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Inhaltsverzeichnis

BDFL Manager 2007 im Test

Hobby-Trainer aufgepasst: Hier ist ein Job zu vergeben!

von Benjamin Blum,
13.10.2006 12:50 Uhr

Die laufende Bundesliga-Saison hat es wieder einmal gezeigt: Trainerstühle sind Schleudersitze. Peter Neururer wurde bereits nach dem 3. Spieltag von seinem Verein Hannover 96 gefeuert und durch einen Kollegen ersetzt. Wenn ihr euch von den rauen Sitten in der Branche nicht abschrecken lasst, dann ist der BDFL Manager 2007 genau das Richtige für euch. Hier lenkt ihr die Geschicke eures Lieblingsvereins im Ligaalltag oder den diversen Pokalwettbewerben. Die Zahl der Länder und Ligen, in denen ihr euren virtuellen Job antreten könnt, ist groß: Zur Auswahl stehen Italien, Spanien, England, Deutschland, Schottland, Portugal und die Niederlande. Die Namen der Spieler sind authentisch, Lizenzen für Trikots und Wappen hat Codemasters aber nicht. Habt ihr euch für eine Mannschaft entschieden, transferiert ihr Spieler, kümmert euch um die Trainingsarbeit, entwerft eine Taktik oder baut zum Beispiel euer Stadion aus, um für höhere Zuschauereinnahmen zu sorgen. Die Steuerung ist wie gewohnt: Sowohl in der PS2- als auch der 360-Version schaltet ihr mit den vier Schultertasten durch die übersichtlichen Menüs. Unterschiede zur Vorjahresversion gibt es kaum, aber immerhin haben die Entwickler für die 360-Fassung eine neue Spiel-Engine auf die Beine gestellt – die für Next-Gen-Verhältnisse allerdings enttäuschend wenig spektakulär aussieht.

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