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Alan Wake

Wake up Alan! Das neue Werk der Max Payne-Erfinder wird der erste Albtraum mit offenen Augen.

von Henry Ernst,
16.01.2007 15:28 Uhr

Wahnsinn ist eine Frage des Standpunktes! Flüsternde Stimmen im Hinterkopf und verstörende Bilder vor dem geistigen Auge sind nicht nur eine 1A-Fahrkarte in die Klapsmühle, sondern lassen sich auch in bare Münze verwandeln. Zumindest dann, wenn man auf den Namen Alan Wake hört und den Flüsterern keinen Psychopharmakon-Maulkorb verpasst, sondern sie als Ghostwriter engagiert. Ihr habt richtig gelesen, anstatt sich auf die Couch zu legen, hat der gute Alan die Einflüsterungen zu Papier gebracht und einen Horror-Bestseller veröffentlicht. Genie und Wahnsinn liegen eben dicht -beieinander ...

Die Mächte des Wahnsinns

Seit Max Payne haben die Entwickler von Remedy eine Schwäche für innerlich zerrissene Charaktere. Auch der Held ihres neuen Spiels, Alan Wake, bildet hier keine Ausnahme: Nachdem seine Freundin unter äußerst merkwürdigen Umständen verschwunden ist und sich absolute Schlaflosigkeit in ihm breitgemacht hat, begibt sich der Autor in die malerische Kleinstadt Bright Falls, um seine Schlafprobleme in einer Spezialklinik behandeln zu lassen. Das zwischen zerklüfteten Felshängen am Rande eines Stausees gelegene Städtchen bildet den Kern der insgesamt zehn Quadratkilometer großen Spielwelt. Schon der Besuch beim Tankwart zaubert die ersten grauen Wolken an den Himmel über Bright Falls: Der ölverschmierte Zapfhahnbediener ist zwar nach außen hin ausnehmend freundlich, lässt es sich aber nicht nehmen, ein paar düstere Andeutungen über Alan Wake und sein Buch fallen zu lassen. Auf dem Weg zu Alans Hütte wird es dann noch seltsamer. Der schlaflose Autor nimmt einen Anhalter mit und fühlt sich an eine Situation aus seinem Buch erinnert, in der ein eben solcher zu Tode kommt.

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