkömmliche Leuchtmittel benutzen. Bewegt sich etwas im näheren Umkreis, zeigt dies der aus den Alien-Filmen bekannte Bewegungssensor mit seinem nervenaufreibenden Ping an. Der Marine besitzt zwar keine Spezialfähigkeiten, ist aber für den Fernkampf bestens gerüstet.
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Das Alien
Die vom Schweizer Designer H. R. Giger entworfene Kreatur kann sich sowohl am Boden als auch an Decke und Wänden fortbewegen und setzt voll auf Geschwindigkeit und Sprungkraft. Als Alien achtet ihr darauf, möglichst an dunklen Stellen durch die Levels zu huschen, um nicht vom Marine gesehen zu werden. Da der Predator über spezielle optische Sensoren verfügt, müsst ihr bei ihm noch stärker darauf achten, nicht in sein Sichtfeld zu geraten. Im Idealfall greifen ihr von hinten an und führt eine eurer Spezialattacken aus, um dem Gegner keine Chance zu lassen. Werdet ihr vom Marine auf mittlere Distanz zu früh entdeckt, ist es ratsam, zu fliehen und den Angriff erneut zu planen, da das Alien über keine Fernwaffen verfügt. Wenn es hart auf hart kommt, teilt ihr im Nahkampf mit Klauen und Schwanz kräftig aus. Und selbst als Kadaver ist das Alien mit seinem ätzenden Blut noch gefährlich.
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Der Predator
Tarnmodus, spezielle Sensoren: Auf dem Papier scheint der Predator der stärkste Charakter zu sein. Und tatsächlich verleihen ihm seine Spezialfähigkeiten einen taktischen Vorteil. Dafür ist er dem Marine in Feuerkraft und dem Alien in Geschwindigkeit und Beweglichkeit unterlegen. Muss er sich unvorbereitet verteidigen, hat er zumindest gegen ersteren Schwierigkeiten. Zwar kann der Predator herumliegende scharfe Geschosse verwenden, währenddessen verrät allerdings ein Laser die Position des Jägers. Im Gegenzug kann sich der Predator getarnt recht gefahrlos auf der Karte bewegen und den optimalen Zeitpunkt abwarten, um mit seinen Handklingen anzugreifen. Schaltet regelmäßig zwischen den Sensoren für Menschen und Aliens hin und her, damit euch kein Gegner entgeht.
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Eine ausführliche Besprechung der Balance der drei Fraktionen sowie der Vielfalt der Levels findet ihr im Test demnächst auf Gamepro.de.