Halo 3 - Vorschau in der Vorschau | Seite 3
Die Waffe ist weg!
Endlich am Fluss angekommen erwartet uns eine böse Überraschung: Das Camp der UNSC wurde von den Covenant überrannt, von einem schwebenden Dropship aus leisten ein paar Menschen noch Widerstand. Natürlich greift der Master Chief in den Kampf ein und wirft Granaten in die Feindesmenge. Sein Ziel: Ein Brute-Shot-Gewehr, das auf einem Stativ montiert ist. Denn damit könnte man die Plage problemlos beseitigen. Zuerst müssen aber ein paar Scharfschützen-Jackals am gegenüberliegenden Ufer dran glauben. Außerdem stürzt das Dropship ab, ein Phantom-Jäger hat es vom Himmel geholt. Jetzt endlich geht es zum Brute-Shot-Stativ – und die Knarre ist weg! Während der Held noch etwas bedröppelt guckt, wird schlagartig klar, wer die Waffe hat: Ein Brute semmelt uns eine volle Ladung ins Kreuz, das Spiel ist aus.
Autos im Kino
Das war’s mit dem Singleplayer-Teil der Präsentation, wir schauen uns noch eine Aufzeichnung eines Multiplayer-Matches auf der Karte Sandtrap an. Denn damit lassen sich gut die Fähigkeiten der Filmfunktion von Halo 3 demonstrieren. Die Bungie-Jungs spulen vor und zurück, verändern die Kameraperspektive, um besonders spektakuläre Szenen zu zeigen. Nebenbei erzählen sie uns mehr über die Fahrzeuge. Da ist zum Beispiel der Brute-Chopper mit seinem riesigen Kreissägen-Vorderrad. Dank dem und seiner Boost-Funktion ist er ideal, um feindliche Vehikel zu zerlegen. Außerdem ist seitlich ein Brute Shot montiert, den man auch abnehmen darf, um zu Fuß Unheil zu stiften. Von besonders spektakulären Szenen könnt ihr – genau wie in Forza Motorsport 2 – Screenshots machen und sie auf einer Webiste online stellen, auf Wunsch auch mit Untertiteln und Kommentaren.
Fazit:
Auch wenn Halo 3 technisch nicht so beeindruckend war wie so mancher anderer Titel: Bungie hat da ein ganz heißes Eisen im Feuer, das vor allem in Sachen Atmosphäre seinesgleichen sucht.