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Inhaltsverzeichnis

Assassin's Creed

Altair in Aktion. Wir haben den Titel für euch auf der E3 angespielt.

von Gunnar Lott,
13.07.2007 16:40 Uhr

Auf der E3 konnten wir Assassin's Creed endlich anspielen, allerdings nur in der Xbox-360-Fassung. Der Reihe nach: Wir sind in Jerusalem, im Jahr 1191. Wir, in der Rolle des Assassinen Altair, haben den Auftrag, jemanden zu töten: den Sklavenhändler Talal. Dazu mischen wir uns unter die Leute der Stadt und suchen dessen Versteck. Als wir es gefunden haben, stellt sich heraus, dass es eine Falle ist. Talal steht auf einer Empore und verhöhnt uns, vier seiner Schergen greifen an.

Jetzt verwenden wir erstmals das Kampfsystem - die vier Buttons stehen für Fuß, Arm, Waffe und Kopf. Fuß ist ein Ausfallschritt, Arm ist ein Wegstoßen des Feindes, Waffe schlägt zu, Kopf tut im Kampf nichts. Das ist der aggressive Modus. Im defensiven Modus (ausgelöst durch eine Schultertaste) stehen die Buttons immer noch für die Körperteile, aber mit anderen Aktionen, aus dem Angriff mit der Waffe wird zum Beispiel der Gegenangriff, der, gut getimt, eingesetzt werden kann, wenn sich der Feind eine Blöße gibt und mit einer schönen Animation eines Treffers belohnt wird.

Das alles klingt kompliziert, geht aber nach ein bisschen Übung leicht und intuitiv von der Hand. Schnell haben wir die Gegner besiegt, jetzt flieht Talal. Wir folgen ihm durch die belebte Stadt. Im Bewegungsmodus zieht die man mit der Waffentaste die Waffe, schubst man mit der Arm-Taste Passanten aus dem Weg, schaut man sich mit der Kopf-Taste um. Und die Fußtaste löst den "In der Menge verschwinden"-Gang aus, Altair wird dann langsamer, zieht sich seine Kapuze über den Kopf und versucht, möglichst unauffällig auszusehen. Und dann gibt es noch den Tempo-Modus, da hat man dann Funktionen wie Springen, Klettern, Rennen. Letzteres brauchen wir jetzt, um Talal zu fangen. Wir jagen ihn über Dächer, springen über Karren, drängeln uns durch die Menge und fassen ihn schließlich.

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