Seite 2: Call of Duty: Modern Warfare 3 - Was bisher geschah ...

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Was geschah in Call of Duty: Modern Warfare 2?

Fünf Jahre sind seit der Jagd der SAS auf den russischen Terroristen Imran Zakhaev vergangen. Der wird in Modern Warfare 2in seinem Mutterland als Nationalheld gefeiert. In der Zwischenzeit zeichnet einer von Zakhaevs engsten Vertrauten, Vladimir Makarov, für diverse brutale Anschläge gegen europäische Nationen verantwortlich. Um Makarov aus dem Verkehr zu ziehen, wir der US Army Ranger Joseph Allen aufgrund seiner Leistungen in Afghanistan von Kommandeur General Shepherd in die Spezialeinheit Task Force 141 aufgenommen, um in Makarovs Organisation eingeschleust zu werden.

Gemeinsam mit Makarov nimmt er an einem Anschlag auf den Zakhaev-Flughafen in Russland teil, bei dem mehrere hundert Zivilisten erschossen werden. Jedoch hat Makarov Allen von Beginn an als Spion durchschaut und erschießt ihn auf der Flucht, um den USA den Anschlag anzuhängen. Der so alberne wie aberwitzige Plan geht selbstredend auf, Mütterchen Russland beginnt mit einer Invasion der Vereinigten Staaten, die wir in der Rolle von Private James Ramirez aktiv verteidigen.

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Um den Konflikt zu entschärfen wird der Rest der Task Force 141 unter der Führung von MacTavish auf Makarov angesetzt. Nach mehreren Fehlschlägen beschließt das Team, einen ominösen Erzfeind Makarovs aus einem Gefangenenlager in Russland zu befreien. Wer hätte es gedacht: Bei dem »Gefangenen 627« handelt es sich um niemand geringeren als Captain Price.

Dieser kapert nach seiner Befreiung ein U-Boot, um eine Rakete in der Atmosphäre über Washington D.C. (dem Zentrum der russisch-amerikanischen Kampfhandlungen) zur Detonation zu bringen, dadurch einen elektromagnetischen Impuls auszulösen und die Kampfgerätschaften der Kriegsparteien lahm zu legen. Die Elektronik von Panzern versagt und Helikopter stürzen vom Himmel – und obwohl das zwangsläufig auch für die amerikanischen Kisten gilt, wendet sich das Blatt zu Gunsten der USA.

Um nun Makarov endlich aus dem Verkehr zu ziehen, infiltrieren zwei Teams der Task Force 141 vermeintliche Verstecke, geraten dabei jedoch in einen Hinterhalt von General Shepherd, der in Wirklichkeit der Auftraggeber von Makarov ist. Die Task-Force-Mitglieder Ghost und Roach kommen dabei ums Leben, Soap und Price können der Falle entkommen.

Die hanebüchene Begründung für Sheperds Handlung: Es ist ein Vergeltungsschlag gegen die USA zu Ehren der im ersten Modern Warfare durch eine Atombombe umgekommenen Marines (unter anderem Paul Jackson). In dem darauf folgenden Handgemenge bekommt »Soap« von Shepherd ein Messer zwischen die Rippen. Doch MacTavish kann sich das Messer aus dem Bauch ziehen und mit einem gezielten Wurf Sheperd erledigen.

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