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Assassin's Creed - Angespielt

Wir durften den potenziellen Hit bei Ubisoft anspielen. Begleitet uns bei einem heiklen Auftrag in der Stadt Akkon.

von Benjamin Blum,
12.10.2007 00:02 Uhr

Die Entwickler von Assassin’s Creed biegen mit ihrem Projekt auf die Zielgerade ein, schließlich ist die Meldung vom Goldstatus nicht mehr fern. Doch bevor es soweit ist, hat sich Creative Director Patrice Desilets mit einer fast fertigen Xbox 360-Version des Spiels auf den Weg nach Europa gemacht. Wir waren bei Ubisoft in Düsseldorf und haben Assassin’s Creed über drei Stunden Probe gespielt. Lest, was wir auf unserem Trip in das Zeitalter der Kreuzzüge alles erlebt haben.

Ein erster Ausritt

Unser Abenteuer beginnt im so genannten »Königreich«, also der riesigen Außenwelt, die Jerusalem, Damaskus, Akkon und die Festung der Assassinen verbindet. Dieses Königreich besteht hauptsächlich aus gigantischen Schluchten, die sich durch eine braune Felslandschaft ziehen. Die Sonne taucht das Land in ein warmes Licht, das Gras wiegt sich im Wind und die Wege werden von einigen Bürgern und Kreuzfahrern belebt. Damit wir schneller voran kommen, haben wir uns ein Pferd geschnappt, das sich in etwa so steuert, wie man es aus The Legend of Zelda kennt – mit dem Unterschied, dass seine Kondition bei hohem Tempo nicht begrenzt zu sein scheint. Auf der Mini-Karte am unteren Bildrand, die an GTA erinnert, sehen wir nicht nur unsere aktuelle Position, sondern auch die drei Kreuzfahrerstädte. Wir entscheiden uns für einen Ritt nach Akkon, doch bevor wir uns auf den Weg machen, schalten wir einen so genannten »Aussichtspunkt« frei: Mitten in der Landschaft steht ein Turm, der von Soldaten bewacht wird. Also falten wir mit der »B«-Taste die Hände von unserer Spielfigur Altair und imitieren einen Mönch, der in sein Gebet vertieft zu sein scheint. Nachdem wir so an den Wachen vorbeigeschlichen sind, drücken wir die »R«- und »A«-Tasten gleichzeitig und schalten in den »Free Running«-Modus. Wir erklimmen die Wand und steuern Altair nun ausschließlich mit dem linken Stick. Ein Druck in Richtung des nächsten Vorsprungs oder des nächsten Fenstersims genügt, und der Meuchelmörder hält sich daran fest.

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