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Assassin's Creed

Ubisoft hat Details zur Story der mit Spannung erwarteten Meuchelmörder-Simulation preisgegeben.

von Jens Quentin,
26.09.2006 18:39 Uhr

Wir alle bauen von Zeit zu Zeit mal Mist. Wir alle machen Fehler. Alles halb so wild. Dumm nur, wenn man einer Berufsgruppe angehört, bei der Fehler nicht verziehen, sondern knallhart und unerbittlich bestraft werden. Wie bei den Assassinen. Die sagenumwobene Sekte des Mittelalters trieb ihr Unwesen zwischen 1080 und 1270 im Orient. Ihr Spezialgebiet war der politische Mord an wichtigen Personen, Tatwaffe stets ein Dolch. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle von Altair, einem ranghohen Mitglied der Assassinen. Nachdem er den Auftrag verbockt hat, den Anführer des Tempelritter-Ordens abzumurksen, hat das für ihn unangenehme Folgen. Er rutscht in der Hackordnung der Organisation auf die niedrigste Stufe zurück.

Die zweite Chance

Da Sinan, der Boss der Assassinen, ein weiches Herz hat, gibt er dem Pechvogel eine Chance, sich zu rehabilitieren. Der Killer soll durch ein paar geschickte Auftragsmorde die Lage rund um die heilige Stadt Jerusalem entspannen. In der Region des Nahen Osten toben zu dieser Zeit nämlich heftige Kämpfe zwischen den Kreuzrittern um Richard Löwenherz und den Mannen um Saladin. Der Herrscher kontrolliert Jerusalem, sieht sich aber ständigen Attacken seiner Gegner ausgesetzt, vor allem durch seinen Erzfeind Löwenherz. Es gibt allerdings noch einen weiteren Unruheherd in dem Gebiet: Durch die Abwesenheit der beiden Feldherren spielen sich bisherige Randfiguren der verfeindeten Gruppen zu Anführern auf. Durch die Aussicht auf schnellen Ruhm und Macht breitet sich in der Region der Sumpf aus Korruption, Unterdrückung, Ausbeutung und ständiger Provokation immer weiter aus.

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