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Inhaltsverzeichnis

Seite 2: Assassin's Creed

Nach seinem Tod wechselt die Aufgabe -- jetzt müssen wir aus der Stadt entfliehen. Nicht ganz so leicht, wenn man eben auf offener Straße einen Meuchelmord begangen hat. Die Wachen sind aufmerksam, suchen nach einem Mörder im weißen Mantel. Fairerweise kann man ihnen weglaufen, wenn sie einen sehen, dann heißt es, schnell einen geschützten Platz zu finden, ein Versteck. Nach einer Weile ohne Sichtkontakt beruhigen sich die Wachen wieder und man kann einen neuen Versuch starten, das Stadttor zu erreichen.

Ganz interessant: Es wurde ja schon verschiedentlich berichtet, dass Assassin’s Creed irgendwie einen Science-Fiction-Background hat. Weitere Anzeichen dafür: Wenn man in der Stadt Leute auswählt, etwa als Angriffsziel, dann flirren um die Figuren herum kleine Zahlen und Diagramme. An manchen Stellen legt sich eine Art Wabennetz über den Schirm, dann kann man per Knopfdruck eine andere Kamerasicht bekommen, um beispielsweise kurzzeitig die Leute zu sehen, die einen verfolgen. Und: Als wir Talal töteten, folgte eine komische Szene, in der Altair und sein Opfer sprachen, in einer lichtgebadeten Leere, fast wie in einer virtuellen Realität. Ubi will dieses Thema nicht offiziell kommentieren.

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