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Inhaltsverzeichnis

Autobahn Raser: Destruction Madness im Test

Sieht zwar aus wie ein Retro-Spiel, ist aber keins!

von Kai Schmidt,
28.03.2006 15:11 Uhr

Auf den ersten Blick könnte man meinen, ein PSone-Spiel in die PS2 gelegt zu haben: Unglaublich triste Klötzchen-Optik und miserable Auto-Modelle verschrecken eure Augen, wenn ihr Autobahn Raser: Destruction Madness das erste Mal startet. Die Spielidee ist ja ganz nett: Ihr rast durch kompakte Versionen bekannter Städte – wie etwa München – und versucht, unter Einsatz aufsammelbarer Extrawaffen eure Gegner aus dem Rennen zu werfen, während ihr mit Musik aus der Euro-Trash-Ecke (zum Beispiel »Scooter«) beschallt werdet. Bei der guten Absicht ist es aber dann auch geblieben. Die Entwickler waren nicht fähig, die Hardwarepower der PS2 auch nur ansatzweise zu nutzen. Die technische Katastrophe wird von der unpräzisen Steuerung noch getoppt: Habt ihr einen Turbo eingesammelt, ist es beinahe unmöglich, das Fahrzeug noch einigermaßen vernünftig zu lenken. Die Karren, mit denen ihr im Rennen antretet, steuern sich aber zum Glück alle gleich mies, so dass im Zweispieler-Modus niemand einen Vorteil hat. Letzten Endes ist das aber ohnehin egal, da ihr wohl kaum einen Freiwilligen für den Mehrspieler-Modus auftreiben werdet.

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