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Seite 2: Battlefield: - Modern Combat

Sofort in der Action

Eine der drei Parteien im Spiel sind die Chinesen. Jede Partei hat zwar die gleichen Charaktere, doch das Waffenarsenal ist jeweils ein wenig anders. Screen: Xbox Eine der drei Parteien im Spiel sind die Chinesen. Jede Partei hat zwar die gleichen Charaktere, doch das Waffenarsenal ist jeweils ein wenig anders. Screen: Xbox

Nach dieser kurzen Einführung gesellt sich Lead Designer Anders Hejdenberg zu uns, um uns endlich das Spiel selbst zu demonstrieren. Vierzehn andere Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, mitzuspielen. Zunächst entscheiden wir uns dafür, uns China im Kampf gegen die USA anzuschließen. Danach müssen wir uns einen von fünf Charakteren aussuchen: Angriffsexperte, Scharfschütze, Spezialeinheit, Techniker und Unterstützungseinheit stehen zur Wahl. Jeder Charakter hat ein eigenes Waffenarsenal und ist für unterschiedliche Aufgaben bestimmt (siehe Extrakasten). »Bei der Auswahl der Charaktere haben wir weniger darauf geachtet, was man in der Realität an Leuten brauchen würde, sondern in welche Rollen die Spieler am liebsten schlüpfen,« erklärt Hejdenberg. Wir nehmen einen Kämpfer der Spezialeinheit und klicken weiter. Nun müssen wir einen von uns besetzten Flaggenpunkt wählen, an dem wir ins Geschehen einsteigen wollen. Derzeit ist das Verhältnis von Freund- und Feindflaggen noch recht ausgeglichen. Wir treffen unsere Wahl und erscheinen mitten im Ausgang eines Lehmhauses. Vor uns sehen wir eine staubige Straße. Als wir hinausrennen, können wir in der Nähe eine kleine, halb zerbombte Wüstenstadt erkennen. Was sofort auffällt: Die Steuerung ist sehr eingängig. Jeder, der schon einmal einen Ego-Shooter gespielt hat, wird ohne große Probleme sofort loslegen können. »Die ersten fünf Minuten sind in einem Spiel die wichtigsten«, erklärt Marcus Nilsson: »Du musst sofort mitten in der Action sein.« Über sofortige Action können wir uns auch nicht beklagen. Heftige Explosionen erschüttern den Bildschirm, über uns fegt ein Helikopter hinweg, einer unserer Teamkameraden ist in einen Jeep gesprungen und wartet auf uns. Wir springen hinterher und befinden uns sofort am Geschütz. Die Feinde sind mit roten Pfeilen über dem Kopf markiert, unsere Kameraden mit blauen Kreisen, die wir auch aus großer Entfernung erkennen können. Als wir zwei Feinde passieren, lassen wir eine Salve in ihre Richtung los, treffen aber nicht. Leider findet unsere rasante Fahrt in einer auf der Straße liegenden Landmine ein jähes Ende.

Angriff aus der Luft

Vorne rechts seht ihr einen Angriffsexperten mit Sturmgewehr, links dahinter zielt gerade ein Techniker. Screen: Playstation 2 Vorne rechts seht ihr einen Angriffsexperten mit Sturmgewehr, links dahinter zielt gerade ein Techniker. Screen: Playstation 2

Das nächste Mal versuchen wir es lieber zu Fuß und wählen einen Flaggenpunkt näher zur Stadt aus. Wir sehen, wie ein Feind gerade in einen Jeep steigt. Mit Druck auf die Viereck-Taste scrollen wir durch unsere Waffen, wählen die Blendgranate und schleichen uns von hinten an das Fahrzeug an. Als wir nah genug sind, werfen wir die Granate und drehen uns weg, um nicht selber geblendet zu werden. Dann platzieren wir schnell den C4-Sprengstoff am Jeep und verduften. Als unser Gegner gerade losfahren will, aktivieren wir die Fernzündung und schicken ihn mit einer riesigen Explosion zu seinem nächsten Flaggenpunkt zurück. Auf Hejdenbergs Empfehlung hin rennen wir danach zu einem Haus auf der anderen Straßenseite, in dem sich ein tragbarer Computer befindet. Damit können wir einen Luftangriff auf ein von uns ausgewähltes Ziel rufen. Allerdings solltet ihr aufpassen, dass ihr euch nicht selber im ausgewählten Gebiet befindet. Eine männliche Stimme warnt vor einschlagenden Raketen, und wir verdrücken uns ganz schnell, um uns das Spektakel aus sicherer Entfernung anzuschauen.

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