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Inhaltsverzeichnis

Alien Syndrome im Test

Angriff der Ekel-Aliens! Wie schlägt sich das Remake des Action-Klassikers für PSP und Wii? Lest hier unseren Test.

von Kai Schmidt,
07.09.2007 13:46 Uhr

Im Weltraum hört euch niemand schreien. Und das ist auch gut so, denn zu schreien gibt es viel bei SEGAs Remake des Action-Klassikers Alien Syndrome aus dem Jahr 1987. Wie im Original kämpft ihr euch mit allerlei großkalibrigen Wummen im Gepäck durch eine von Außerirdischen Ekel-Monstern überfallene Raumstation. Neu dabei ist die Auswahl eurer Charakterklasse zu Beginn: Ihr wählt aus vier Waffenspezialisten, die im Umgang mit Granatwerfer, Laser, Flammenwerfer und dem guten alten MG geschult sind. Habt ihr euch entschieden, bedeutet das aber nicht, dass ihr auf eine Waffenart festgenagelt seid. Mit Erfahrungspunkten, die ihr für erledigte Schleimmonster erhaltet, dürft ihr auch andere Waffengattungen freischalten oder die momentan gewählte aufmotzen.

Das Spiel ist für Wii und PSP erhältlich – statt die grafischen Fähigkeiten von Nintendos Konsole zu nutzen, hat sich SEGA allerdings dazu entschieden, eine 1:1 Portierung mit der PSP als Hauptplattform hinzurotzen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Versionen ist die Art der Steuerung: Auf der Wii lauft und zielt ihr dank Wii-Mote/Nunchuk-Kombo unabhängig voneinander. Beinahe so wie mit Maus und Tastatur. PSP-Spieler können dagegen nur in die Richtung laufen und ballern, in die sie gerade schauen. Die PSP hat allerdings einen leichten Vorteil bei der Nahkampf-Kontrolle: Müsst ihr auf der Wii wild fuchteln, genügen auf Sonys Handheld ein paar Tasten für die übersichtlichere Alien-Metzelei.

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