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Inhaltsverzeichnis

Backyard Wrestling im Test

Blut, Stacheldraht und Ziegelsteine.

von Kai Schmidt,
15.02.2006 12:19 Uhr

In den USA ist (illegales) Hinterhof- Wrestling sehr beliebt: Dumpfbirnen stellen im selbst gezimmerten Ring die Showkämpfe der Fernsehstars nach und verletzen sich dabei teilweise schwer. Eidos hat aus dem geschmacklosen Thema nun ein Spiel gestrickt. In den üblichen Spielmodi (Karriere, Showkampf, Gegeneinander) tretet ihr wahlweise gegen CPU-gesteuerte oder menschliche Gegner an. Seid ihr nach der Wahl eurer Spielfigur endlich im Hinterhof gelandet, geht’s auch schon heftig zur Sache: Mit Händen, Füßen, Stacheldrahtkeulen, Backsteinen und anderen Gerätschaften beharkt ihr euer Gegenüber, um ein K.O. zu erzielen – den klassischen Pin gibt es nicht. Das Kampfsystem beschränkt sich auf wenige Manöver, Schläge und Tritte. Grafisch erblickt ihr neben viel Blut eine äußerst mittelmäßige Optik, die der Leistungsfähigkeit der Konsolen nicht gerecht wird.

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