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Kingdom Come: Deliverance - Warum uns der Wald im Spiel so beeindruckt

  04.03.2016   50.760 Views   5 Kommentare   0 Gefällt mir

Wir spielen die Beta des Open-World-Rollenspiels Kingdom Come: Deliverance und betrachten dabei ein Detail ganz genau: Den beeindruckend realistischen Wald, der absolut glaubwürdig und natürlich wirkt. Wie machen die Entwickler das und wieso gibt es solche Wälder nicht in anderen Spielen? Darüber sprechen Sebastian und Andre, während sie im Wald spazieren.


Mehr zum Spiel
Kingdom Come: Deliverance
Plattform: Xbox One, PS4, PC
Erscheinungsdatum: 2017

Kingdom Come: Deliverance ist ein Singleplayer-Sandbox-Rollenspiel, das aus der Ego-Ansicht gespielt wird. Wir erleben die nicht-lineare Geschichte des einfachen Schmied-Sohns Henry, der 1403 in die Thronstreitigkeiten des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation verwickelt wird. Taktische First-Person-Kämpfe und ein umfangreiches, freies Skill-System sollen Fantasy-Elemente verdrängen, die nicht-lineare Geschichte und offene Spielwelt (16 Quadratkilometer) Abenteuerlustige ansprechen. In Kingdom Come: Deliverance gibt es keine Drachen, sondern ein realistisches Mittelalter-Setting. Die meisten Quests sollen mehrere Lösungsmöglichkeiten besitzen, die Welt reagiert dynamische auf unsere Handlungen, egal ob gut oder böse. Die gesamte Story soll rund 30 Stunden Spielzeit umfassen. NPCs haben nicht bloß einen geregelten Tagesablauf mit einem Job: Nach Feierabend gehen sie verschiedenen Freizeitmöglichkeiten nach. Dabei lernen sie aus ihren Erfahrungen. Lebensenergie wird nur durch Essen oder Schlaf regeneriert. Es gibt einen Tag-Nacht-Wechsel. Die technische Grundlage stellt die CryEngine 3


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