F.E.A.R. 2: Project Origin - Xbox 360
Ego-Shooter  |  Release: 13. Februar 2009  |  Publisher: Warner Bros.  |  auch für: PlayStation 3 PC
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Fazit

F.E.A.R. 2: Project Origin - Test - Review für Xbox 360 und PlayStation 3

Die Zeit von Kreuz und Weihwasser sind vorbei, moderne Exorzisten arbeiten lieber mit Blei! F.E.A.R. 2 im Test.

Von Henry Ernst |

Datum: 11.02.2009; 16:18 Uhr


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F.E.A.R. 2: Project Origin - Test : Wenn man nicht gegensteuert, übernehmen schlecht erzogene Kinder ihre Unarten mit ins Erwachsenenleben. Ein gutes Beispiel dafür ist die aus dem Shooter F.E.A.R. (dt.) bekannte Gruselguste Alma. Schon als Kind liebte es die geisterhafte Erscheinung, weiße Wände mit roter Farbe zu beschmieren, Räume zu verwüsten und Leuchtstoffröhren zum Platzen zu bringen. Da Alma auch als junge Erwachsene an ihren Leidenschaften festhält und die Supernanny keine Zeit hat, ist es an euch, die mittlerweile nicht mehr ganz so junge Dame zur Räson zu bringen.

Anfang, kurz vorm Ende

F.E.A.R. 2: Project Origin - Test : Die Handlung von F.E.A.R. 2: Project Origin setzt kurz vor dem Ende der Geschichte des Vorgängers ein. Ihr schlüpft in den Kampfanzug von Michael Becket, seines Zeichens Mitglied einer Spezialeinheit, die sich mit paranormalen Erscheinungen und deren ordnungsgemäßer Beseitigung auseinandersetzt. Während die Stadt nach einer gewaltigen Explosion im Chaos versinkt, ist es eure Aufgabe, die Wissenschaftlerin Genevieve Aristide in Sicherheitsverwahrung zu nehmen. Die Französin ist nämlich die einzige Person, die Licht hinter die rätselhaften Ereignisse bringen kann. Nicht etwa, weil sie sich generell mit Geistern, Telekinese und anderem Uri-Geller-Mumpitz auskennt, sondern weil sie für eben jene Experimente verantwortlich zeichnet, die aus dem kleinen Mädchen Alma Wade ein Monster gemacht haben. Leider hat der ehemalige Arbeitgeber von Aristide ein großes Interesse daran, die Wissenschaftlerin endgültig zum Schweigen zu bringen.

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#1 | 11. Feb 2009, 16:30
Naja der Uncut würde ich paar % mehr geben, weil Gore halt zu einem Horror Spiel dazu gehört....
Stellt euch mal Saw usw. vor ohne Gore xD
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Doktor Trask
#2 | 11. Feb 2009, 17:00
Saw usw. ohne Gore=Deutsche Versionen.

Finde die Atmosphäre von F2PO leidet in der deutschen Fassung enorm, es fehlt das beängstigende, das bedrückende und die allgemeine Bedrohung.
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DerDurchDieTürGeher
#3 | 11. Feb 2009, 22:18
Ich werd mir das Spiel trotzdem kaufen, allerdings die englische ungeschnittene Version.
Die hätte vom Gefühl her eine 85% verdient, mehr Punktzahl für den Sound und des Gores, dass sehr zur Atmosphäre beiträgt.
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#4 | 12. Feb 2009, 12:07
Der Test bestätigt meine Eindrücke von der Demo.
Quasi angstfrei.Das spielt NICHT in einer Liga mit Dead Space.
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Ascarator
#5 | 15. Feb 2009, 17:11
Ich spiel's jetzt seit zwei Tagen auf der 360.

Die Technik wirkt schon arg angegraut, Texturen sind sehr grob, Post-Processing-Effekte sind nicht zeitgemäß und die Menschen sehen Doom3-plastikmäßig aus. An ihrer Engine haben die Entwickler seit dem Vorgänger von 2005 nicht mehr viel gewerkelt...

Die dt. Schnitte sind auch nervig. Normalerweise stören die mich nicht besonders, weil's oft in Spielen passiert, wo die Gewalt unnötig und aufgesetzt ist (z.B. CoD5, Brother in Arms 3, Fallout 3). Auch bei Spielen, die mir zu weit gehen, wie z.B. The Darkness ist mir die dt. Version lieber. Bei Spielen, wo es passt (z.B. Dead Space, Resident Evil 5) habe ich aber wiederum gar kein Problem mit der Gewalt. Mir kommt's also mehr auf den Kontext an.

Und genau da wurden bei Fear 2 die Schnitte aber extrem billig umgesetzt. Z.B. gibt's einen Gegner mit Gastank auf dem Rücken. Trifft man den Gastank löst der Gegner sich in ein Rauchwölkchen auf. Im Original zerplatzt er wohl. Hätte man die Figur einfach umkippen lassen - OK. Aber einfach ausblenden?!? Das wirkt anfangs sehr irritierend und sieht später nur noch bescheuert aus.
Die Gegner bluten auch nicht, während manche Levels fast komplett rot sind und alles voller Eingeweide liegt. Das passt auch überhaupt nicht.
Dass man Gegnern nicht wie in der engl. Version die Gliedmaßen abschießen kann, stört mich hingegen nicht, mit solchen Schnitten kann ich leben.

Die Steuerung wirkt manchmal auch ziemlich schwammig und man bleibt an jedem kleinen Scheiß hängen. Weiß nicht, wann ich das letzte mal in einem Egoshooter dermaßen oft hängen geblieben bin, muss in den 90ern gewesen sein. :rolleyes:

Davon abgesehen ist es aber ein sehr fesselndes Spiel mit toller Atmosphäre, man kann sich nur schwer losreißen, Längen gab's bisher gar keine. Auch die Zeitlupe macht Spaß.

Besonders gut ist die Musikuntermalung. Die nimmt man direkt kaum wahr, aber sie trägt erheblich zur Atmosphäre ein.

Die 80er Wertung passt sehr gut, finde ich. Das Spiel hat zwar viele Macken, aber macht unter dem Strich trotzdem Spaß. Ich würde es wieder kaufen, wenn auch diesmal eher die engl. Version.

Übrigens ist bei der Xbox-Version die engl. Sprachausgabe auf der DVD. Sollte man auch damit spielen, die dt. ist deutlich schlechter.

Und zu guter Letzt für die Leute, die wie ich Spiele nicht als Herausforderung, sondern als Entspannung sehen: spielt es nicht auf "Easy". Da ist man quasi unsterblich, das nimmt dem Spiel viel Spannung. Auf "Medium" spielt man immer noch sehr entspannt und kann dann ab und an auch mal die Medipacks gebrauchen. Ansonsten kann man's gut abends mal nur 30-60min spielen. Für Leute, die nach der Arbeit nur kurz ein bißchen ballern wollen, ist es super.
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#6 | 09. Mär 2009, 03:48
Also ich muss sagen ( Und das ist jetzt meine Meinung) 80 % sind zu wenig.

Ich habe die Uncut und muss sagen das es schon richtig gut ist,sowohl mein Kumpel als auch ich haben die anderen Teile alle gespielt,und waren auch von dem hier begeistert.

Vorallem "Fürchten" also naja des ist bei mir generel nicht möglich ;) aber die Schockeffekte bzw die Gruselige Atmosphäre finde ich schon gut gelungen.

Die Grafik.......okay klar gibt es besseres aber und jetzt kommt des "ABER" es gibt auch viel schlechteres,also die Grafik finde ich um es auf den Punkt zu bringen ebenfalls gelungen.

Der Sound ist einfach Super egal ob bei Geräusche wie wenn die Gegner zerfetzen(Uncut)oder Geister bzw kleine Kinder weinen,es ist alles dabei und kommt auch gut rüber.

Ich würde sagen es ist ein würdiger Nachfolger der in sachen Action und Dynamik nochmal ein Liter Blut oben drauflegt;) ;) ;)

Also des Spiel macht eine Familienpackung "Roten Saft"auf des kann ich euch sagen :)

Ich würde den Spiel 87% geben.

Die Minuspunkte sind meiner Meinung nach:

Kein Splitscreen und Multiplayer laggt sehr oft habe (DSL 6000) deswegen mache ich immer Host,dann geht es schon deutlich besser.

Getestet:

Xbox 360 mit meinen Samsung 32 Zoll HD-Ready und 25000:1 Kontrast und natürlich alles über VGA angeschlossen.
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#7 | 05. Mai 2009, 19:49
mir hat es beim durchzocken spass gemacht ,ich finde es hat sich gegenüber dem vorgänger verbessert und ist nicht mehr so ganz steril wie der 1. teil
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Plattformen: Xbox 360 PlayStation 3 PC
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 13. Februar 2009
Publisher: Warner Bros.
Entwickler: Monolith Productions
Webseite: http://www.projectorigingame.c...
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