Battlefield: Bad Company - Xbox 360
Action  |  Release: 26. Juni 2008  |  Publisher: Electronic Arts  |  auch für: PlayStation 3
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Fazit

Wertung

Battlefield: Bad Company - Test Test

In diesem Ego-Shooter befindet ihr euch garantiert in schlechter Gesellschaft. Wir haben das Armee-Komplettpaket getestet!

Von Bernd Fischer |

Datum: 23.06.2008


Battlefield: Bad Company - Test : Mit bösen Jungs darf man ja eigentlich nicht spielen. Immer machen sie was kaputt, irgendjemand kommt immer zu Schaden, und hinterher will es keiner gewesen sein. Genau so eine Truppe wird euch in Battlefield: Bad Company zur Seite gestellt. Die »Bad Company«, das sind vier harte Burschen, die sich auf unterschiedliche Art bei der Armee unbeliebt gemacht haben und nun ihr Dasein in einer Art Resterampe des Militärs fristen. Doch gerade diese Jungs sind es aber auch, die dort sind, wo es brennt. Und die -- und sei die Lage auch noch so brenzlig -- nie den Schwanz einziehen würden. Aus einem einfachen Grund: Bei Missionsabbruch droht gnadenlos der Knast!

Battlefield: Bad Company - Test : Während ihres Einsatzes im Spiel steht die »Bad Company« mal wieder mit einem Bein im Kittchen: Die vier Soldaten kommen einem Söldner auf die Schliche, der gewaltige Mengen an Gold in seinem Versteck hortet. Klarer Fall: Die Unruhestifter wollen das Edelmetall. Einziges Problem: Ihre geheime Mission darf nicht auffliegen.

Viel Gold und vier Knarren

Battlefield: Bad Company ist in Solo- und Multiplayer-Modi unterteilt. Serientypisch macht der Mehrspieler-Part den Löwenanteil aus, wir widmen uns aber erst einmal der Solokampagne: Wichtigstes Element des letzten Teils war die »Hotswap«-Funktion, die euch auf Knopfdruck »in« jede sichtbare Einheit auf der Karte befördert. So verfrachtet ihr euch in Windeseile hinter das Steuer von Panzern, Jeeps und Hubschraubern oder übernehmt je nach Situation die Rolle des Scharfschützen sowie MG-Soldaten. Bei Battlefield: Bad Company fällt dieses Element kurzerhand weg. Kein Verlust, denn ihr steuert diesmal über den kompletten Spielverlauf von sieben großen Missionen eine Person, die mit jeder herumliegenden Waffe prima zurecht kommt. Und auch hinter dem Steuer der unterschiedlichen Fahrzeuge und Fluggeräte fühlt sich der »Held« des Spiels wohl.

Battlefield: Bad Company - Test : Euer Auftrag führt euch nach Russland. Hier bekämpfen sich die US-Militärs mit den roten Soldaten, ihr seid als »Böse Mädchen für alles« mittendrin. Die Geschichte um das Gold und die daraus resultierenden Probleme wird in Form von Zwischensequenzen und Dialogen erzählt, Hauptaugenmerk liegt spielerisch aber auf den Aufträgen, die euch das Militär erteilt. So sollt ihr etwa eine Panzereinheit sicher ans Ziel bringen, einen Palast stürmen oder in scheinbar verlassenen Dörfern für Ruhe sorgen. Battlefield: Bad Company spielt sich wie ein herkömmlicher Shooter: Auf Knopfdruck legt ihr die Waffe an, feuert, geht in die Hocke oder hüpft über kleine Hindernisse. Eure Standardausrüstung besteht immer aus MG und Pistole. Prinzipiell lässt sich jede Knarre aufheben, die ihr in den weitläufigen Arealen entdeckt. So stattet ihr euch beim Kampf gegen Panzer und Hubschrauber mit Raketen- oder Grantwerfern aus oder knackt mit C4 selbst die dicksten Brocken. Einzige Einschränkung: Die Soldaten können maximal zwei Wummen schleppen. Wichtig ist auch die Spritze, die sich serienmäßig in eurer Tasche befindet. Damit päppelt ihr eure Lebensenergie auf. Allerdings benötigt das Utensil nach Gebrauch 20 Sekunden, bis ihr euch wieder Leben einhauchen dürft -- das bringt ähnlich wie der Schild in Halo 3 Taktik in die Ballereien und ist eine nette Abwechslung zum Erholungssystem anderer moderner Shooter. Aber selbst, wenn ihr mal das Zeitliche segnen solltet, ist das kein Grund zum Verzweifeln: Ihr werdet ohne Umstände auf einem nahen Checkpoint abgesetzt, sämtliche bislang erreichten Fortschritte bleiben erhalten.

Hier findet ihr das Battlefield: Bad Company - Testvideo im Stream

Hier könnt ihr euch das Battlefield: Bad Company - Testvideo in HD herunterladen

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#1 | 23. Jun 2008, 20:08
Zitat von master zero:
Hat die Deutsche Fassung englische Sprachausgabe? Also zusätzlich?


Möchte ich auch mal gerne wissen
ich zocke Spiele lieber auf Englisch
oder wohl die Deutsche bei BF:BC auch sehr gut ist
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Mr.Slayer
#2 | 23. Jun 2008, 20:33
ist die grafik besser als inder der demo ?
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DrMopar
#3 | 23. Jun 2008, 20:58
Zitat von Mr.Slayer:
ist die grafik besser als inder der demo ?


inwiefern besser:confused:
die grafik in der demo war doch gut,oder habe ich ein anderes bf gespielt:confused: :moep:
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#4 | 23. Jun 2008, 21:23
Zitat von DrMopar:
inwiefern besser:confused:
die grafik in der demo war doch gut,oder habe ich ein anderes bf gespielt:confused: :moep:


Die Grafik kenn ich bisher auch nur von der Demo, fande sie sehr gut.

Aber es ist eben Battlefield. Das gewohnte Bild im Multiplayer, was schon in BF:MC der Fall war, wurde mir in der Demo bestätigt.

Spielspaß bildet sich nur mit den richtigen Mitspielern.

Wenn das nicht der Fall ist, kein Fun. In der Demo hatte ich z.B. sehr häufig Situationen, dass ich Opfer der Camper geworden bin. Und davon gibt es viele.

Auch fährt man meistens alleine im Fahrzeug. Die anderen Mitspieler campen entweder, oder sind minderjährig, amerikanischer Herkunft und schreien nur unverständliches Zeug.

Mit der Gefahr, dass 50% alles Matches so aussehen, hat es sich Battlefield bei mir leider vescherzt. Liegt nicht am Spiel, aber an den Mitspielern. Und da sind mir 60Euro eben zu viel.
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#5 | 23. Jun 2008, 22:55
Henry vergibt 10 Punkte?

Havok kauft Spiel! :D
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reddisch
#6 | 23. Jun 2008, 23:20
@ ScudSystems.com:
Es ist wahr: Spielspaß kommt immer erst mit den richtigen Mitspielern! Solange alle nur wild alleine in der Gegend rumlaufen, und das in so einem Spiel... das sie amerikanischer Herkunft sein sollen, würde mich weniger stören. Aber wenn auch jeder einfach so rumbrüllt, das nervt.

Ich freue mich aber dennoch auf das Spiel. Denn in meinem Clan werden sich einige das Spiel kaufen, und dann wird das mit Sicherheit sowas von geil! :D (Ups, zählt das etwa als Clanwerbung? Lalala...)

P.S.
@ Havok: Redest du von dir gerne in der dritten Person? ;)
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#7 | 24. Jun 2008, 09:01
Vorab: Mich interessieren Kampagnen in Ego-Shootern nicht. Zocke ausschließlich online (Ausnahme: Bioshock)

Hört sich aber so an, als wenn der MP-Modus den von CoD4 nicht nur nicht toppen kann, sondern das er sogar mängel aufweist. Schade, dachte eigentlich das Spiel würde neue Maßstäbe setzen. (Bin aber auch verwöhnt!!)

PS: Frage mich, wie GP den Einsatz neuer Grafik-Engines in Zukunft bewerten will. Eine komplett zerstörbare Umgebung sollte mindestens einen Zusatzpunkt im Gameplay geben.
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#8 | 24. Jun 2008, 15:59
Besteht ein grafischer Unterschied zwischen der PS- und der Xbox-Version?

Bei Race Driver GRID war auch von "Nein" die Rede,und was muss ich feststellen,die Xbox-Version hat deutlich weniger Tearing-Probleme...als selbige auf der PS3.

Ich hab jetzt die PS-Version und ärgere mich.:confused:
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#9 | 24. Jun 2008, 17:14
endlich wieder ein battlefield aber eine stunden zeit von nur 8 stunden?:D wer soll das denn bitte schaffen...ich persönlich fand die battlefield spiele eigentlich recht schwer;) und ziemlich lang;)



meine systeme::ps3: :wii: :comp:

most wanted:RE5,fifa 09,battlefield:bc

bin ein fifa fan:D und pes ist :runter:
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Mr.Slayer
#10 | 24. Jun 2008, 17:38
wenn man bedenkt das ich immer der beste spiel in (hauptsäclich top drei) und ich spiel nicht so gut ego shooter...

aber es nervt mich das nieand aufpasst (vom team) das er mich nicht mit dem panzer überfährt
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Details zu Battlefield: Bad Company - Xbox 360

Cover zu Battlefield: Bad Company - Xbox 360
Plattformen: Xbox 360 PlayStation 3
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 26. Juni 2008
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Digital Illusions
Webseite: http://www.battlefield.ea.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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