Cars im Test
Mäßige Videospiel-Umsetzung des flotten Pixar-Kinofilms.
Von
Kai Schmidt
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Datum:
11.10.2006
Im hauptsächlich an die jüngeren Zocker gerichteten Spiel zum computeranimierten Kinospaß durchstreift ihr als feuerroter Flitzer Lightning McQueen die Umgebung von Radiator Springs. Dabei löst ihr kleine, zielgruppengerechte Aufgaben wie das Einsammeln verstreuter Postkarten oder tretet in Rennen an, um allen zu zeigen, dass ihr der schnellste Flitzer seid. Unterwegs sammelt ihr Blitz-Symbole ein, die ihr im Laden gegen neue Autos oder coole Lackierungen eintauscht. Nach jedem erfolgreichen Rennen schaltet ihr außerdem neue Strecken frei. Das Spiel hält sich im Story-Modus nicht an die Vorgaben des Films, sondern erzählt eine eigene Geschichte. Neben Story- und Arcade-Modus dürft ihr euch an Minispielen versuchen oder im geteilten Bildschirm gegen einen Freund antreten. Die Grafik von Cars orientiert sich am Stil des Kinofilms, ist nicht sehr detailliert, dafür aber frei von ruckelnden Passagen. Bei der Steuerung dürft ihr ebenfalls keine Wunder erwarten: Die Fahrzeuge lenken sich kindgerecht simpel über die Strecken und bieten keinerlei Möglichkeit zu raffinierten Manövern. Grafisch und spielerisch sind die Versionen identisch.