Assassin's Creed

Neue Details zu Ubisofts Schleichspiel exklusiv von der GC 2007

von Sebastian Weidenbeck,
22.08.2007 18:29 Uhr

Ubisoft hat sich nicht lumpen lassen und uns wieder einmal zu einer Demo von Assassin's Creed eingeladen. Echte Neuerungen gab es nicht zu sehen, aber die Entwickler haben sich die Zeit genommen, um uns das virtuelle Jerusalem genauer gezeigt als in der letzen Präsentation. So konnten wir den Assassinen bewundern, wie er behände über Planken läuft und im Eiltempo den Höchsten Turm der Stadt erklimmt. Unglaublich, wie groß das virtuelle Jerusalem ist. Von der Turmspitze aus seht ihr auf ein Meer von Häuserdächern, das sich erstreckt so weit das Auge reicht. Und das Beste daran – jedes Dach, jeder Vorspurung und jede Spalte in der Wand, die einer Realgröße von zehn Zentimetern entspricht, kann als Griffpunkt genutzt werden. Die Entwickler verraten uns, dass es keinen Tag- und Nachtwechsel geben wird. Die Idee wurde verworfen, da sonst eure Mordkandidaten entweder nie schlafen dürften damit ihr sie jederzeit findet, oder des Nachts schlafen gehen, was das Spiel unnötig verkompliziert und in die Länge gezogen hätte.

Zusätzlich warten auf Hobby-Meuchelmörder noch zwei weitere Städte, die nicht weniger hübsch und vor allem groß seien sollen. Zwischen den Städten reist ihr mit einem Pferd. Wenn euch öde ist, könnt ihr auch per pedes losziehen. Allerdings wärt ihr dann ewig unterwegs. Als krönenden Abschluss, zeigte uns der Programmierer noch, wie man mit einem Mord Wachen ablenken kann. Klingt seltsam, geht aber. Erst pirscht sich der Gute an einen einzelnen Wachmann heran. Diesem stehen drei weitere Wachen gegenüber – allerdings in einiger Entfernung. Im Schutze eines Mauervorsprungs sticht er nun dem Einzelgänger seine Assassinen-Klinge von hinten in den Nacken und bewegt sich dann langsam und unauffällig von der zusammenbrechenden Leiche weg. Das Ergebnis dieser Aktion? Die anderen Wachen bemerken die Leiche, stürmen hin um diese zu untersuchen, während sich der Mörder unbemerkt zu seinem wahren Ziel begibt: dem Weg, der zuvor von den Wachen versperrt war.

Wie immer hat uns der Ausflug nach Jerusalem begeistert, aber langsam wird es echt mal Zeit für echte Neuigkeiten. Wenn es die gibt, sagen wir euch Bescheid.

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