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Assassin's Creed

Auf ins »Altaïr«tum: Bei einem Abstecher in die Zeit der Kreuzzüge haben wir Ubisofts virtuellem Meuchelmörder mit dem ungewöhnlichen Namen über die Schulter geschaut.

von Benjamin Blum,
03.07.2006 11:43 Uhr

Nach Splinter Cell und Ghost Recon bekommt Tom Clancys Feder eine Schreibpause: Statt einer Story in der nahen Zukunft, in der ihr als Spezialagent oder Soldat für die Vereinigten Staaten kämpft, schickt euch Ubisoft in Assassin’s Creed auf eine Reise in die Zeit des dritten Kreuzzuges am Ende des 11. Jahrhunderts. Die Christen machten sich damals unter Führung der europä-ischen Herrscher auf den Weg ins heilige Land, um es gewaltsam von den Muslimen zu befreien. Vor dieser historischen Kulisse übernehmt ihr die Rolle von Altaïr (sprich: Altär), der den »Assassinen« angehört, einer Gemeinschaft von ismailitischen Meuchelmördern, die sich den Kampf gegen die bewaffneten Pilger auf die Fahnen geschrieben hat. Wir haben das Entwicklerstudio von Ubisoft in Montreal besucht, in dem Assassins Creed entwickelt wird, und durften als erstes deutsches Magazin einen ausführlichen Blick auf die Spielmechanik des ambitionierten PS3-Titels werfen.

Ein blutiges Geschäft

Assassin’s Creed ist ein Action-Adventure, in dem ihr als Meuchelmörder Altaïr blutige Aufträge erledigt, um seine Heimat vor den Eindringlingen aus Europa zu schützen. Grundsätzlich funktioniert die Spielmechanik recht einfach: Ihr seht das Geschehen aus der Verfolger-Perspektive und erkundet die vier großen Schauplätze (Jerusalem, Damaskus, Akkon und die Festung Masyaf) auf der Suche nach neuen Missionen ähnlich wie in der GTA-Reihe völlig frei. Das Geschehen spielt sich dabei meistens draußen ab, ihr seht nur einige wichtige Gebäude von innen. Habt ihr einen Auftrag angenommen und euer Opfer gefunden, plant ihr die Tat, indem ihr euch zunächst einen Weg zur Zielperson zurechtlegt. Dann stürmt ihr vor, setzt den tödlichen Stich und flüchtet anschließend vom Tatort. Anhand einer spielbaren Demo, die derzeit noch auf einem Entwickler-PC und nicht der PS3-Hardware läuft, erfahren wir nun, wie die einzelnen Elemente der Spielmechanik von Assassin’s Creed funktionieren und ineinandergreifen.

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