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Baten Kaitos im Test

Sind Karten-Kampfsysteme undurchschaubar und zu komplex? Baten Kaitos beweist durch flotte Spielbarkeit das Gegenteil.

von Michael Berg,
31.08.2006 15:15 Uhr

Auf der Suche nach dem Mörder seines Bruders wird Kalas von Monstern besiegt und im Dorf Cebalrai von einem freundlichen Arzt gesund gepflegt. Als er genesen ist, sucht er im nahe gelegenen Wald nach Spuren des Mörders und trifft auf Xelha, die auf der Suche nach fünf Siegelkarten ist, in die ein mächtiger Unhold eingeschlossen wurde. Da der Mörder von Kalas Bruder auch hinter den Karten her ist, tun Kalas und Xelha sich zusammen und eine große Reise durch eine faszinierende Welt, die aus schwebenden Inseln besteht, beginnt.

Lebendige Welt

Ihr schlüpft in die Rolle eines kleinen Schutzgeistes, der Kalas im Kampf unterstützt und ihm im Verlauf der Handlung eine moralische Stütze ist. Die Spielwelt wird euch in detaillierten vorgerenderten Bildern präsentiert. Vom goldstrahlenden, hochtechnisierten Imperium über eine Zuckerkuchenstadt bis hin zu einem Wolkenpalast wird euch viel Abwechslung geboten. Die einzelnen Gebiete sind voller Leben: Hier bewegen sich Palmenwedel im Wind, dort wiegt das Gras, oder Lichtstrahlen bahnen sich verspielt einen Weg durch die dichten Baumkronen. In den für ein japanisches Rollenspiel sehr großen

und belebten Städten gibt es viel zu tun: Neben den üblichen Einkaufsbummeln und den Gesprächen mit den Bewohnern könnt ihr euch nützlich machen. Zu diesem Zweck erhaltet ihr so genannte »leere Magnus« - das sind Karten, mit denen ihr Gegenstände wie Feuer, Wasser oder sogar Wolken einfangen könnt. Diese Karten könnt ihr benutzen, um einen im Weg stehenden Baumstamm wegzubrennen, ein Feuer zu löschen oder um eine Wolkenbrücke zu bauen. Da ihr nur eine begrenzte Anzahl leerer Magnus besitzt, müsst ihr euch immer wieder entscheiden, welche Gegenstände ihr wirklich behalten wollt. Wenn ihr genügend Erfahrung gesammelt habt, könnt ihr bei blauen Speicherblumen euren Level erhöhen.

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