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Alone in the Dark: Near Death Investigation

Mehr Story, mehr Dramatik, mehr Horror – Teil 5 der Action-Adventure-Reihe will Resi 4 übertrumpfen.

von Redaktion GamePro,
14.06.2006 17:18 Uhr

Unglaublich, wie frisch Alone in the Dark-Held Edward Carnby mit geschätzten 110 Jahren noch ausschaut. Wo der Geisterjäger im ersten Teil der Action-Adventure-Reihe doch in den 20er-Jahren ein altes Haus untersucht hat, sich im kommenden Alone in the Dark 5 aber durch das New York von heute rätselt - so jung wie eh und je. Offenbar gibt’s eine Erklärung für Carnbys alterslose Frische, aber die mag Alone-Produzentin Nour Polloni von Eden Games nicht verraten, als wir bei einem Studiobesuch in Lyon nachhaken. Dafür zeigte sie uns, warum Alone in the Dark 5 den großen Konkurrenten Resident Evil 4 auf den zweiten Platz verweisen könnte.

Hoch hinaus

Mehr als seine Vorgänger setzt Alone in the Dark 5 auf eine filmreife Inszenierung. In einem fast fertigen Demolevel klettern wir in dreißig Metern Höhe an einer Hausfassade entlang, während diese durch Feuer und nach und Explosionen nach zusammenbricht. Festgehalten durch dramatische Kamerawinkel hangeln wir uns inmitten bröckelnder Mauerstücke und berstender Fenster von Vorsprung zu Vorsprung – begleitet von aufwändiger Musik (mitsamt echtem Chor), die auf die Sekunde genau zur jeweiligen Situation passt. Wer nicht auf die festgelegte Kamera steht, soll jederzeit in die Schulter- oder Ego-Perspektive wechseln dürfen. Letzteres ist besonders bei den zahlreichen Schießereien praktisch. Apropos Schießereien: Wenn Ihr eine Waffe auswählt, schaut Edward an sich herunter, öffnet den Mantel und greift nach seiner Pistole – cool!

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